Branche: branchenübergreifend

Effizienzmessungen bei ERP-Einführungen

Effizienzmessungen bei ERP-Einführungen

Das Versprechen vieler ERP-Systeme ist „Effizient arbeiten“. Woran der Anwender Effizienz und vor allem die Effizienzsteigerung misst, muss individuell erarbeitet werden. In einem Systemeinführungsprojekt sollte daher der Nachweis des wirtschaftlichen Erfolgs eines ERP-Systems als fester Projektbestandteil von System-Auswahl und –Inbetriebnahme festgelegt werden. Der Beitrag beschreibt einen Ansatz zur Messung von Effizienzsteigerung und -verlusten nach Einführung eines neuen ERP-Systems. Bei der Wirtschaftlichkeit von ERP-Systemen wird in der Regel vor allem an geringe Lizenz-, Wartungs-, Betreuungs- und Administrationskosten gedacht. Aber danach kann nicht beurteilt werden, ob ein System erfolgreich eingesetzt wird, die Anwender mit ihm effizient arbeiten können und der neue organisatorische Zustand besser ist als der alte. Wirtschaftlichkeit spiegelt sich vor allem auf der Anwendungsebene mit Bezug auf Kernkompetenzunterstützung, Abdeckungsgrad, Flexibilität und ...
Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von ERP-Software

Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von ERP-Software

Wirtschaftlichkeit einer ERP-Software betrifft mehr als Funktionen und deren Nutzen. Der Beitrag liefert praktische Hinweise zur Langzeitsicherung des wirtschaftlichen Einsatzes der ERP-Software. Wirtschaftlichkeit ist das richtige Verhältnis von Kosten zum Nutzen. Leider ist der Nutzen bei der ERP-Einführung und langjährigem Einsatz nicht leicht zu ermitteln. Im Folgenden vier Ausführungen mit weniger bekannten Fallen zum wirtschaftlichen und nicht wirtschaftlichen Einsatz von ERP-Lösungen. Schließlich folgen 10 TOP Punkte für einen wirtschaftlichen Betrieb der ERP-Software. Wartungskosten Der wirtschaftlichste Weg für Anbieter und Anwender ist das Upgrade auf die neue Generation der ERP-Lösung. Hersteller unternehmen große Anstrengungen, um Technologien zu erneuern und Module mit neuen Funktionen auszubauen. Mithilfe eines langjährigen und kostenintensiven Wartungsvertrags sichert sich ein Bestandskunde diese Ergänzungen („…Lieferung von neuen Funktionen der ...
ALPHAPLAN Design-Kit Award 2016

ALPHAPLAN Design-Kit Award 2016

„Power-User“ präsentieren ihre Erfolgsgeschichten
Der ALPHAPLAN Design-Kit Award würdigt besonders kreative Anwender, die mit dem Tool individuelle und zugleich updatefähige Lösungen für ihr ERP-System entwickeln. Das Design-Kit ermöglicht eigenständige Anpassungen, reduziert Abhängigkeiten von Dienstleistern und senkt Kosten. Zahlreiche Unternehmen nutzen die Flexibilität des Werkzeugs, um ihre Prozesse effizient zu gestalten und dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.
ERP-Trends

ERP-Trends

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Direktor des Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam und Herausgeber von www.erp-management.de stellt die vier wichtigsten ERP-Trends für das Jahr 2016 vor. Erfahren Sie,1. warum Augmented Reality verstärkten Einzug in der ERP-Welt erzielen wird,2. wie ERP-Systeme nun den Prozessen folgen, anstatt sie zu definieren,3. die Wichtigkeit von einer agilen IT-Leitung in Unternehmen und4. ob klassische Office-Produkte noch nötig oder nun Open-Source Varianten effektiver sind.
FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

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Mit Sicherheit die passende Lösung.
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Dr. ERPel und der Tod eines Handlungsreisenden

Dr. ERPel und der Tod eines Handlungsreisenden

Die skurrilen Rollen im ERP-Vertrieb
Dr. ERPel bewundert immer die verschiedenen Rollen, die von den einzelnen Vertretern des ERP-Vertriebs eingenommen werden. Da gibt es den Kumpeltyp, der stets den Eindruck vermittelt, alles im Griff zu haben und jedes Problem lösen zu können. Mit dem Kumpeltyp würde man gern ein Bier trinken oder zwei. Spätestens nach dem fünften Bier kauft man ihm auch sein ERP-System ab. Der Kumpeltyp ist daher sehr erfolgreich, leider aber alkoholismusgefährdet. „Wie er zur Wertschöpfung beiträgt, ist allen unklar, am meisten ihm selbst“ Dann gibt es den Fisch. Dieser ERP-Vertriebler sagt nie etwas, sitzt aber bei allen Besprechungen immer dabei und sei der Anlass noch so weit von seinem Aufgabengebiet entfernt. Er ist am Ende seines Berufslebens stolz, in 35 Jahren nicht einmal das Wort ergriffen zu haben. Wenn man den Fisch schüttelt, kann durchaus auch mal ein Wort rauskommen. Womit der Fisch seine Position erreicht hat und wie er zur Wertschöpfung beiträgt, bleibt unklar ...
Ausgezeichnete ERP-Systeme: Die ERP-Systeme des Jahres 2015

