Stammdaten

EVO erweitert PDM-System

EVO erweitert PDM-System

Weniger manueller Aufwand in der Stammdatenpflege
Die EVO Informationssysteme GmbH hat ihr PDM-System EVOjetstream um eine neue Funktion zur automatisierten Analyse von CAD-Daten erweitert. Ziel ist es, manuelle Arbeitsschritte bei der Pflege von Stamm- und Metadaten in PDM- und ERP-Systemen deutlich zu reduzieren und eine konsistente Datenbasis über den gesamten digitalen Prozess hinweg sicherzustellen. Bei der Archivierung einer CAD-Datei analysiert EVOjetstream den Dateiinhalt automatisch im Hintergrund. Relevante Informationen wie Bezeichnungen, Materialangaben, Artikelnummern, Änderungsstände oder Vorschaubilder werden erkannt, strukturiert abgelegt und stehen anschließend unmittelbar für weitere Prozesse zur Verfügung. www.evo-solutions.com
Teil 1: Wie ERP-nahes PLM die Industrie transformiert

Teil 1: Wie ERP-nahes PLM die Industrie transformiert

Teil 1: Wie ERP-nahes PLM die Industrie transformiert
Der Markt fordert hochindividuelle Produkte zu Lieferzeiten und Preisen von Standardprodukten. Das macht Modularisierung und den Wandel hin zum Prozessmuster Configure-to-Order (CTO+) notwendig. Teil 1 des zweiteiligen Artikels fokussiert auf das zukünftige Zusammenwirken von Product-Lifecycle-Management (PLM) und ERP. Er zeigt warum ganz neue Paradigmen zur Lösung der Problemstellung notwendig sind und prägt den Begriff ERP-nahes PLM.
Aktuelle Daten als Basis für maximale Fertigungseffizienz mit ERP

Aktuelle Daten als Basis für maximale Fertigungseffizienz mit ERP

Anhäufung von Datenmüll lässt profitable Geschäftsmodelle in Krisen über Gebühr leiden
Datenmengen in Unternehmen wachsen rasant und viele Produktionsprozesse leiden unter fehlerhaften Stammdaten. Wie behalten Sie den Überblick und vermeiden digitale Müllhalden? ERP-Experten von Planat zeigen, wie Sie Daten sauber halten und mit FEPA Abläufe effizient gestalten.
ERP 3/2021: Master Data Management

ERP 3/2021: Master Data Management

Effizienzsteigerung und Risikominimierung
In dieser Ausgabe steht das Master Data Management (MDM) im Fokus, das Unternehmen dabei unterstützt, Stammdaten effizient zu verwalten und als wertvolles Unternehmensvermögen zu behandeln. Unsere Artikel liefern zudem praktische Tipps zur nachhaltigen Gestaltung von MDM-Implementierungen und erläutern die Bedeutung eines qualitätsorientierten Data Governance Frameworks.
ERP 2/2021: Wachstum durch ERP

ERP 2/2021: Wachstum durch ERP

Erfolgreich in die Zukunft mit skalierbaren Systemen und effektivem CRM
Diese Ausgabe von ERP Management widmet sich dem Thema "Wachstum durch ERP". Erfahren Sie, wie ERP-Systeme Unternehmen dabei unterstützen, mit Wachstum umzugehen und Potenziale auszuschöpfen. Von der Bereinigung von Stammdaten bis zur Anpassung von Prozessen - wir bieten Einblicke und Tipps, wie Unternehmen erfolgreich mit ihren ERP-Systemen wachsen können.
Datenmigration aus Altsystemen nach SAP/4HANA

Datenmigration aus Altsystemen nach SAP/4HANA

Im Jahr 2027 endet der Hersteller-Support für klassische SAP ERP-Lösungen. Gegen einen Aufpreis ist ein Support jedoch noch drei weitere Jahre möglich. Ab 2030 wird dann endgültig nur noch SAP S/4HANA unterstützt. Deshalb besteht für Unternehmen, die den Wechsel auf die neue Technologie noch nicht geplant haben, derzeit akuter Handlungsbedarf. Viele Unternehmen haben dabei großen Respekt vor der Komplexität einer solchen Migration, insbesondere im Hinblick auf die Stammdaten. Eine Herausforderung, die Unternehmen jedoch mit sorgfältiger Vorbereitung und der passenden Strategie gut meistern können. Dieser Beitrag liefert Tipps für eine erfolgreiche Migration. Eine unternehmensweite Datenmigration ist aufgrund des veränderten Datenmodells von SAP S/4HANA bei einem Systemwechsel zwingend nötig. Es scheint allerdings so, als hätten einige Unternehmen diese Dringlichkeit noch nicht erkannt: So haben von 122 IT-Verantwortlichen aus unterschiedlichen Branchen, die bei einer ...
Wissen aus Bewegungsdaten

