Digitalisierung

Digitalisierung braucht intelligentes Stammdatenmanagement

Digitalisierung braucht intelligentes Stammdatenmanagement

Mehr Qualität ist Mehrwert – für alle Fachbereiche
Jetzt registrieren und im kostenlosen Digital-Abo weiterlesen! Um versteckte Kosten der Datensilos zu minimieren und den 360-Grad-Blick auf die Kunden zu schärfen, suchte ein deutscher Lkw-Hersteller nach einer übergreifenden Lösung. Der Plan: Außerhalb der unterschiedlichen Fachbereiche beim Datenaustausch ansetzen, um die Qualität der Daten zu verbessern, ohne in Prozesse einzelner Domänen einzugreifen.
Step Ahead arbeitet an der digitalen Zukunft

Step Ahead arbeitet an der digitalen Zukunft

Seit 1999 ERP für den Mittelstand – jetzt mit mySTEPS ganz aus Nutzersicht
Step Ahead arbeitet an der digitalen Zukunft: Seit 1999 entwickeln wir innovative ERP + CRM Lösungen und begleiten Unternehmen bei der Automatisierung und Optimierung ihrer Geschäftsprozesse.  Wir denken Software anders und gehen neue Wege. Mit 225 Mitarbeitern an 7 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 30 Vertriebspartnern betreuen wir mehr als 1.800 Kunden und 65.000 Anwender im Mittelstand. Unsere Vision: In keiner Zeit zuvor hat sich unsere Arbeitsweise so rasant und so drastisch verändert wie mit der Digitalisierung. Sie macht Vorgänge und Prozesse viel einfacher, intuitiver und besser. Und das unabhängig davon, wo wir unsere Arbeit verrichten. Eines aber dürfen wir dabei nie außer Acht lassen: die Menschen, die es betrifft. Sie müssen im Mittelpunkt der Digitalisierung stehen. „Mit mySTEPS werfen wir gängige Konventionen über Bord und revolutionieren die ERP-Welt!“ KARL GERBER, CEO STEP AHEAD Bei Step Ahead haben wir ...
Papierlose Fertigung: Nicht ohne Apps!

Papierlose Fertigung: Nicht ohne Apps!

Autor: Stefan Thalhammer, Teamleiter Österreich, PSI Automotive & Industry GmbH
Produktionsunternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad haben einen existenziellen Vorteil: Sie verfügen über eine stets aktuelle Datenbasis. Mit diesem Wissensvorsprung navigieren sie deutlich besser durch Krisen als andere. Eine Hauptrolle spielen Industrielle Apps.  Gerade Krisen belegen immer wieder die Vorteile von Unternehmen, die sich bereits vollständig von Fertigungspapieren aller Art gelöst und Prozesse ohne Wenn und Aber digitalisiert haben: Deutlich schneller, flexibler und kreativer stellen sie sich auf volatile Rahmenbedingungen ein und sichern so Unternehmenswerte. Auch kleinste Digitalisierungslücken erweisen sich in diesen Situationen als relevante Einflussfaktoren. Gemeint sind einzelne Prozesse in der Produktion, im Lager oder Außendienst, die nur aus wenigen Arbeitsschritten bestehen. Genau für diese sind gedruckte und händisch bearbeitete Fertigungspapiere vielerorts noch immer gang und gäbe. Das bedeutet auch, dass Daten manuell und zeitversetzt in ...
In revolutionären Zeiten

In revolutionären Zeiten

Wenn ein weltweiter Technologie-Anbieter wie die COSMO CONSULT Group behauptet, dass Technologie beim digitalen Wandel nicht der entscheidende Punkt ist, dann scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Was sollte es sonst sein? Die Antwort auf diese Frage klingt vielleicht ungewöhnlich – aber wir leben in ungewöhnlichen Zeiten. Big Data, künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, all dies eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten und vor allem neue Geschäftschancen. Man nimmt den Mund nicht zu voll, wenn man von einer „digitalen Revolution“ spricht. Denn nichts weniger als eine Revolution findet statt, wenn alteingesessene Industriekonzerne von smarten Internet-Startups vor sich her getrieben werden. Wer es noch nicht getan hat, sollte sich spätestens jetzt mit den neuen Technologien und ihren Möglichkeiten befassen. Man darf allerdings auch nichts übers Knie brechen. Eine gute Idee ist es, sich einen Digitalisierungspartner wie COSMO CONSULT ins Boot zu holen, der ...
Keine Überstunden mehr dank dem WOWIPORT von Dr. Klein Wowi Digital AG

Keine Überstunden mehr dank dem WOWIPORT von Dr. Klein Wowi Digital AG

Ein modernes ERP-System, das Arbeitsklima, Effizienz und Service nachhaltig verbessert
Veraltete Software, starre Prozesse und unnötige Überstunden bestimmten lange Zeit den Arbeitsalltag der Niesen Immobilien GmbH. Der Wunsch nach einem modernen, intuitiven ERP-System war groß – und mit WOWIPORT wurde er erfüllt. Dank der offenen Schnittstellenarchitektur OPEN WOWI können Dienstleister flexibel angebunden, Prozesse automatisiert und Arbeitsabläufe spürbar vereinfacht werden. Das Ergebnis: bessere Stimmung, zufriedene Kunden.
Mit Nachhaltigkeit die digitale Transformation meistern

