Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden etwa durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitalisierung

So profitiert der Handel von Automatisierung

So profitiert der Handel von Automatisierung

Produkte wie Möbel und Schuhe lassen sich heutzutage während des Bestellprozesses individuell in Farbe und Form anpassen. Doch Konfigurator sind für Unternehmen mit hohem Aufwand verbunden. Deshalb hat das Technologieunternehmen RenderThat nun einen Produktkonfigurator entwickelt. Dieser setzt die einzelnen Modifizierungen wie Größe oder Material automatisiert zusammen, zeigt diese in Echtzeit an und ist dadurch kostensparend und effizient für Unternehmen. www.RenderThat.de
Digitale Prozesse, smartes Datenmanagement und Planung in Echtzeit

Digitale Prozesse, smartes Datenmanagement und Planung in Echtzeit

Smart Factory: Variantenprodukte effizient fertigen
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Den digitalen Wandel meistern: Losgröße 1, Customer Centricity, 3D-Konfiguration, digitale Prozesse im Kollaborationsnetzwerk und ein smartes Daten- und Variantenmanagement sind heute die zentralen Herausforderungen vieler Handels- und Fertigungsbetriebe, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und gleichzeitig die eigenen Wachstumsziele zu erfüllen. Damit das Plus an Kundenorientierung jedoch nicht zu Lasten komplexerer Abläufe geht, sorgt der Kulmbacher ERP-Spezialist VLEXsoftware+consulting gmbh mit VlexPlus ERP dafür, dass der Spagat zwischen Prozesseffizienz und Flexibilität im Fertigungsmanagement gelingt. Welche Varianten sind überhaupt technisch umsetzbar, welche logischen Bedingungen müssen dafür berücksichtigt werden und welche Artikel weisen einen positiven Deckungsbeitrag auf? Eine kundenauftragsorientierte Fertigung bringt eine Reihe von Herausforderungen und Fragestellungen mit sich. Fehlende Automatismen bei der Konfiguration, Kalkulation, ...
Digitalisierung im Großhandel: Chancen nutzen!

Digitalisierung im Großhandel: Chancen nutzen!

Als Mittler zwischen Produzenten und Endabnehmern hatte der Großhandel jahrzehntelang eine starke Stellung. Es lohnte sich für Produzenten nicht, direkt an Endkunden zu verkaufen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung sowohl der Absatzwege als auch der Logistik ändert sich das. Anbieter von ERP-Systemen für den Großhandel müssen sich auf grundlegende Änderungen in ihren Zielmärkten einstellen und diese konzeptionell begleiten. Michael Krutzke, Leiter Marketing, Forschung und Strategien beim ALPHAPLAN-Hersteller CVS Ingenieurgesellschaft mbH im Kurzinterview. Ihrer erfolgreichen Bewerbung zum ERP-System des Jahres in der Kategorie „Treiber der Digitalisierung“ lag ein Projekt bei einem mittelständischen Kunden zugrunde. Dessen Digitalisierungshistorie beschreiben Sie in Ihrer Success-Story „Digitalisierung auf Schwäbisch“ [1]. Was macht den Erfolg genau aus? Unternehmerisches Können und gezielte Technologienutzung. Unser Kunde Wäschekrone hat in elf Jahren ...
Die Transformation zur Smart Factory

Die Transformation zur Smart Factory

Für Fertigungsunternehmen bedeutet Digitale Transformation vor allem die Umwandlung in eine Smart Factory. In einer intelligenten Fabrik – so das Ziel – passen sich dann miteinander vernetzte Roboter, Geräte und Maschinen autonom an neue Anforderungen an und organisieren selbstständig ganze Produktionsprozesse. Für die meisten Fertigungsunternehmen liegt das allerdings noch in weiter Ferne. Im folgenden Beitrag wird erläutert, wie dieses Ziel möglichst schnell und zielgerichtet erreicht werden kann. „Business First”- Ansatz verfolgen. Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Projektmanager dürfen eine Smart-Factory-Initiative nicht einfach nur angehen, um Kunden oder Investoren sagen zu können, dass jetzt digitalisiert wird. Stattdessen sollte es sich immer um einen konkreten Geschäftsnutzen handeln – sei es, bessere Ergebnisse zu erzielen, das eigene Business zukunftsfähig zu machen oder mehr Wert aus den Produktionsanlagen und dem kompletten Ecosystem zu ...
Wentronic vernetzt Standorte, Software und Prozesse mit KUMAVISION

Wentronic vernetzt Standorte, Software und Prozesse mit KUMAVISION

INTERNATIONAL, INTERCOMPANY, INTERAKTIV

 
 
Als Großhändler für Elektronik und Elektronikzubehör beliefert Wentronic seit über 25 Jahren Handel und Industrie. Über 4.500 Kunden profitieren von dem großen Produktportfolio, das mit über 12.000 ständig ab Lager verfügbaren Artikeln Maßstäbe setzt. Eine ERP-Landschaft auf Basis von Dynamics NAV sorgt für eine hohe Verfügbarkeit, schnelle Lieferung und einen starken Kundenservice. Dazu vernetzt das ERP die Zentrale in Braunschweig mit den internationalen Niederlassungen, bindet zahlreiche Drittsysteme wie E-Commerce-Plattformen, das Lagerverwaltungssystem und die Produktinformationslösung (PIM) an und bildet die Basis für die operative wie strategische Unternehmenssteuerung. Über die Jahre ist Wentronic kontinuierlich gewachsen und beschäftigt weltweit inzwischen ungefähr 250 Mitarbeiter. Das starke Wachstum erforderte eine neue ERP-Lösung, die die weitere Unternehmensentwicklung aktiv mitgestaltet: „Dynamics NAV war als Plattform weiterhin gesetzt. Wir haben ...
Management der digitalen Transformation