Wissen aus Bewegungsdaten

Bessere Stammdaten in ERP-Systemen
Die Erhöhung der Stammdatengüte ist ein wichtiges Ziel. Mit ihr verbunden sind geringere Fehlerkosten, zuverlässigere Prozesse, höhere Termintreue, bessere Produktqualität und Marge. Im Artikel werden einige Ideen illustriert, wie die Analyse der Bewegungsdaten zu besseren Stammdaten in ERP-Systemen führen kann. Dabei wird ein Rahmen aufgespannt, in dem verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Die zunehmende Zahl anfallender und nötiger Daten, kürzere Zykluszeiten und Variantenkomplexität durch Produktkonfiguration stellen immer höhere Anforderungen an die Güte von Stammdaten. Mit den wachsenden Anforderungen entwickelt sich gleichzeitig auch das verfügbare Instrumentarium weiter, um zu besseren Stammdaten zu kommen; wie z. B. eine Datenspeicherung und schnellere Auswertung in In-Memory-Datenbanken oder KI-Methoden zur Datenanalyse. Bessere Stammdaten führen zu Wettbewerbsvorteilen, z. B. wegen höherer Kundenindividualität oder schnellerer Marktverfügbarkeit und ...
Datenqualitätsmanagement

Datenqualitätsmanagement

Bewertung von Investitionsvorhaben zur Verbesserung der Stammdatenqualität
Stammdaten bilden die Grundlage der digitalen Wirtschaft. Die Bereitstellung eines angemessenen Maßes an Stammdatenqualität ist eine entscheidende Voraussetzung für effiziente Geschäftsprozesse in und zwischen Unternehmen. Auch haben Geschäftsführer mittlerweile den Zusammenhang zwischen Datenqualität und Rentabilität erkannt, jedoch fehlt es an konkretem Nutzenpotential, um eine entsprechende Datenqualitäts-Unternehmenskultur in Form eines Datenqualitätsmanagements aufzubauen und mit entsprechenden Ressourcen auszustatten. Daraus leitet sich ein hoher Bedarf für eine quantifizierbare Kosten-Nutzen-Berechnung für Vorhaben zur Verbesserung der Datenqualität ab. Dies aufgreifend präsentiert der vorliegende Beitrag einen Ansatz für ein Analyse- und Berechnungsmodell zur Bewertung von Datenqualitätsmanagement-Investitionen und gibt Impulse zur Ermittlung des Wertbeitrags. Das starke und vor allem schnelle Voranschreiten der Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft ...
Stammdatenstrategie in Unternehmensverbünden

Stammdatenstrategie in Unternehmensverbünden

Bereits die Abstimmung des Stammdatenmanagements zwischen verschiedenen Anwendungssystemen in einem Unternehmen ist keine leichte Aufgabe, etwa zwischen ERP- und CRM-System. Noch sorgfältiger sind die Aufgaben des Stammdatenmanagements hingegen in Unternehmensverbünden zu planen, um nicht vermeintliche Zugewinne an Transparenz durch erhebliche Behinderungen der Flexibilität zu erkaufen. Dieser Beitrag beschreibt die Aufgaben des Stammdatenmanagements, geht dann auf Prinzipien zur Gestaltung in Unternehmensverbünden ein und beschreibt Realisierungen anhand von Beispielen aus der Praxis. Stammdaten repräsentieren reale Geschäftsobjekte mit dem Ziel, die Prozesse mit den benötigten Daten/Informationen zu versorgen [1]. Sie bilden die fundamentale Datengrundlage einer Organisation und sind die Grundlage für effiziente Geschäftsprozesse. Daten sind als Stammdaten zu bezeichnen, wenn sie eine geringe Änderungshäufigkeit aufweisen, eindeutig nummeriert sind und das Datenvolumen ...
Stammdatenmanagement

Stammdatenmanagement

Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0

 
Stammdaten sind ein immaterielles Wirtschaftsgut mit dem Potenzial, für seinen Besitzer nachhaltig und wiederholt betriebswirtschaftlichen Nutzen zu stiften. Die Stammdaten geben dabei einerseits Auskunft über verfügbare Potenziale für die Wertschöpfung und bieten damit die Grundlage für operative Entscheidungen, zum anderen werden sie im Rahmen einer vernetzten Logik zur automatisierten Steuerung der Wertschöpfungsprozesse genutzt. Durch ihre Transformation in ein digitales Format ist es sachlogisch, dass nur vollständige und vollkommen korrekte Stammdaten zu fehlerfreien und flüssigen Geschäftsprozessen führen. Um die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit von Stammdaten zu garantieren, sind verbindliche Regeln und Verantwortlichkeiten im Unternehmen zu definieren und durchzusetzen. Angesichts sich permanent verschärfender Wettbewerbsbedingungen, kürzerer Innovationszyklen, wachsender Komplexität und einem hohen Druck, Wertschöpfungsprozesse immer schneller ablaufen zu ...