Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden etwa durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitalisierung

Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Der Aufbau ausländischer Fertigungsstandorte ist mit hohen Investitionen verbunden. Zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Auslandsstandorte muss sich die ERP-Struktur an die jeweilige Situation im entsprechenden Land oder der entsprechenden Kontinentalregion anpassen können. Die Potsdam Consulting Group hat in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam ein Verfahren für die Internationalisierung von ERP-Systemen entwickelt. Dabei wird, ausgehend von einer effizienten Analyse vorhandener ERP-Strukturen, im internationalen Anwendungsumfeld ein Zielmodell für die Aufteilung des ERP-Aufgabenumfangs ermittelt und gemäß den unternehmensindividuellen Anforderungen umgesetzt werden kann. Dabei werden die individuellen Wettbewerbsvorteile der jeweiligen Unternehmen berücksichtigt werden, um eine der jeweiligen Marktposition entsprechende und wirtschaftliche internationale ERP-Nutzung zu ...
Dr. ERPel und der Rückschritt im ERP-Dschungel

Dr. ERPel und der Rückschritt im ERP-Dschungel

Die Gefahren der proprietären Abhängigkeit
Unabhängigkeit von proprietärer Technologie ist eine äußerst wichtige technologische Weichenstellung für ein zukunftsfähiges ERP-System. Damit meint Dr. ERPel nicht den (unentschieden stehenden) Kampf zwischen Microsoft und Java, sondern die vielen anderen Technologien, die zum sicheren und performanten Betrieb eines ERP-Systems gehören. „Der Kampf zwischen Microsoft und Java steht unentschieden“ Neulich konnte Dr. ERPel einer Systemvorführung beiwohnen, die ihn fast vom Glauben an den gesunden Menschenverstand abfallen ließ. Folgendes war geschehen: Ein international sehr bedeutender Anbieter mit einer beachtlichen Präsenz leider zumeist veralteter ERP-Systeme in Deutschland führt sein neuestes Release bei einem potenziell millionenschweren Kunden vor. „Dr. ERPel war begeistert: Alles wie im Lehrbuch“ Um plattform- und geräteunabhängig zu bleiben, hatte der Anbieter die gesamte Benutzerinteraktion auf das zukunftsweisende HTML 5 umgestellt. ...
Datenintegration – Der Schlüssel zum BI-Erfolg

Datenintegration – Der Schlüssel zum BI-Erfolg

Moderne Datenintegration für SAP: Konsolidierung und Verbesserung der Datenqualität für BI
Heterogene Infrastrukturen und wachsende Datenmengen erschweren Unternehmen zunehmend die Nutzung von Business Intelligence (BI). Für SAP-Kunden ist eine effektive Datenintegration entscheidend, um alle relevanten Daten in Auswertungen einfließen zu lassen. Erfahren Sie, wie moderne Integrationsplattformen SAP-Daten mit Nicht-SAP-Daten verknüpfen und die Datenqualität für präzise BI-Analysen verbessern.
Business Intelligence und Wirtschaftlichkeit

Business Intelligence und Wirtschaftlichkeit

Der Einstieg in Business Intelligence (BI) ist nicht einfach eine Investitionsentscheidung, denn es geht darum, wie die Entscheidungsfindung verbessert werden kann. Es müssen ex ante Annahmen getroffen werden, wie schnellere und besser aufbereitete Informationen in konkreten Entscheidungssituationen zu besseren Entscheidungen führen – ein schwieriges Unterfangen bei meistens fehlenden Erfahrungen. Schließlich müssen Lerneffekte berücksichtigt werden. Steria Mummert hat herausgearbeitet, dass sich erste BI-Projekte selten lohnen [1]. Der Nutzen stellt sich häufig erst bei Folgeprojekten ein, bei denen die Erfahrungen aus den Vorgängerprojekten genutzt werden können. Die Gefahr ist, dass Initialprojekte wegen scheinbar mangelnder Wirtschaftlichkeit erst gar nicht begonnen werden. Der Einstieg in Business Intelligence (BI) ist nicht einfach eine Investitionsentscheidung, denn es geht darum, wie die Entscheidungsfindung verbessert werden kann. Es müssen ex ante Annahmen ...
Fragen ist für uns wie Atmen …

