Digitalisierung

Vollständig digitale Prozesse im Rechnungsmanagement

Vollständig digitale Prozesse im Rechnungsmanagement

Essentials von BCT Deutschland erweitert ERP-Systeme ideal zur digitalen Rechnungsverarbeitung
Die Arbeitswelt hat sich durch COVID-19 nachhaltig verändert; digitale Prozesse gewinnen immer mehr an Relevanz. ERP-Systeme haben hier eine tragende Rolle und sind laut Bitkom inzwischen bei mehr als drei Viertel aller Unternehmen im Einsatz. Beim Blick auf ihre konkrete Verwendung zeigt sich jedoch ein gemischtes Bild.
Digitalisierung im Handel – Digital Natives zunehmend gefragt

Digitalisierung im Handel – Digital Natives zunehmend gefragt

Ob in der Pandemie oder aus ihr heraus – im Handel spielen ERP-Systeme eine zentrale Rolle. Als ERP-Hersteller sprechen wir sowieso lieber über Chancengewinnung statt Krisenbekämpfung. Genau hier liegt der Unterschied: Gehen Unternehmen die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle aktiv und vorausschauend an, geraten sie durch eine Krise kaum in die Defensive. Das beste Beispiel liefert das Homeoffice (bzw. mobiles Arbeiten). Wer technisch und konzeptionell gut vorbereitet war, konnte weitgehend unterbrechungsfrei seine Geschäfte fortführen und all die notwendigen Interaktions- und Kommunikationsprozesse online weiterführen.   Rettungsanker Online-Handel  Der Online-Handel hatte sicher einen großen Anteil an der bisherigen Bewältigung der Pandemiefolgen. Dazu brauchte es eine funktionierende digitale Infrastruktur samt ERP-Rückgrat zur Verarbeitung der anfallenden Daten und natürlich eine ebensolche ...
Stammdaten-Kategorien in ERP-Systemen

Stammdaten-Kategorien in ERP-Systemen

Stammdatenkonzepte am Beispiel von SAP ERP
Stammdaten sind nicht nur unbeliebte Objekte, die Fehler verursachen. Im Gegenteil, sie sind die Basis der Informationssysteme, sie steuern die Geschäftsprozesse des gesamten Unternehmens und sie sind ein Erfolgsfaktor - in der IT gespeichert und von den Fachabteilungen gepflegt. Dieser Beitrag erläutert die Stammdaten-Kategorien, die unterschiedlichen Arten von Stammdaten in ERP-Systemen und ihre Bedeutung für die Verwaltung, Organisation und Pflege. Stammdaten (Geschäftsobjekte) sind der Datenbestand, auf dem Geschäftsprozesse aufbauen und der über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt, z. B. Kunden, Lieferanten oder Material. Diese digitalen Zwillinge der realen Welt ändern sich nicht während einer betrieblichen Transaktion - der Buchung eines Geschäftsvorfalls -, aber sie steuern ihn und fließen ein in die Belege (Transaktionsdaten), die diesen Prozessschritt dokumentieren. Letztlich sind Belege eine Kombination von Stammdaten, ergänzt um Menge und Termin. ...
Kostenmanagement im Digitalzeitalter

Kostenmanagement im Digitalzeitalter

Kostenflexibilität als Königsdiziplin für Krisenresilienz und Wachstumserfolge
Das große Problem an Krisen ist für Unternehmen nicht nur der wegbrechende Absatz. Krisen sind für Unternehmen auch deswegen bedrohlich, denn den sinkenden Absatzmengen folgen die Kosten eben nicht in gleichem Umfang. Der finanzielle Schaden ist mehr als die reduzierte Marge. Als Sticky Cost Issue wird das Phänomen der Kostenremanenz beim Mengen- und Umsatzrückgang bezeichnet. Das bedeutet, obwohl die Kunden etwa weniger kaufen, bleiben die Kosten kleben. Das Unternehmen hat also sofort mit überproportionalen Einbußen zu rechnen, denn für Mitarbeiter, aber auch für Maschinen und Anlagen bleiben Fixkostenblöcke zurück.  In Verbindung mit steigenden Beschaffungskosten setzt sich eine stetig schneller werdende Abwärtsspirale der Rentabilität in Gang. Es hängt von der Machtkonstellation im Wertschöpfungsgefüge ab, wer die mindermengengetriebenen Mehrkosten letztlich schultern muss [1]. Klar ist, der Schaden kann schnell bedrohlich werden. Es gilt für das ...
Die Schwungkraft digitaler Services

Die Schwungkraft digitaler Services

Der Irrglaube, es ist nur möglich innovativ zu sein, wenn ein neues Produkt auf den Markt gebracht wird, hält sich hartnäckig. Erfolgreiche Unternehmen zeigen, dass auch digitale Services ein wichtiger Werthebel sind. Der Charme von Plattformen und Service-Modellen sind die neuen Möglichkeiten, Risiko, Variantenkomplexität und Umsatzvolatilität in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Services haben den Vorteil, dass sie häufig kapitalarm skalierbar sind und auf einen bestehenden Kundenstamm aufbauen können. Sie bedeuten weniger Investitionskosten und bauen auf vorhandenen Lieferketten auf. Das Ergebnis ist ein neues Geschäftsfeld und Risikodiversifikation. Das hat auch positive Auswirkungen auf das Produktgeschäft mit einem Schwungradeffekt. Flywheel-Effekt erlaubt Cross-Selling Neue digitale Services schaffen nicht nur ein zweites Standbein, sie befruchten auch das Kerngeschäft [1]. Hinter dem Einstieg von Amazon in das Streaming-Geschäft steckte nicht nur die ...
Mit ERP sicher aus der Krise

