Das TUM Klinikum Rechts der Isar baut seine Enterprise-Imaging-Lösung des schwedischen Anbieters Sectra weiter aus. Künftig werden auch Module für Pathologie und Ophthalmologie genutzt. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu optimieren, die Diagnostik zu beschleunigen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken.
Die Radiologielösung von Sectra ist am Klinikum bereits im Einsatz. Mit der Erweiterung werden weitere Fachbereiche in einer einheitlichen Plattform zusammengeführt. Dadurch sollen Verwaltungsaufwand und Betriebskosten reduziert sowie die Cybersicherheit gestärkt werden. Digitale Gewebebilder aus der Pathologie können direkt für klinisch tätige Ärztinnen und Ärzte bereitgestellt werden, was den fachübergreifenden Austausch – etwa bei onkologischen Fragestellungen – erleichtert.
Der Vertrag über die erweiterte Nutzung wurde im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 unterzeichnet. Die Lösung ist für bis zu 300.000 Untersuchungen pro Jahr lizenziert.
Branchen: Healthcare