Fragen ist für uns wie Atmen …

Interview mit Dipl.-Ing (FH) Jörg Rieke  –  Projektmanagement-Fachmann (GPM) / IPMA Level D – bei der Bremer CVS Ingenieurgesellschaft mbH. Warum Projektmanagement? Unsere Kunden verknüpfen mitALPHAPLAN bestimmte Nutzenerwartungen. Diese Erwartungen müssen wir frühzeitig auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüfen und sie dann entweder bestätigen oder Anpassungen empfehlen. Wenn wir sie bestätigen, ist Aktivität auf den unterschiedlichsten Ebenen gefragt. Schließlich sind heutige ERP-Systeme hochkomplex und in eine nicht minder komplexe betriebliche Organisation einzugliedern. Ist denn Letzteres die Aufgabe des Softwarelieferanten und nicht des anwendenden Betriebs? Zumindest ist unsere Aufgabe die Ermittlung aller Faktoren, die für eine erfolgreiche Eingliederung des technischen Systems in die Organisation eine Rolle spielen. Genau das ist ein Teil unserer Projektarbeit. Wir denken nämlich in Auswirkungen und Wirkungszusammenhängen. Nur dann kommt das ...
Die Variantenvielfalt im Griff: Prozessoptimierter Fahrzeugbau bei DAMMANN

Die Variantenvielfalt im Griff: Prozessoptimierter Fahrzeugbau bei DAMMANN

Durch den Einsatz der ERP-Suite PSIpenta kann der norddeutsche Fahrzeug- und Gerätebauer Herbert Dammann GmbH seinen hochkomplexen Fertigungsprozess erfolgreich optimieren und automatisieren. Die Software sorgt für maximale Flexibilität in der Produktion, davon profitieren vor allem die Kunden von DAMMANN. Der 130-Mitarbeiter-Betrieb stellt Pflanzenschutzgeräte für den landwirtschaftlichen Bereich sowie Enteisungsgeräte für Kommunen und die Luftfahrtindustrie her. Wenn etwa Landwirte Pflanzenschutzmittel versprühen oder Airports Landebahnen enteisen, kommen weltweit DAMMANN-Fahrzeuge zum Einsatz. Präzision senkt KostenDie Kunden schätzen die hohe Präzision der Produkte. „Wir können ein Schnapsglas Flüssigkeit auf bis zu einem Quadratmeter Fläche verteilen. Und das bei einer Vorfahrtsgeschwindigkeit von 10, 12 und mehr Stundenkilometern,“ so Lars Meinking- Dammann, im Unternehmen zuständig für das Produkt- und Qualitätsmanagement. Da die verwendeten Sprühmittel ...
Ein ERP für Produktion, Logistik und die Mitarbeiter

Ein ERP für Produktion, Logistik und die Mitarbeiter

Dass eine leistungsfähige Unternehmens-IT Bereiche wie Produktion und Logistik in Einklang bringt, ist selbstverständlich. Wenn sie obendrein nicht nur versierten Usern, sondern auch wenig Software-affinen Mitarbeitern die Arbeit erleichtert, beschleunigt das viele Abläufe und steigert sowohl die Produktivität, als auch die Akzeptanz der Lösung. Beim Münsteraner Traditionsbetrieb Stricker ist all das gelungen: Eine Software für Enterprise Resource Planning (ERP) von Infor hat dort die Präzision von Logistik und Fertigung spürbar gesteigert. Mit Applikationen wie dem integrierten Produktkonfigurator gelang es zudem, kritische Unternehmensprozesse nachhaltig zu modernisieren. Dank einer einfach zu bedienenden Oberfläche sowie einer übersichtlich strukturierten IT-Landschaft geht den Mitarbeitern das Tagesgeschäft heute flotter von der Hand. Weniger ist mehr Die IT im Unternehmen – das war dem Geschäftsführer Wolfgang Stricker bereits 2010 klar – muss dauerhaft ...
Software braucht ausgeklügelte Bedienerkonzepte