Mit ERP sicher aus der Krise

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wird das ERP-System zum zentralen Tool für Projektmanagement und Widerstandsfähigkeit.
Unternehmen stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Eine Krisensituation wie die COVID-19-Pandemie stellt das Bestehende auf den Kopf. Es gilt nun ganz besonders, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen, um die Situation zu bewältigen und die Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.
Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Die Corona-Krise hat die Defizite vieler Unternehmen bei der Digitalisierung deutlich aufgezeigt. Damit bestätigt die aktuelle Situation auch die Ergebnisse des Investitionsreports 2020 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG). Demnach bewerten 63 Prozent ihr Unternehmen als „nicht sehr weit“, wenn es um die Digitale Transformation geht. Obwohl die Unternehmen rein technologisch bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben könnten, zeigt sich jetzt in Krisenzeiten, wie unflexibel sie sind, z. B. wenn es um Zahlungsverfolgung, Lieferströme oder die Anpassung der Produktion an die neuen Bedingungen geht. Aus DSAG-Sicht ist ein Grund dafür, dass viele Unternehmen lediglich auf Prozessebene optimieren, die Geschäftsmodelle jedoch gleich bleiben. „Jetzt zeigt sich deutlich, was passiert, wenn Unternehmen sich zu viel Zeit für die Digitalisierung lassen. Sie können nicht schnell genug reagieren und sich anpassen“, erläutert Marco Lenck, ...
Mit jKARAT.ERP die digitale Transformation meistern!

Mit jKARAT.ERP die digitale Transformation meistern!

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Die Beherrschung von neuen technologischen Verfahren, die Machbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkten ist für den produzierenden Mittelstand am Standort Deutschland ein essentieller Bestandteil der Unternehmenskultur. Dabei ist die Digitalisierung als Treiber für Rationalisierung und Produktivitätssteigerung auch im Mittelstand angekommen. Als zentraler Bestandteil dieser Strategie unterstützt jKARAT als vollintegriertes ERP-System die einzelnen Schritte in der Digitalisierung durch flexibel einsetzbare Module, basierend auf einer zukunftsfähigen, browserbasierten Architektur des ERP-Gesamtsystems. Wir verstehen uns als Inkubator für die Umsetzung der jeweils aktuellen IT-Technologien. Mit einer modernen browserbasierten Architektur, vollintegrierten Schnittstellen und einem vollständigen Funktionsumfang kann der Kunde darauf vertrauen, dass jKARAT stets dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Releasewechsel oder die ständige Anpassung von Schnittstellen ...
Digitalisierung des Mittelstands

Digitalisierung des Mittelstands

Wertvolle Potenziale mit Cloud Computing heben
Die Cloud kann für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein wichtiger Eckpfeiler sein, um die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Betriebs nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch weiter auszubauen. Mithilfe entsprechender Technologien können Firmen ihre Arbeitsabläufe einfacher digitalisieren und an neue Anforderungen anpassen. Sind Geschäftsprozesse, die auf die Unternehmensziele einzahlen, in der Cloud implementiert, bietet sich KMUs die Chance, Marktanteile hinzuzugewinnen und mit ihrem Geschäftsmodell nachhaltig erfolgreich zu sein. Cloud Computing ist in der deutschen Wirtschaft definitiv auf dem Vormarsch: Zwischen 2016 und 2018 stieg die Zahl der Cloud-Anwender von 65 auf 73 Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil derjenigen Unternehmen, für die das Cloud-Modell derzeit kein Thema ist, von 17 auf acht Prozent. Dies geht aus dem Cloud-Monitor 2019 von Bitkom Research im Auftrag von KPMG hervor. Allerdings entwickelt sich die Cloud-Nutzung hierzulande über ...
Analyse zur Software-Fitness von Industrieunternehmen

Analyse zur Software-Fitness von Industrieunternehmen

Auch in der Industriebranche spielt der digitale Wandel eine große Rolle; die intelligente Verschmelzung von Technologien und Abläufen ist unter dem Begriff „Industrie 4.0“ bekannt. Ein grundlegender Aspekt dieses digitalen Wandels ist die Weiterentwicklung der IT-Komponenten innerhalb eines Unternehmens [1]. Somit befindet sich auch die Unternehmenssoftware in einem grundlegenden Wandel bezüglich ihrer Vernetzung und Nutzung. Big Data, Cloud Computing, Künstliche Intelligenz sind dessen Treiber. Aber auch die neue Generation von IT-Nutzern in den Unternehmen, sogenannte „Digital Natives“, treiben diesen Wandel an [2]. Zudem wird durch die moderne Gestaltung von Unternehmensprozessen eine immer höhere Integration von Unternehmenssoftware gefordert. Um diesen Entwicklungstendenzen frühzeitig zu begegnen und die Anforderungen der Unternehmen zu erkennen, sind Analysen zur Software-Fitness von Unternehmen notwendig [3]. Nach der EU-Empfehlung 2003/361 zählt ein ...
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