Mit Nachhaltigkeit die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung stellt viele Führungskräfte immer noch vor große Herausforderungen. Nachvollziehbar, denn für viele Unternehmen ist Digitalisierung erst einmal mit finanziellem Investment und dem Druck verbunden, schnell genug sein und weit genug zu gehen, um mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Nicht selten entscheidet dabei jede Abteilung für sich. Nachhaltig im Sinne von gesamtsystemisch sinnvoll, kostensparend und langfristig erfolgreich ist dies jedoch nicht. Weshalb Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam betrachtet werden müssen und mit welchen Chancen sowie Risiken diese Verbindung einhergeht, wird in diesem Beitrag erläutert. Im Beitrag lesen Sie: warum Über- und Nachlizenzierungen von SAP für Unternehmen mehr Kosten verursachen als nötig wäre wie eine rechtzeitige und softwarebasierte Analyse per Lizenzierungsmanager den tatsächlichen Bedarf ermittelt und eine sinnvolle Verhandlungsgrundlage schafft wieso der Digital Access ein wichtiger ...
Funktionsvielfalt und Usability: RILE Group setzt auf agilen ERP-Standard

Funktionsvielfalt und Usability: RILE Group setzt auf agilen ERP-Standard

Unternehmen wie die RILEGroup (Rile) stehen unter besonderem Zugzwang, wenn es um die Digitalisierung geht. Denn als expandierendes Unternehmen mit verteilten Standorten kommt es in besonderem Maße auf die Durchgängigkeit der Prozesse an. Rile setzt hierfür sein agiles ERP-System mit ausgeprägten Funktionen für die Produktion und Mehrwerkesteuerung ein. Rile ist das, was man einen global aufgestellten Zulieferer nennt. Die Kunden sind so vielfältig wie die Produkt- und Dienstleistungspalette, die in vier Produktionswerken bedient wird. Eine leistungsfähige und zugleich benutzerfreundliche IT ist für den Hersteller daher essenziell. Im Mittelpunkt steht bei der Firma aus Deggendorf das ERP-System PSIpenta. Ob CNC-Zerspanung, Carbon-Verarbeitung und Sondermaschinenbau oder Technik aus dem Bereich Automatisierung und Robotik: Mit der ERP-Lösung plant und steuert Rile einerseits die unterschiedlichsten Fertigungsabläufe und etabliert andererseits einheitliche Prozesse über ...
Werner Sobek digitalisiert mit KUMAVISION

Werner Sobek digitalisiert mit KUMAVISION

Internationale Unternehmensgruppe setzt auf ERP zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse
Die eleganten Kelchstützen von Stuttgart 21, die in 25 Metern Höhe schwebende Dachkonstruktion des Kuwait International Airport oder die filigrane Glasfaserfassade des 246 Meter hohen Aufzugstestturms von ThyssenKrupp: Alle Projekte von Werner Sobek stehen für höchste Ingenieurskunst und verbinden Design, Technik und Nachhaltigkeit zu wegweisenden Lösungen für die Architektur von morgen.
ERP 2/2022: Digital Management

ERP 2/2022: Digital Management

Die Zukunft des Unternehmensmanagements: Digitalisierung im Fokus
Erfahren Sie, wie Unternehmen Marktentwicklungen scannen, sinnvolle Lösungen finden und ihre Organisation optimieren. Wir beleuchten Herausforderungen und Potenziale der digitalen Transformation und geben wertvolle Einblicke in die Welt des Unternehmensmanagements im digitalen Zeitalter.
Dr. ERPel fährt mit dem Wagen

Dr. ERPel fährt mit dem Wagen

Von Ola Källenius und der unvollkommenen Ingenieurskunst
Ja, trotz der vielfach beschworenen Überlegenheit von Fahrrad und Straßenbahn, vor allem bei Nässe und Blitzeis, besitzt auch Dr. ERPel ein Auto. Es ist nicht nur irgendein Auto, sondern es ist eines der meistverkauften Fahrzeugklassen eines süddeutschen Herstellers (nicht ganz so südlich). Gruß vom Vorstand Als Dr. ERPel nach dem Skiurlaub am Flughafen in sein Auto stieg, begrüßte ihn das Bord- Entertainmentsystem mit den Worten „Sie haben eine neue Nachricht von Ola Källenius“. Wow, dachte Dr. ERPel, das ist aber nett, dass sich der Vorstandsvorsitzende persönlich bei ihm meldet. Leider gelang es Dr. ERPel jedoch nicht, die Nachricht abzuhören, da man dazu erst einige Einstellungen auf der zum Fahrzeug gehörenden App ändern müsste. Merkwürdig, dass die Einstellungen ausreichen, die Nachricht aufs Fahrzeug zu bringen, aber nicht dazu, sie sich anhören zu dürfen? Auf Kriegsfuß mit der Elektronik Dieses kleine Erlebnis gibt Dr. ERPel die Gelegenheit, ...
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