ERP

Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Der Aufbau ausländischer Fertigungsstandorte ist mit hohen Investitionen verbunden. Zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Auslandsstandorte muss sich die ERP-Struktur an die jeweilige Situation im entsprechenden Land oder der entsprechenden Kontinentalregion anpassen können. Die Potsdam Consulting Group hat in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam ein Verfahren für die Internationalisierung von ERP-Systemen entwickelt. Dabei wird, ausgehend von einer effizienten Analyse vorhandener ERP-Strukturen, im internationalen Anwendungsumfeld ein Zielmodell für die Aufteilung des ERP-Aufgabenumfangs ermittelt und gemäß den unternehmensindividuellen Anforderungen umgesetzt werden kann. Dabei werden die individuellen Wettbewerbsvorteile der jeweiligen Unternehmen berücksichtigt werden, um eine der jeweiligen Marktposition entsprechende und wirtschaftliche internationale ERP-Nutzung zu ...
Internationalisierung: Fokus IT

Internationalisierung: Fokus IT

Immer mehr Unternehmen orientieren sich in Richtung Ausland. Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) wollen von 2 500 Unternehmen 47 % ihre Auslandsaktivitäten verstärken. Im Vorjahr waren es noch 2 % weniger. Globalisierung ist zwar eine alt bekannte Entwicklung, jedoch ist das Thema in Zeiten der rasant fortschreitenden Digitalisierung aktueller denn je. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren von den neuen Möglichkeiten – nicht nur Konzerne. Ein wichtiger Punkt, der allerdings weder von kleinen noch von großen Unternehmen im Zuge der Expansion vergessen werden sollte, ist die IT – ganz besonders das ERP-System. Was motiviert Mittelständler, ins Ausland zu gehen? Heute gehört diese Entwicklung bei vielen zu einem wichtigen Unternehmensziel. Zum einen erschließen Unternehmen durch den Schritt ins Ausland neue Absatzmärkte. Andere Gründe können der Zugang zu Fachwissen oder auch die Verlagerung von ...
Analytics und Operations in betrieblichen Anwendungen

Analytics und Operations in betrieblichen Anwendungen

Analytische Datenverarbeitung (OLAP) und transaktionsorientierte Datenverarbeitung (OLTP) unterscheiden sich bisher technisch und inhaltlich. Durch neue Technologien, wie das In-Memory-Computing, können beide Bereiche in künftigen betrieblichen Anwendungssystemen verwoben und dadurch betriebliche Prozesse transformiert werden. Der Artikel zeigt die nötigen Voraussetzungen und mögliche Wirkungen auf, wenn ERP und BI verschmelzen.
Usability challenges for mobile ERP-systems

Usability challenges for mobile ERP-systems

Sicherheitskriterien bei der Auswahl von ERP-Systemen

Sicherheitskriterien bei der Auswahl von ERP-Systemen

Bei Auswahl und Anpassung von Software as a Service (SaaS) basierten ERP-Systemen (SaaS-ERP) kann auf bewährte und erprobte Kriterien zurückgegriffen werden. Dieser Beitrag strukturiert exemplarisch ausgewählte Sicherheits- und Risiko-Kriterien (S&R-Kriterien) anhand von fünf Perspektiven. Dabei wird zuerst die Auswahl und im Folgenden die Anpassung von SaaS basierten ERP-Systemen betrachtet. Auswahl und Anpassung von ERP-Systemen sind aktuelle, stark diskutierte Themen. Beide reihen sich als Schritte nach dem Anforderungsmanagement ein. Die Auswahl beschränkt sich längst nicht mehr auf eine Make-or-Buy-Entscheidung. Spätestens mit dem Einzug von Cloud Computing erweitert sich der Entscheidungsraum um eine Rent-Alternative. Fällt die Entscheidung auf eine SaaS-basierte Lösung, treten neue Herausforderungen bei Auswahl und Anpassung des Systems auf. Es gilt die Brücke zwischen einem durch SaaS bedingten hohen Standardisierungsgrad und einem hohen Grad nötiger ...
Erfolgreiche Internationalisierung mit ERP