Software braucht ausgeklügelte Bedienerkonzepte

Robert Lüers ist Vertriebsleiter und Prokurist bei der CVS Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Bremen und Starnberg. Sein Expertentum für den ERP-Einsatz im Mittelstand basiert auf einem soliden Fundament aus beruflicher Ausbildung (IT-Kaufmann) und 25 Jahren Erfahrung im Vertrieb des ERP-Systems ALPHAPLAN sowie aus Beratungen zu branchen- und firmenspezifischen Einsatzmöglichkeiten dieser Software. Diese besondere anwendungspraktische Expertise macht ihn zum gefragten Referenten bei Messen und Veranstaltungen verschiedenster Einrichtungen wie Handelskammern, Branchen- und Wirtschaftsverbänden sowie Universitäten. Was zeichnet ALPHAPLAN aus? Die Antwort ist mehrgliedrig. Ganz allgemein ist es sicher die Reife und der direkte Kontakt vom Softwarehersteller zum Anwender. ALPHAPLAN ist mehr als 25 Jahre am Markt. In all den Jahren wurde es intensiv weiterentwickelt. Außerdem sprechen wir als Mittelständler natürlich die Sprache dieses Wirtschaftsbereichs, das bestätigen uns ...
Neuausrichtung der ERP-Strategie

Neuausrichtung der ERP-Strategie

Die Neuausrichtung der ERP-Strategie ermöglicht es Unternehmen, die Unterstützung ihrer Geschäftsmodelle und -prozesse zu optimieren und dem aktuellen Umfeld anzupassen. Darüber hinaus kann dadurch oftmals eine deutliche Senkung der ERP-Kosten von bis zu 30% realisiert werden, abhängig von den vorliegenden ERP-Organisationen und -Landschaften. Die ERP-Strategie wird aus der Gesamtunternehmensstrategie und der IT-Strategie abgeleitet, sollte jedoch aufgrund der technologischen Dynamik spätestens alle vier Jahre neu überprüft werden. Der Beitrag stellt die Zielsetzung der Neuausrichtung einer Unternehmens-ERP-Strategie vor, beschreibt eine Methode zur Definition der ERP-Strategie und stellt abschließend mögliche Resultate aus einem Praxisbeispiel dar.   Die Neuausrichtung einer ERP-Strategie hat im Wesentlichen die Zielsetzung, die Erreichung der von einem Unternehmen festgelegten Gesamtstrategie zu unterstützen. Beispielsweise streben viele Unternehmen weitere ...
Unternehmenseffizienz in Architektur- und Ingenieurbüros

Unternehmenseffizienz in Architektur- und Ingenieurbüros

Das Whitepaper hilft, einige Potenziale in Architektur- und Ingenieurbüros aufzudecken, die durch den Einsatz von ERP-Systemen gehoben werden können. Während in logistikorientierten Unternehmen z.B. große Bestände im Lager sofort sichtbar sind und der aus einem Abbau dieser Bestände resultierende Nutzen unmittelbar visuell verdeutlicht werden kann, ist das bei den eher projektorientierten Architektur- und Ingenieurbüros nicht so leicht möglich. Die in diesem Whitepaper identifizierten Chancen, die durch ein neues ERP-System ergriffen werden können, müssen durch eine geschickte Betrachtung der bisherigen Informationssysteme und der Abläufe in den Architektur- und Ingenieurbüros identifiziert werden. In den letzten zwanzig Jahren, seitdem der Begriff des ERP-Systems erstmalig verwendet wurde, haben diese Systeme sich zum Rückgrat der Informationsverarbeitung in Unternehmen nahezu aller Branchen und Größen entwickelt. Kaum ein Handels- oder Fertigungsunternehmen kommt ...
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