Digitalisierung, Prozessmanagement

Red Hat erweitert Partnerprogramm 2026

Neuer Fokus auf Anreize, Spezialisierungen und digitale Prozesse
23.02.2026
Red Hat setzt auf mehr Transparenz und Planbarkeit @ Unsplash
Red Hat setzt auf mehr Transparenz und Planbarkeit @ Unsplash

Red Hat hat zum Jahresbeginn 2026 Erweiterungen seines globalen Partnerprogramms vorgestellt. Ziel ist es, die Zusammenarbeit für Partner einfacher, planbarer und wirtschaftlich attraktiver zu gestalten.

Im Mittelpunkt steht eine überarbeitete Incentive-Strategie mit stärker vorhersehbaren Prämien entlang des gesamten Kundenlebenszyklus, einschließlich Presales-Aktivitäten. Zudem erweitert Red Hat sein Angebot an Partner-Spezialisierungen und öffnet Programme und Module für einen größeren Partnerkreis. Digitale Verbesserungen im Partnerportal sollen darüber hinaus Prozesse automatisieren und die Eigenständigkeit der Partner erhöhen.

Mit den Anpassungen will Red Hat sein Partner-Ökosystem stärken und gemeinsames Wachstum fördern.

www.redhat.com


Das könnte Sie auch interessieren

MC setzt auf KI-Lösungen von Blue Yonder

MC setzt auf KI-Lösungen von Blue Yonder

Retailer modernisiert Warenverteilung und Nachschubplanung
Die Einzelhandelssparte MC der portugiesischen Sonae-Gruppe hat sich für den Einsatz von Blue Yonder Cognitive Solutions for Allocation and Replenishment entschieden. Ziel ist es, die Transformation der Lieferketten voranzutreiben und Entscheidungen in den Bereichen Warenverteilung und Nachschubplanung zu verbessern. MC betreibt mehr als 400 Verkaufsstellen unterschiedlicher Formate, darunter Super- und Hypermärkte, Convenience-Stores sowie Online-Angebote. Die KI- und Machine-Learning-basierten Lösungen von Blue Yonder sollen die Transparenz bei der Nachfrageprognose erhöhen und die Abstimmung von Beständen auf regionale Nachfrageentwicklungen unterstützen. Zu den erwarteten Effekten zählen außerdem eine verbesserte Warenverfügbarkeit, eine Reduzierung von Verderb bei zeitkritischen Produkten sowie eine effizientere Bestandsplanung. Darüber hinaus sollen automatisierte Prozesse den manuellen Aufwand verringern und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen ...
SIRUM blickt auf zehn Jahre Wachstum zurück

SIRUM blickt auf zehn Jahre Wachstum zurück

Logistiksoftware-Anbieter baut Lösungsportfolio weiter aus
Die Hamburger Sirum GmbH feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen für Transport- und Logistikunternehmen und verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, Logistikprozesse durch Digitalisierung und Automatisierung effizienter zu gestalten. In den vergangenen neun Monaten konnte SIRUM 30 neue Kunden gewinnen. Grundlage des Angebots ist die SIRUM Logistics Suite, die verschiedene Logistikprozesse in einer Plattform zusammenführt. Zum Portfolio gehören unter anderem ein Transport-Management-System (TMS), ein Warehouse-Management-System (WMS) sowie ergänzende Module für Dokumentenmanagement, Flottensteuerung und Buchhaltung. Seit der Gründung im Jahr 2016 setzt das Unternehmen auf webbasierte Software-as-a-Service-Lösungen. Nach einer umfassenden Überarbeitung der Plattform im Jahr 2022 wurde das Angebot schrittweise zur heutigen Logistics Suite ausgebaut. www.sirum.org
JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

