Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden etwa durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitalisierung

Folge 14: Eskalation bis zum Eigentümer des Softwareanbieters

Folge 14: Eskalation bis zum Eigentümer des Softwareanbieters

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Keynote Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Gelegentlich kommt es in einem großen IT- oder Reorganisationsprojekt zu einer Situation, dass sich der Dienstleister, Softwarelieferant oder Projektpartner partout nicht einsichtig zeigt. Diese Folge des Trusted Advisor befasst sich mit der Frage, ob solche Auseinandersetzungen zum Eigentümer des Dienstleisters ...
Folge 13: Eskalation im Projekt

Folge 13: Eskalation im Projekt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Nicht immer läuft alles in jedem IT- oder Reorganisationsprojekt glatt.  Manchmal haben die Key User des Auftraggebers nicht ausreichend Zeit, um die vereinbarten konzeptionellen Aufgaben zu erledigen, manchmal hat der Auftragnehmer eine Knappheit an kompetenten Ressourcen, häufig Berater oder Entwickler. So ...
VOICE fordert  schnell neues Abkommen und mehr Digitale Souveränität

VOICE fordert schnell neues Abkommen und mehr Digitale Souveränität

Die Entscheidung des EuGH, das Privacy Shield genannte Datenschutzabkommen mit den USA zu kippen, setzt die Anwenderunternehmen in Deutschland und Europa erheblich unter Druck. Sie dürfen keine personenbezogenen Daten mehr in die USA übermitteln, wenn die Übermittlung bisher auf Basis des Privacy Shields erfolgte. VOICE empfiehlt Anwendern dringend die Verträge mit Cloud-Providern zu überprüfen und Daten zu verschlüsseln. Von der Bundesregierung fordert VOICE schnelle Abhilfe und vor allem, die Digitale Souveränität mit deutlich größerem Nachdruck zu verfolgen. Innerhalb der EU  und für Unternehmen, die in der Gemeinschaft Geschäfte machen wollen, ist die General Data Protection Regulation (GDPR) ein scharfes Schwert. Sie schützt die personenbezogenen Daten ihrer Bürger wie kein zweites Datenschutzgesetz der Welt.  Unter anderem verbietet es die Übermittlung solcher Daten in Drittländer, deren Datenschutzgesetze kein angemessenes Schutzniveau bieten. Wenn ...
Usability ist schmerzhaft

Usability ist schmerzhaft

Dr. ERPel über die drei großen Bedienkonzepte im ERP-Dschungel
Neulich hatte Dr. ERPel Gelegenheit, einer Demonstration völlig unterschiedlicher ERP-Bedienkonzepte beizuwohnen. Er war völlig geplättet von dem Martyrium, das den ERP-Anwendern 2020 noch zugemutet wird. Prinzipiell kennt Dr. ERPel inzwischen drei verschiedene, völlig unterschiedliche Bedienkonzepte.  Beginnen wir mit dem Ein-Klick-Fanatismus. Diese Bedienphilosophie folgt der Ansicht, dass jede Information in einem ERP-System maximal einen Klick entfernt sein darf. Dieser Klick kann ein Link sein, ein Menübefehl oben links, rechts oder unten, ein Button, ein Symbol oder ein Rechtsklick mit gedrückter <Alt> <Ctrl> <Shift>-Taste.  „Hauptsache, es passt alles auf einen Bildschirm“  Der wird immer größer und die Schrift darauf immer kleiner. Aber es ist alles mit einem Klick erreichbar und die Augenärzte freuen sich! „Der Fensterbauer: Frischluft bis zum Anschlag“  Ein komplett anderes Konzert verfolgen Anbieter, ...
S/4HANA nimmt auch jenseits des Atlantiks Fahrt auf

