Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden etwa durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitalisierung

Intelligente Rechnungseingangsverarbeitung mit der mesonic WinLine

Intelligente Rechnungseingangsverarbeitung mit der mesonic WinLine

Die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in der WinLine, der ERP-Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen, wird smart. Mit WinLine BELEG PRO bringt der Softwarehersteller mesonic Anfang 2020 ein neues Modul auf den Markt, mit dem Eingangsrechnungen in die WinLine-Software eingelesen und dort automatisiert verarbeitet und verbucht werden. Dieser digitale Prozess kann in der WinLine individuell eingerichtet und damit den spezifischen Unternehmensabläufen angepasst werden. d.mesonic.com
Folge 1: Verträge mit Lieferanten verhandeln

Folge 1: Verträge mit Lieferanten verhandeln

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Große Reorganisations- und IT-Projekte sind meist nur mit Hilfe externer Dienstleister zu bewältigen. Die meisten Unternehmen verfügen über exzellente Expertise, um Verträge für alle Dienstleistungen in ihren wertschöpfenden Geschäftsprozessen auszuhandeln. Eine Übertragung dieser Prinzipien auf den ...
ERP und Industrie 4.0

ERP und Industrie 4.0

Das Aufkommen der Industrie 4.0 erfordert eine Weiterentwicklung von ERP-Systemen. Durch neue Identifikationstechnologien, Ortungs- und Kommunikationssysteme ergeben sich für die Unternehmen auch im produktions- und betriebswirtschaftlichen Bereich neue Herausforderungen und neue Innovationsmöglichkeiten, denn den Unternehmen stehen permanent genaue Daten über ihre Produkte und Teile im Auftragsprozess zur Verfügung. Die riesige Menge der erfassten Daten erfordert dafür ein geeignetes ERP-System-Konzept, das durch steigende Produktvarianten, Globalisierung der Produktionsnetzwerke und der Produktion nach Kundenauftrag zusätzlich eine noch höhere Priorität bekommt. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, auf welcher Grundlage ein solch neues ERP-System 4.0 aufgebaut werden sollte, welche Datenbanken dafür erforderlich sind und welche Eigenschaften und Funktionen es umfassen sollte. Digitaler Zwilling  Die Digitalisierung ist ein Phänomen, das ...
Digitalisierungsgrad im Mittelstand

Digitalisierungsgrad im Mittelstand

Studie zum Digitalisierungsgrad kleiner und mittelständischer deutscher Unternehmen
Vor dem Hintergrund zunehmend digitaler Prozesse und Dokumentation dieser, wurde im Rahmen einer Studie der Digitalisierungsgrad von 214 kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen untersucht. Davon sprachen 96 % den digitalen Technologien eine besondere Rolle für ihr Geschäftsmodell zu. Besonders im Bereich Finanzen und Controlling wurden systemgestützte Prozesse und ihre Dokumentation für wichtig befunden – mit 93  % und 90  % respektive. Jedoch gaben die Unternehmen an, dass in den verschiedenen Funktionsbereichen nur 15 % bis 20 % bereichsübergreifende IT-Systeme bereits verwenden und nur 21 % bis 29 % der Prozesse in vollkommen digitaler Form vorliegen. Da die Überbrückung dieser entdeckten Distanzen, zwischen Anspruch und tatsächlichem Digitalisierungsgrad, fachspezifisches Expertenwissen und Erfahrung voraussetzt, ist die Einbindung externer Unterstützung empfehlenswert. Die „Digitalisierung“ ist und bleibt eine immerwährende ...
Digitale Technologien in der Fertigungsindustrie

Digitale Technologien in der Fertigungsindustrie

Digitalisierung im Spannungsfeld von Effizienzsteigerungen und stärkerer Kundenausrichtung
Fertigungsunternehmen stehen heute zwei großen Herausforderungen gegenüber. Zum einen der globale Wettbewerb, der einen globalen Preisdruck mit sich bringt und damit den Druck auf die Unternehmen erhöht, die Effizienz ihrer Prozesse weiter zu verbessern. Zum anderen sind da die Anforderungen des Marktes, die immer schnelllebiger und komplexer werden. Während Effizienzsteigerungen in der Produktion seit jeher zum Selbstverständnis gerade der deutschen Fertigungsindustrie gehören, hat das Thema Kundenorientierung noch keinen vergleichbar hohen Stellenwert. Im Konsumgüterbereich ist das durchaus schon so, aber wie sieht es beispielsweise im deutschen Maschinen- und Anlagenbau aus, also im B2B-Bereich? Während es Unternehmen gibt, die ihre Strategie ganz zentral am Kunden ausrichten, ist die Mehrheit der vor allem mittelständischen Unternehmen davon noch recht weit entfernt. Gründe dafür sind volle Auftragsbücher und die grundsätzliche Einstellung, diese neuen Themen auch ...
Großhandel 4.0 für KMU: Es geht auch kleinschrittig

