Branche: branchenübergreifend

Business Intelligence mit ams.bi

Business Intelligence mit ams.bi

Leistungsstarke BI-Funktionen für umfassende Datenanalyse und Finanzplanung
Business-Intelligence-Software muss nicht kompliziert sein. Das zeigt das Beispiel von ams.bi, einem Modul, das ams.erp um mächtige BI-Funktionen erweitert. Mit ams.bi lassen sich nicht nur Daten aus der laufenden Kalkulation auswerten, sondern auch Informationen aus anderen Systemen wie ams.finance integrieren. So erhalten Unternehmen einen umfassenden Überblick über ihre Finanzlage, offene Posten und Einzelbuchungen.
Open Access: Künstliche Intelligenz in ERP-Systemen

Open Access: Künstliche Intelligenz in ERP-Systemen

Entwicklungspotenziale und Benchmarking
Künstliche Intelligenz revolutioniert ERP-Systeme, indem sie Prozesse optimiert, Prognosen trifft und intelligente Interaktionen ermöglicht. Dies führt zu umfassenden Veränderungen und neuen Geschäftschancen. Das Center for Enterprise Research hat ein KI-Reifegradmodell entwickelt, um den Fortschritt von ERP-Systemen zu messen und Entwicklungspotenziale sowie Marktvergleiche aufzuzeigen.
Unternehmen können Wechsel zu SAP S/4HANA beschleunigen

Unternehmen können Wechsel zu SAP S/4HANA beschleunigen

Eine aktuelle Studie [1] zeigt: Internationale IT-Fachkräfte versprechen sich von SAP S/4HANA geschäftliche und nicht nur technische Verbesserungen. Doch erst 12 Prozent der Firmen haben die Transformation abgeschlossen. Die Komplexität der bestehenden ERP-Landschaften und die mangelnde Zusammenarbeit der Teams erschweren den Übergang. Viele Firmen lassen die Expertise ihrer Enterprise Architekten (EA) ungenutzt. Bereits 2015 hat SAP mit SAP S/4HANA ein skalierbares, modernes Cloud-ERP-System eingeführt, das auf einem neuen, vereinfachten Datenmodell basiert und sich flexibel an wechselnde Geschäftsanforderungen, Kundenbedürfnisse und technologische Innovationen anpasst. Der postmoderne ERP-Ansatz bietet zahlreiche Vorteile und Verbesserungen. Darüber hinaus drängt die Zeit, denn SAP hat das Ende der Mainstream-Wartung von SAP ECC für 2027 angekündigt [2]. Der Wechsel zu SAP S/4HANA sollte also weit oben auf der Prioritätenliste stehen oder bereits vollzogen sein. Doch ...
Diese 5 Fragen führen zum passenden ERP-System

Diese 5 Fragen führen zum passenden ERP-System

Es gilt als das Datenrückgrat jedes Produktionsunternehmens: das ERP-System. Doch die Auswahl ist groß. Wer hier auf das richtige Pferd setzen will, muss von Anfang an die richtigen Fragen stellen. Unternehmen, die ein ERP-System einführen, wollen längst nicht mehr nur analoge Prozesse digital abbilden. Gleichzeitig soll es Abläufe vereinfachen, effizientere Arbeitsweisen etablieren und die Grundlage schaffen für eine intelligente Weiterentwicklung der gesamten IT-Landschaft des Unternehmens. Umso schwerer fällt die Auswahl des richtigen Systems – erst recht angesichts der großen Angebotsvielfalt am ERP-Markt. Mit der Beantwortung der folgenden fünf Fragen sind IT-Leiter und ihre Teams gut gerüstet, um im ERP-Angebotsdschungel die passende Lösung zu finden. 1. Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit der Einführung der ERP-Lösung? Ein ineffizienter Prozess ist ineffizient – egal ob analog oder digital. Das heißt: Nicht automatisch lassen sich durch die ...
Explainable Artificial Intelligence im Business-Intelligence-Umfeld

Explainable Artificial Intelligence im Business-Intelligence-Umfeld

Transparente Entscheidungen in der Predictive Analytics
Machine Learning gewinnt in der Business Intelligence an Bedeutung, weil es komplexe Muster erkennt und Entscheidungsprozesse automatisiert - besonders im Bereich Predictive Analytics. Allerdings nehmen Forderungen nach Nachvollziehbarkeit und Transparenz zu. Explainable AI gilt dafür als Lösung. Dabei sind bestimmte technische und organisatorische Maßnahmen erforderlich, um ML-basierte Prognosen besser nachvollziehen zu können.
Dr. ERPel und der Vertraulichkeitswahn