Ausgezeichnete ERP-Systeme: Die ERP-Systeme des Jahres 2015

Den Wettbewerb zum ERP-System des Jahres gibt es seit zehn Jahren. Dieser Beitrag blickt zurück auf die Anfänge, erläutert das Verfahren, in dem die Preisträger gekürt werden und nennt die ausgezeichneten Systeme des Jahres 2015 sowie die Gründe, die die Jury dafür angab. Im Sommer 2006 steckten Mitarbeiter des Centers for Enterprise Research an der Universität Potsdam ihre Köpfe zusammen. Gerade hatten sie sich wieder einmal über die Prognosen einiger Analysten geärgert, die einen Siegeszug der sogenannten Marktführer prognostizierten. Diese meist amerikanisch geprägte Weltsicht ließ dabei völlig außer Acht, dass es im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl von branchenspezifischen ERP-Lösungen gibt, die hervorragend an die Bedürfnisse ihrer Kunden angepasst sind. Auch können in der Wahrnehmung der Initiatoren des Wettbewerbs Innovationen nicht nur von den großen vermeintlich marktbeherrschenden Anbietern kommen, sondern auch von kleinen und daher mit weniger ...
Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Der Aufbau ausländischer Fertigungsstandorte ist mit hohen Investitionen verbunden. Zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Auslandsstandorte muss sich die ERP-Struktur an die jeweilige Situation im entsprechenden Land oder der entsprechenden Kontinentalregion anpassen können. Die Potsdam Consulting Group hat in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam ein Verfahren für die Internationalisierung von ERP-Systemen entwickelt. Dabei wird, ausgehend von einer effizienten Analyse vorhandener ERP-Strukturen, im internationalen Anwendungsumfeld ein Zielmodell für die Aufteilung des ERP-Aufgabenumfangs ermittelt und gemäß den unternehmensindividuellen Anforderungen umgesetzt werden kann. Dabei werden die individuellen Wettbewerbsvorteile der jeweiligen Unternehmen berücksichtigt werden, um eine der jeweiligen Marktposition entsprechende und wirtschaftliche internationale ERP-Nutzung zu ...
Dr. ERPel und der Rückschritt im ERP-Dschungel

Dr. ERPel und der Rückschritt im ERP-Dschungel

Die Gefahren der proprietären Abhängigkeit
Unabhängigkeit von proprietärer Technologie ist eine äußerst wichtige technologische Weichenstellung für ein zukunftsfähiges ERP-System. Damit meint Dr. ERPel nicht den (unentschieden stehenden) Kampf zwischen Microsoft und Java, sondern die vielen anderen Technologien, die zum sicheren und performanten Betrieb eines ERP-Systems gehören. „Der Kampf zwischen Microsoft und Java steht unentschieden“ Neulich konnte Dr. ERPel einer Systemvorführung beiwohnen, die ihn fast vom Glauben an den gesunden Menschenverstand abfallen ließ. Folgendes war geschehen: Ein international sehr bedeutender Anbieter mit einer beachtlichen Präsenz leider zumeist veralteter ERP-Systeme in Deutschland führt sein neuestes Release bei einem potenziell millionenschweren Kunden vor. „Dr. ERPel war begeistert: Alles wie im Lehrbuch“ Um plattform- und geräteunabhängig zu bleiben, hatte der Anbieter die gesamte Benutzerinteraktion auf das zukunftsweisende HTML 5 umgestellt. ...
Prozessmanagement und Big Data – Eine neue Herausforderung

Prozessmanagement und Big Data - Eine neue Herausforderung

Der Beitrag betrachtet „Big Data“ unter dem Blickwinkel des Geschäftsprozessmanagements. Unternehmen erkennen, dass sie mit Big Data einen Ansatz haben, neue Geschäftsprozesse zu entwickeln und bestehende Prozesse zu verbessern. Um alle Potenziale auszuschöpfen, reicht es nicht aus, bestehende Geschäftsmodelle unter Einsatz neuer Technologien zu überarbeiten, sondern Big Data auch zur Entwicklung völlig neuer Konzepte zu nutzen. Prozessmanagement gilt als etabliertes Thema. Auslöser der Entwicklung war die funktionale Unternehmensorganisation und die fragmentierte IT-Unterstützung mit zahlreichen Ineffizienzen der Arbeitsabläufe. Nach etwa 25 Jahren Prozessmanagement-Erfahrung kommt durch das Trendthema Big Data erneut Bewegung in die Gestaltung von Arbeitsabläufen. Auch wenn das Verständnis zum Begriff noch nicht einheitlich ist [1] und begriffliche Varianten wie „Smart Data“eher für Verwirrung sorgen, lassen sich Veränderungen in der Geschäftsprozessgestaltung ...
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