Automatisiertes Kartonagenlager nutzt 4-Wege-Shuttle für optimale Flächenausnutzung
JOMA, ein spanischer Sportartikelhersteller und Ausrüster des TSV 1860 München, erweitert seine Logistik um ein automatisiertes Shuttle-Lagersystem. Das Unternehmen verarbeitet jährlich mehr als 440.000 Bestellungen und lagert über 8 Millionen Artikel für den weltweiten Versand. Im Rahmen der bestehenden Automatisierungsstrategie realisiert HWArobotics ein weiteres Shuttle-Lager in einem bestehenden, L-förmigen Gebäude. Zum Einsatz kommen 4-Wege-Shuttles des Typs SLS 600, die eine flexible Nutzung der Lagerfläche ermöglichen und auch rechtwinklig angeordnete Regalstrukturen bedienen können. Die Lösung ist auf eine hohe Lagerdichte ausgelegt und reduziert ungenutzte Flächen im Bestand. Auf rund 1.600 Quadratmetern und einer Höhe von 14 Metern entstehen Kapazitäten für etwa 72.500 Kartonagen. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit einem lokalen Systemintegrator. Ziel ist eine Inbetriebnahme innerhalb von rund zwölf Monaten. www.hwarobotics.com
Twilio erweitert Flex Lösung

Twilio erweitert Flex Lösung

Neues SDK ermöglicht die Integration von Contact-Center-Funktionen in bestehende Anwendungen
Das amerikanische Unternehmen Twilio hat neue Funktionen für seine Contact-Center-Plattform Flex vorgestellt. Firmen können Contact-Center-Funktionen damit direkt in bestehende Anwendungen integrieren. Grundlage ist ein neues Flex SDK, das die Einbindung von Sprach- und Kommunikationsfunktionen in Webanwendungen und CRM-Systeme vereinfacht. Zusätzlich erweitert Twilio die Plattform um neue Analysefunktionen, die Unterstützung von Unterkonten sowie ein neues Preismodell auf Basis von Nutzeranzahl und tatsächlicher Nutzung. Ebenfalls angekündigt wurde eine Integration von Salesforce Voice. Die neuen Funktionen sollen Unternehmen dabei unterstützen, Kundenservice- und Kommunikationsprozesse flexibler zu gestalten sowie KI-gestützte und menschliche Interaktionen besser miteinander zu verbinden. www.twilio.com
Van der Wal nutzt Frachttransparenz von Descartes

Van der Wal nutzt Frachttransparenz von Descartes

Echtzeitdaten sollen Lieferkettensteuerung und Transporteffizienz verbessern
Der Logistikdienstleister Van der Wal setzt auf die Echtzeit-Transparenzlösung Descartes MacroPoint der Descartes Systems Group. Ziel ist es, Transportprozesse besser zu überwachen und die Steuerung der Lieferkette zu optimieren. Die Plattform ermöglicht Einblicke in laufende Transporte in Echtzeit und stellt Informationen zu Sendungsstatus und Abweichungen bereit. Dadurch können Unternehmen schneller auf Störungen reagieren und Abläufe effizienter koordinieren. Gleichzeitig soll die Lösung dazu beitragen, Ressourcen im Transport gezielter einzusetzen. MacroPoint basiert auf verschiedenen Datenquellen, darunter Telematiksysteme, Transportmanagementsysteme und mobile Anwendungen. Die aggregierten Daten unterstützen die Kommunikation zwischen Beteiligten entlang der Lieferkette und verbessern die Planungsgrundlage. Neben der operativen Steuerung zielt der Einsatz auch auf eine höhere Zuverlässigkeit im Transport sowie eine bessere Auslastung der vorhandenen ...
BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

Gemeinsames „Enterprise Lab“ fokussiert Entwicklung mobiler Robotiklösungen
Die BEUMER Group und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben eine strategische Zusammenarbeit im Bereich mobiler Robotik gestartet. Kern der Kooperation ist ein auf drei Jahre angelegtes „Enterprise Lab“. Im Rahmen des Labors arbeiten Forschende und Industrieexperten gemeinsam an der Entwicklung einer skalierbaren Plattform für mobile Robotik. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen zu überführen und Innovationszyklen zu verkürzen. Die Arbeiten finden am Standort Dortmund statt und nutzen die vorhandene Forschungsinfrastruktur des Instituts. Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis sollen neue Ansätze für automatisierte Logistiklösungen entwickelt werden. Gleichzeitig erhält das Unternehmen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, während diese unter realen Bedingungen weiterentwickelt werden.