ERP-Technologie

Vorhandene ERP-Architekturen kommen seit einiger Zeit unter massiven Stress, wenn es um die Anbindung neuer Technologien geht. Wie gehe ich mit dem Digitalen Zwilling um, den Industrie 4.0 fordert? Wo speichere ich die großen Datenmengen aus meinen Internet-of-Things-Projekten? Und wie werte ich diese aus, im ERP-System, in einer BI-Lösung oder über eine Plattform in der Cloud? Überhaupt, wann lohnt es sich denn, das vorhandene oder neue ERP-System in der Cloud zu betreiben und worauf muss der Anwender achten? Diese Fragen rund um neue ERP-Technologien werden in den folgenden Beiträgen beantwortet.

ERP-Technologie

Formulierung ganzheitlicher BI-Strategien

Formulierung ganzheitlicher BI-Strategien

Warum präzise BI-Strategien für CEOs und CIOs unerlässlich sind
In Zeiten wachsender regulatorischer Anforderungen und Kostensenkungsdrucks gewinnen Business Intelligence (BI)-Lösungen zunehmend an Bedeutung. Doch trotz der steigenden Aufmerksamkeit auf Führungsebene fehlen vielen Unternehmen klare BI-Strategien. Erfahren Sie, warum eine systematische BI-Strategie unerlässlich ist und wie Unternehmen die Lücke in der strategischen Planung schließen können.
ERP und Business Analytics

ERP und Business Analytics

Zum aktuellen Thema Business Analytics stehen die beiden Experten Markus Gallenberger und Hans Krefeld der Redaktion der Zeitschrift ERP Management in einem Interview zur Verfügung. Das Thema Business Analytics (BA) ist in aller Munde und verspricht neuartige Analysemöglichkeiten. Was genau verstehen Sie unter Business Analytics und wie grenzen Sie Business Analytics vom herkömmlichen Business Intelligence ab?    Hans Krefeld: „Business Intelligence (BI) ist der Sammelbegriff für das IT-gestützte Zugreifen, Analysieren und Aufbereiten von Informationen. Das Ziel dabei ist es, neue Erkenntnisse aus dem im Unternehmen vorhandenen Wissen zu gewinnen und das Management bestmöglich bei der Steuerung des Unternehmens zu unterstützen. Es soll sich also stets um relevante und handlungsorientierte Informationen handeln. BA ist eine konsequente Weiterentwicklung aus analytischen Gesichtspunkten und bietet als Form der Datenauswertung den eigentlichen Mehrwert von BI: die ...
Business Analytics

Business Analytics

Dominanz von Business Intelligence und fehlende Integration
Mit dem Ziel einen detaillierten Überblick über den Einsatz und die Verbreitung von Analysewerkzeugen in deutschsprachigen Unternehmen zu erhalten, hat der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam im letzten Jahr eine Studie mit der Erkenntnis durchgeführt, dass der Bedarf von Business Analytics zwar erkannt, die Nutzung aber ausbaufähig ist. Die Reifegrad-Entwicklung hinsichtlich Business Analytics wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Zusätzlich werden Wirtschaftlichkeitspotenziale durch den Einsatz von Business Analytics identifiziert, um die Vorteile durch dessen Einsatz zu quantifizieren. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in erste Ergebnisse aus der aktuellen Studie. Daten liegen heute in großer und vielfacher Zahl vor, die es effizient und effektiv zu nutzen gilt, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Folglich sollten Daten nicht nur gesammelt und aufbereitet, sondern hinsichtlich zukunftsweisender ...
Die Interpretersprache von R als Business-Intelligence-Werkzeug

Die Interpretersprache von R als Business-Intelligence-Werkzeug

Eignung, Skalierbarkeit und Optimierung
Die wachsende Datengetriebenheit von Unternehmen führt zu einer das Angebot weit übersteigenden Nachfrage nach Data Scientists, welche durch Quereinsteiger abgedeckt werden muss. Gleichzeitig besitzt R eine stark wachsende Bedeutung für Business Analytics. Der vorliegende Beitrag untersucht die Eignung von R-Interpretercode als Business-Analytics-Werkzeug anhand eines Benchmarks auf Basis der Stichprobenvarianz. Darüber hinaus wird ein Überblick über existierende fortgeschrittene Optimierungsverfahren wie GPU-Computing und DBMS-Sandboxing gegeben. Die Datengetriebenheit von Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hat in den vergangenen Jahren zugenommen und wird dies zukünftig auch weiterhin tun. Wenngleich die erfolgreichen Unternehmen der Internet-Ökonomie die sichtbarsten Beispiele dafür darstellen, wie Unternehmen sich durch datenbasierte Entscheidungen fortlaufend optimieren können, nimmt die Notwendigkeit, das eigene Geschäft auf Basis von internen und externen ...
Datenintelligenz für Industrie 4.0: Business Intelligence smart nutzen