Großhandel 4.0 für KMU: Es geht auch kleinschrittig

ALPHAPLAN ERP als Leitinstanz für Online-Handel

 
Umfragen zum Stand der Digitalisierung des Großhandels zeigen regelmäßig noch einen erheblichen Nachholbedarf auf oder sehen alle Beteiligten auf einem guten Weg – je nachdem, ob ein Weckruf beabsichtigt ist oder eher eine Würdigung von bereits Erreichtem. Beides hat seine Berechtigung. Angesichts der Komplexität des Themas und der manchmal eher an Schlagzeilen und Schlagwörtern interessierten Berichterstattung sind „bodenständige“ Stimmen oft erst bei genauerem Hinhören vernehmbar. Soll heißen: Realistische Betrachtungen von Risiken und Chancen sowie realisierbare Lösungsvorbilder sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eher selten. Die Leistungen dieses Wirtschaftszweiges bleiben oft unter der medialen Wahrnehmungsschwelle. Bedauerlicherweise, denn immerhin reden wir hier von 99,6 % aller deutschen Unternehmen, die 58 % aller sozial-versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen und 58 % der Nettowertschöpfung erarbeiten. [1] „Hidden Champions“ ...
Ganzheitliche Nutzung der Digitalisierung für Arbeitsprozesse

Ganzheitliche Nutzung der Digitalisierung für Arbeitsprozesse

Reifegradanalysen helfen, Prozesse gezielt zu optimieren – mithilfe strukturierter Ordnungsrahmen für Produktivitätsstrategien
Seit der Hannover Messe 2011 wächst in der Produktion die Bedeutung der Nutzung der Digitalisierung (auch als Industrie 4.0 bezeichnet) und die Präsenz des Themas in der allgemeinen Wahrnehmung steigt stetig.
Handlungsmuster der Feuerwehr für den IT-Support?

Handlungsmuster der Feuerwehr für den IT-Support?

Einsatzorganisationen wie z. B. Feuerwehr oder Technisches Hilfswerk müssen sehr schnell auf teilweise unbekannte Lagen reagieren und angemessene Hilfeleistung erbringen. Können Prinzipien dieser Organisationen auf den IT-Support übertragen werden? Ein Experiment in einer IT-Service-Einheit geht dieser Frage nach und zeigt überraschende Ergebnisse. Bild 1: Verteilung der Incidents.   Die Situation im IT-Support Ziel der Wartungsorganisation ist die Sicherstellung eines dauerhaften, effizienten und störungsfreien Betriebs innerhalb der gesamten Laufzeit des ERP-Systems [1]. Die Wartungsorganisation umfasst die Prozesse des IT-Servicemanagement, der Qualifizierung, des Projektmanagements sowie der internen Kommunikation und Dokumentation. Schwerpunkt bilden dabei die Serviceprozesse zum ERP-Betrieb, wie sie z. B. im ITIL-Prozessmodell (IT Infrastructure Library) abgebildet werden, und die Abläufe zur Qualifizierung der Mitarbeiter in IT-Fragen. Die ...
Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation ermöglichen sogenannte Digitalisierungsreifegrad-Modelle Entscheidungsträgern einen detaillierten Überblick der Entwicklung im eigenen Unternehmen. Der Beitrag hat den Anspruch über aktuell verfügbare Reifegradmodelle zu informieren und gibt gleichzeitig eine klare Empfehlung welche Digitalisierungsreifegrad-Modelle besonders praxisrelevant sind und einen Mehrwert bieten. Digitale Reifegradmodelle und Digitalisierungschecks stellen Instrumente zur Konzeption und Messung der Reife eines Unternehmens oder eines Prozesses in Bezug auf einen bestimmten Zielzustand dar [1]. Im Kontext der digitalen Transformation können Reifegradmodelle den Ist-Zustand der Unternehmen in Form einer Bewertung abbilden und so den Status Quo im Unternehmen aufzeigen. In vielen Unternehmen stehen die relevanten Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich im Fokus der digitalen Gestaltung. Die Einführung oder Erweiterung von bestehenden ERP-Systemen ...
Börsig setzt auf KUMAVISION ERP für die Zukunft

Börsig setzt auf KUMAVISION ERP für die Zukunft

Transparent gehandelt

 
Die Börsig GmbH aus Neckarsulm setzt auf die ERP-Branchensoftware von KUMAVISION auf Basis von Microsoft Dynamics NAV, um Prozesse zu beschleunigen und für mehr Auftragstransparenz zu sorgen. Mit über 12.000 Artikeln im Lager und komplexen Preisstrukturen ermöglicht das neue System eine genaue Kalkulation, marktgerechte Bevorratung und erfüllt moderne Anforderungen wie elektronischen Datenaustausch und Rechnungen.
1 14 15 16 19