Erfolgreiche Internationalisierung mit ERP

Immer mehr deutsche Industrieunternehmen drängen auf ausländische Märkte. Das betrifft nicht nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch den deutschen Mittelstand. Ohne ein geeignetes ERP-System ist dieser Schritt für viele Betriebe undenkbar. Darauf haben sich ERP-Anbieter eingestellt und rüsten sich nun selbst für eine aktive Internationaliserung ihrer Geschäfte. Der deutsche Mittelstand hat sich auf die Globalisierung der Märkte eingestellt. Im europäischen Vergleich sind sie überdurchschnittlich stark international engagiert (Studie der KfW-Bankengruppe 2006). Dabei geht es nicht mehr vorrangig um Kostenersparnisse durch Produktionsverlagerungen, sondern um die Erschließung neuer Absatzmärkte. Technischer Fortschritt, sinkende Produktions- und Kommunikationskosten haben die Fixkosten wesentlich reduziert und Markteintrittsbarrieren entscheidend gesenkt. Lokalisierung vs. Internationalisierung Jedes dritte Unternehmen geht davon aus, eine erfolgreiche Internationalisierung ...
Wissenstransfer in ERP-Projekten

Wissenstransfer in ERP-Projekten

Für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von ERP-Systemen wurden bereits vielfältige Ansätze entwickelt, die zumeist auf Finanz- und Logistikkennzahlen basieren. In der Praxis werden Performancesteigerungen durch ERP-Systeme jedoch erst in der Post-Implementierungsphase sichtbar. Wissensmanagement unterstützt die stetige Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse im laufenden ERP-Betrieb und ist insbesondere für KMU ein Mittel, die Abhängigkeit von einigen wenigen Wissensträgern zu reduzieren. Die ERP-Systemhäuser sind gefordert, durch strukturiertes Wissensmanagement den Wissenstransfer rund um das ERP-System zu steuern und damit sowohl weitere Performancesteigerungen zu erreichen als auch Wissensverluste durch personelle Fluktuation zu verringern. Die Erfolgsmessung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Einführung und Nutzung von ERP-Software lässt sich aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und mit vielfältigen Methoden vornehmen. Während die Quantifizierung der externen ...
Kosten und Nutzen in ERP-Projekten

Kosten und Nutzen in ERP-Projekten

Enterprise-Resource-Planning-Projekte (im Folgenden kurz ERP-Projekte) sind komplex, die wirtschaftliche Realisierung eines solchen Projekts muss korrekt geplant und umgesetzt werden. Die Herausforderungen im Projekt sind dabei nicht nur technischer Natur, sondern vielmehr muss das Unternehmen im Zuge von Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur effektiven Nutzung eines solchen Systems befähigt werden. Ein integriertes Enterprise-Resource-Planning-System (im Folgenden kurz ERPS) ist ab einer gewissen Größenordnung eines Unternehmens notwendig zur effizienten Abbildung der Prozesse. Die Investition in ein neues ERPS bringt in der Regel erhebliche Kosten mit sich. Die Kosten können dabei relativ einfach beziffert werden – die Frage, ob und wann sich diese Investition amortisieren wird, ist hingegen schwieriger zu beantworten. Hierzu muss der Nutzen ermittelt und gegen die Kosten abgewogen werden. Kosten und Nutzen im Projektverlauf Kosten und Nutzen bei der Einführung ...
Medizintechnik im Spannungsfeld

Medizintechnik im Spannungsfeld

ERP-Systeme als Lösungsbeitrag
Das Gesundheitswesen ist dynamisch, mit fallenden Margen und steigendem Wettbewerbsdruck. Medizintechnikhersteller, Sanitätshäuser und Homecare-Unternehmen stehen vor Herausforderungen durch gesetzliche Reformen. Effiziente Geschäftsabläufe sind entscheidend, um Kosten zu senken. Ein ERP-System muss bewährte Prozesse und FDA-Konformität abbilden sowie Rückverfolgbarkeit und Compliance handhaben. Wie können Unternehmen dabei innovativ bleiben?
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