Datenintelligenz für Industrie 4.0: Business Intelligence smart nutzen

Die Intelligenz in den Daten nutzen:
Mit Business Intelligence in Richtung Industrie 4.0
Deutsche Unternehmen stehen im Industrie 4.0-Wettbewerb vor großen Herausforderungen: Automatisierung, Vernetzung und Datenflut erfordern smarte Lösungen. Business Intelligence verbindet Daten in Echtzeit, liefert präzise Analysen und visualisiert komplexe Produktionsprozesse intuitiv. So schaffen Unternehmen Transparenz, optimieren Abläufe und treffen fundierte Entscheidungen – Schritt für Schritt zur intelligenten, vernetzten Fabrik.
Datenqualität im Lieferanten-Risikomanagement

Datenqualität im Lieferanten-Risikomanagement

Durch die Verlagerung von Wertschöpfung und Innovation in das externe Beschaffungsnetzwerk erhöht sich immer mehr die Abhängigkeit von Lieferanten. Kürzere Innovationszyklen sowie branchenübergreifende Geschäftsmodelle erweitern die Komplexität des zukünftigen Wertschöpfungsnetzwerkes. Somit werden neue Methoden zur Steuerung des Beschaffungsnetzes notwendig. Mathematische Modelle sorgen für eine Vernetzung von Daten zu Wissen und lassen mögliche Risiken in der externen Wertschöpfung erkennen, sodass ein präventives Vorgehen gewährleistet wird. Die Basis für dieses Vorgehen ist jedoch eine valide Datengrundlage zur Berechnung von Kennzahlen. Ist diese nicht vorhanden, sind die generierten Informationen nicht belastbar. Ein Data Checker prüft die Datengrundlage vorher automatisiert auf Plausibilität, Validität und Verfügbarkeit. Die Wertschöpfungs- und Technologieinnovationen verschieben sich zunehmend zum Lieferanten. Aus diesem Grund sind die Steuerung und ...
ALPHAPLAN Design-Kit Award 2016

ALPHAPLAN Design-Kit Award 2016

„Power-User“ präsentieren ihre Erfolgsgeschichten
Der ALPHAPLAN Design-Kit Award würdigt besonders kreative Anwender, die mit dem Tool individuelle und zugleich updatefähige Lösungen für ihr ERP-System entwickeln. Das Design-Kit ermöglicht eigenständige Anpassungen, reduziert Abhängigkeiten von Dienstleistern und senkt Kosten. Zahlreiche Unternehmen nutzen die Flexibilität des Werkzeugs, um ihre Prozesse effizient zu gestalten und dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.
Mobilzugriffe auf ERP-Systeme

Mobilzugriffe auf ERP-Systeme

Es gibt unterschiedliche Wege, auf Daten eines ERP-Systems mobil zuzugreifen: entweder direkt vom Gerät über die verfügbaren Schnittstellen oder über eine dazwischen liegende Integrationsschicht. Der Artikel beleuchtet die Vor- und Nachteile beider Alternativen.   Die Notwendigkeit, interne Abläufe immer schneller und flexibler abzuarbeiten steht außer Frage. Eine Erhöhung der Geschwindigkeit, Verbesserung der Servicequalität und die Nutzung von Marktchancen sind enorm wichtig und sollen durch effizientere Prozesse erreicht werden können. Gleichzeitig sind viele Angestellte, die in Unternehmensprozesse eingebunden sind, oft unterwegs. Beide Fakten in Kombination erfordern den mobilen Zugriff auf Anwendungen.   Mobile Endgeräte und Apps Wird zunächst das mobile Endgerät betrachtet, so kann mit dem Browser bereits brauchbar gearbeitet werden. Die Darstellung ist mittels Rendering auf der Serverseite optimierbar. Eine einfache Lösung wird also oft schon ...
Prägende Merkmale von ERP-Lösungen der Zukunft

Prägende Merkmale von ERP-Lösungen der Zukunft

Anpassung an neue Nutzeranforderungen und globale Märkte
Die demografische Entwicklung und Globalisierung fordern flexible, benutzerfreundliche ERP-Systeme. Ältere Mitarbeiter kämpfen mit komplizierten Oberflächen, während „Digital Natives“ intuitive Lösungen erwarten. Zudem verlangt die globale Vernetzung spezialisierte, anpassungsfähige Software. Wie meistern ERP-Systeme den Spagat zwischen steigender Komplexität und den Erwartungen neuer Nutzer?
Big Data Trends 2016

Big Data Trends 2016

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Sie helfen Unternehmen nicht nur, ihre Ziele schneller zu erreichen und die Wettbewerbsposition zu stärken, sie ermöglichen es auch, die Kunden besser zu verstehen und Produkte und Services gezielter und schneller an den Markt anzupassen. Im Gegensatz zu Gold ist der Rohstoff Daten aber keineswegs endlich. Ganz im Gegenteil: Etwa alle 18 Monate verdoppeln sich die Terabytes an strukturierten und unstrukturierten digitalen Informationen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, aus dem unüberschaubaren Informationsfluss die wertvollen Daten herauszufiltern. Lange Zeit war die Nutzung und Analyse von Big Data ein Thema für IT- und Datenspezialisten. Diese Ära ist nun vorbei, denn 2016 wird Big Data endlich im Mainstream ankommen. 1. Ausgereifte Standardlösungen Big-Data-Pioniere hatten keine andere Wahl, als ihre eigenen Cluster und Umgebungen zu entwickeln. Diese auf Hadoop, Spark oder anderen aufkommenden Technologien beruhenden ...
1 11 12 13 16