Management der digitalen Transformation

Controlling und ERP-Systeme im Fokus
ERP-Systeme nehmen im Rahmen der digitalen Transformation eine bedeutende Rolle ein. Im Weiteren werden aus Sicht des Controllings Handlungsbedarfe bzgl. der Informationsversorgung im Allgemeinen und der zugrundeliegenden Kostenrechnungssystematik im Speziellen thematisiert. Letztendlich dient der Beitrag Anbietern sowie Anwendern von ERP-Systemen und Controllern, die Funktionalität ihrer ERP-Lösungen im Kontext der digitalen Transformation kritisch zu evaluieren. ERP-Systeme nehmen im Rahmen der digitalen Transformation eine bedeutende Rolle ein. Im Weiteren werden aus Sicht des Controllings Handlungsbedarfe bzgl. der Informationsversorgung im Allgemeinen und der zugrundeliegenden Kostenrechnungssystematik im Speziellen thematisiert. Letztendlich dient der Beitrag Anbietern sowie Anwendern von ERP-Systemen und Controllern, die Funktionalität ihrer ERP-Lösungen im Kontext der digitalen Transformation kritisch zu evaluieren. [Wenn Sie weiterlesen möchten, klicken Sie hier]
ERP und Industrie 4.0 realisieren

ERP und Industrie 4.0 realisieren

Multiprojektmanagement als Erfolgsvoraussetzung
Kernthemen von Industrie 4.0 sind die Vernetzung von IT-Systemen mit den Sensoren und Maschinen der Shop-Floor-Ebene sowie die Vernetzung der Produkte selbst mit den IT-Systemen im Produktions-, Logistik- und Nutzungskontext. Dadurch soll erreicht werden, dass eine wesentlich höhere Informationstransparenz für alle Prozessbeteiligten im Unternehmen und darüber hinaus entsteht sowie auf dieser Basis Prozesse technisch besser unterstützt, transparenter und besser steuerbar werden.
Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten

Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten

Einflussfaktoren auf Projekte zur Digitalen Transformation von Unternehmen
Eine Literaturstudie sowie eine darauf aufbauende Interviewstudie zeigen, dass eine Vielzahl von Faktoren die Durchführung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten beeinflussen. Dabei gibt dieser Beitrag einen ersten Einblick in das Themengebiet der kritischen Erfolgsfaktoren für Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und stellt damit einen ersten Schritt in einem Forschungsvorhaben des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TU Dresden dar. Die identifizierten 25 Faktoren und das daraus abgeleitete Modell bieten einen ersten Ansatz, durch deren Berücksichtigung die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in Unternehmen verbessert werden kann. Die Globalisierung der Märkte, die sich schnell verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die steigende Geschwindigkeit des technologischen Wandels konfrontieren Unternehmen heutzutage mit einer Vielzahl von Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen stellt die Digitalisierung/Digitale ...
B2B-Studie Internet der Dinge

B2B-Studie Internet der Dinge

Das „Internet der Dinge“ (im Englischen Internet of Things, kurz IoT) stellt ein neues, disruptives Paradigma der drahtlosen Vernetzung zwischen einer Vielzahl von Objekten mit dem Internet dar. Es zielt auf die digitale Durchdringung vieler Aspekte des Wirtschaftslebens sowie auf die direkte Verbindung physischer Objekte mit Informationssystemen. Aktuell wird IoT als dynamische, selbstkonfigurierende, globale Netzwerkinfrastruktur gesehen, die heterogene Objekte miteinander verbindet. Die Objekte selbst besitzen unterschiedliche Grade von Smartness, also Fähigkeiten zur Umweltwahrnehmung, Entscheidungsfindung, Speicherung von Informationen sowie zur Vernetzung mit anderen Objekten. Um die Nutzung von IoT in der deutschen Wirtschaft zu untersuchen, wurden in einer Studie [1] mittels einer Onlinebefragung 5.777 Unternehmen unterschiedlicher Branchen um die Einschätzung der Potenziale und Hindernisse der IoT-Nutzung gebeten. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in den Stand von ...
ALPHAPLAN sorgt (mit) für schöne Klänge

ALPHAPLAN sorgt (mit) für schöne Klänge


Weltklasse-Hi-Fi von T+A aus Herford
Ein Unternehmen im ostwestfälischen Herford macht aus seiner Erfolgsformel gleich noch den Firmennamen: T+A. Das T steht darin für Theorie und das A für Anwendung. Eigentlich ganz einfach, jedenfalls aus physikalischer Sicht. Die hat der T+A-Gründer und Geschäftsführer Siegfried Amft als Diplomphysiker natürlich verinnerlicht und sein Fachgebiet – die Akustik – zur Basis seines Geschäfts gemacht. Zusammen mit seinem Team entwickelt und fertigt er weltweit erfolgreiche Hi-Fi-Anlagen der Spitzenklasse. Vom Lautsprecher … Nach der Gründung 1978 galt das Interesse zunächst passiven Lautsprecherboxen. Die Theorie lieferte Konzepte, und deren Anwendung führte zu einer neuartigen Lautsprecherserie in Transmissionline-Technik (eine spezielle Gehäusekonstruktion). Noch heute sind Modelle der CRITERION-Serie erhältlich. Später kamen vollaktive Standlautsprecher der SOLITAIRE-Serie hinzu; sie fügten der T+A-Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzu. … zum Gesamtsystem ...
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