S/4HANA nimmt auch jenseits des Atlantiks Fahrt auf

Die Amerikanische SAP-Anwendergruppe ASUG und die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) haben erstmals eine gemeinsame Umfrage unter ihren Mitgliedern über die Erfahrungen mit SAP im Kontext von S/4HANA durchgeführt. Laut dieser implementiert die Mehrheit der DSAG-Mitglieder (70 Prozent) und der ASUG-Mitglieder (55 Prozent) S/4HANA bereits oder plant dies in Zukunft zu tun. 12 Prozent (DSAG) bzw. 16 Prozent (ASUG) sind bereits live. Gründe, warum noch kein S/4HANA-Projekt umgesetzt wurde, sind bei den ASUG-Mitgliedern die Kosten, der fehlende Business-Case und laufende SAP-ECC-Projekte. Unter den DSAG-Mitgliedern dominieren die fehlende Notwendigkeit für einen Umstieg, die Unsicherheit bezüglich der Funktionalitäten und an dritter Stelle steht der fehlende Business-Case. dsag.de
Die Schwungkraft digitaler Services

Die Schwungkraft digitaler Services

Der Irrglaube, es ist nur möglich innovativ zu sein, wenn ein neues Produkt auf den Markt gebracht wird, hält sich hartnäckig. Erfolgreiche Unternehmen zeigen, dass auch digitale Services ein wichtiger Werthebel sind. Der Charme von Plattformen und Service-Modellen sind die neuen Möglichkeiten, Risiko, Variantenkomplexität und Umsatzvolatilität in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Services haben den Vorteil, dass sie häufig kapitalarm skalierbar sind und auf einen bestehenden Kundenstamm aufbauen können. Sie bedeuten weniger Investitionskosten und bauen auf vorhandenen Lieferketten auf. Das Ergebnis ist ein neues Geschäftsfeld und Risikodiversifikation. Das hat auch positive Auswirkungen auf das Produktgeschäft mit einem Schwungradeffekt. Flywheel-Effekt erlaubt Cross-Selling Neue digitale Services schaffen nicht nur ein zweites Standbein, sie befruchten auch das Kerngeschäft [1]. Hinter dem Einstieg von Amazon in das Streaming-Geschäft steckte nicht nur die ...
Mit ERP sicher aus der Krise

Mit ERP sicher aus der Krise

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wird das ERP-System zum zentralen Tool für Projektmanagement und Widerstandsfähigkeit.
Unternehmen stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Eine Krisensituation wie die COVID-19-Pandemie stellt das Bestehende auf den Kopf. Es gilt nun ganz besonders, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen, um die Situation zu bewältigen und die Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.
Folge 12: Umgang mit schwierigen Führungskräften

Folge 12: Umgang mit schwierigen Führungskräften

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Im Verlauf eines komplexen IT- oder Reorganisationsprojektes kommt es unweigerlich zu einem Punkt, an denen der Belegschaft oder einzelnen Führungskräften klargemacht werden muss, dass Veränderungen erforderlich sind und dass die Entscheidung, die Veränderung auch umzusetzen, bereits gefallen ist. Schwierig kann eine ...
Folge 11: Wer passt sich an, der Prozess oder das System?

Folge 11: Wer passt sich an, der Prozess oder das System?

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Viele Projekte der ERP-Auswahl werden anfänglich getrieben durch den Wunsch der Auftraggeber, „möglichst im Standard zu bleiben“. Zu Beginn eines Projektes fürchten Entscheider nichts mehr als Anpassungen an Softwarelösungen. Nach meiner Erfahrung aus einer Vielzahl von Einführungsprojekten, die ich als ...
Folge 10: Standardsoftware oder Eigenentwicklung

Folge 10: Standardsoftware oder Eigenentwicklung

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Nicht nur einmal taucht in komplexen IT- und Reorganisationsprojekten die Frage auf, ob die Abbildung eines Prozesses oder einer Leistungserstellung besser durch eine marktverfügbare Standardsoftware oder durch eine Eigenentwicklung erfolgen sollte. Wenn Sie jetzt konkrete Fälle im Kopf haben und denken das ist doch ...
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