Eine aktuelle Studie [1] zeigt: Internationale IT-Fachkräfte versprechen sich von SAP S/4HANA geschäftliche und nicht nur technische Verbesserungen. Doch erst 12 Prozent der Firmen haben die Transformation abgeschlossen. Die Komplexität der bestehenden ERP-Landschaften und die mangelnde Zusammenarbeit der Teams erschweren den Übergang. Viele Firmen lassen die Expertise ihrer Enterprise Architekten (EA) ungenutzt. Bereits 2015 hat SAP mit SAP S/4HANA ein skalierbares, modernes Cloud-ERP-System eingeführt, das auf einem neuen, vereinfachten Datenmodell basiert und sich flexibel an wechselnde Geschäftsanforderungen, Kundenbedürfnisse und technologische Innovationen anpasst. Der postmoderne ERP-Ansatz bietet zahlreiche Vorteile und Verbesserungen. Darüber hinaus drängt die Zeit, denn SAP hat das Ende der Mainstream-Wartung von SAP ECC für 2027 angekündigt [2]. Der Wechsel zu SAP S/4HANA sollte also weit oben auf der Prioritätenliste stehen oder bereits vollzogen sein. Doch ...