Dr. ERPel und der Vertraulichkeitswahn

Wenn Geheimniskrämerei absurde Ausmaße annimmt
Dr. ERPel arbeitet beruflich mit Beratungsunternehmen zusammen. Deshalb versteht er, dass ein großer Teil der Informationen, mit denen Beratungsunternehmen  umgehen, vertraulich behandelt werden muss. So mag niemand die herausgefundenen Schwachstellen des eigenen Unternehmens an die Öffentlichkeit gezerrt wissen oder Details der eingesetzten Methoden, die das intellektuelle Kapital der Beratung darstellen. Auch Businesspläne und die diesen zugrunde liegenden Annahmen müssen vertraulich bleiben. Gute Vertraulichkeit und doofe Vertraulichkeit Leider passiert es immer wieder, dass dieser nachvollziehbare Wunsch nach Vertraulichkeit übertrieben wird – zumeist von Mitarbeitern der Beratung, die leider keine glanzvolle Karriere hinlegen, sondern eher in die Kategorie Hilfsdienste einzuordnen sind. So begab es sich, dass Dr. ERPel eine Vertraulichkeitserklärung unterschreiben musste, in der er versicherte, keine Details zu einem internen Verfahren des Beratungsunternehmens ...
Change Management bei ERP-Projekten

Change Management bei ERP-Projekten

Interview mit Jana Gonnermann
Mit dem externen Change Management begleiten wir Unternehmen bei Veränderungen, wie beispielsweise der Einführung neuer IT-Systeme. Dabei verfolgen wir hauptsächlich 3 Bausteine: Im Baustein Information und Kommunikation sorgen wir dafür, dass Kanäle geschaffen werden, sodass alle Mitarbeitenden über die Gründe und den Nutzen der Veränderung Bescheid wissen.
Einsatz von Beratern

Einsatz von Beratern

In ERP-Auswahlprojekten stellt sich immer die Frage, ob bzw. wann ein externer Berater hinzuzuziehen sei. Dazu ist es hilfreich, sich zu überlegen, welches Wissen im Unternehmen verfügbar ist und welches Wissen ein Berater mitbringen sollte. So kennt das Unternehmen seine bisherigen Prozesse sehr gut. Ebenso vorhanden, wenn auch nicht immer artikuliert, ist das Wissen über die Schwachstellen in den derzeitigen Prozessen. Auch die bisher eingesetzten ERP-Funktionen sind im Unternehmen (zumeist) bekannt. Ein Berater sollte das mitbringen, was nicht zum üblichen Kenntnisstand des Anwenderunternehmens gehört: Best-Practice-Prozesse, branchenweit und darüber hinaus. Der Berater muss nicht Branchenexperte, aber Methodenexperte sein, um Potenziale zur Verbesserung von Geschäftsprozessen zu entdecken. Branchenexperten neigen dazu, in die Richtung zu beraten, in die sie ihr letztes erfolgreiches Projekt ebenfalls geführt haben – Wettbewerbsvorteile erringt man so nicht. ...
ERP 4/2022: ERP-Beratung

ERP 4/2022: ERP-Beratung

Woran Sie gute ERP-Berater erkennen
Welches ERP-System passt am besten zu Ihrem Unternehmen? Dazu brauchen Sie einen geeignete Beratung. Finden Sie heraus, welche Leistungen ERP-Beratung heute anbietet und wie ERP mit dem Thema KI verknüpft ist. Außerdem erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl und der Einführung eines ERP-Systems achten müssen.
mySTEPS auf Low-Code-Basis 

mySTEPS auf Low-Code-Basis 

Wäre es nicht wunderbar, ein ERP-System selbst zu gestalten und kostengünstig an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen, anstatt nur vom Willen der Hersteller und Berater abhängig zu sein? Hören Sie auf zu träumen. Denn dank durchgängigem Low Code ist das jetzt möglich. Low Code ist nichts Neues. Man kennt es, um damit Oberflächen zu bauen. Und so nett es ist, per Drag & Drop eine hübsche Web-Oberfläche für einzelne Anwendungen im ERP zu gestalten: Anpassungen in der Business-Logik bringen trotzdem immense Kosten mit sich. Für das neue ERP-System mySTEPS geht der Münchener Softwarehersteller Step Ahead einen neuen Weg. Grundlage ist eine selbstentwickelte, vollumfängliche Entwicklungsplattform im Web auf Low-Code-Basis. Sie erlaubt es, auch Datenbankmodelle, die Business-Logik und Speicherprozesse in Low Code zu bauen. Der Unterschied zwischen Frontend und Backend wird aufgehoben. Anwendungen, die programmiert werden, stehen direkt im Web zur Verfügung. ...
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