Digitalisierung

Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten

Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten

Einflussfaktoren auf Projekte zur Digitalen Transformation von Unternehmen
Eine Literaturstudie sowie eine darauf aufbauende Interviewstudie zeigen, dass eine Vielzahl von Faktoren die Durchführung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten beeinflussen. Dabei gibt dieser Beitrag einen ersten Einblick in das Themengebiet der kritischen Erfolgsfaktoren für Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und stellt damit einen ersten Schritt in einem Forschungsvorhaben des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TU Dresden dar. Die identifizierten 25 Faktoren und das daraus abgeleitete Modell bieten einen ersten Ansatz, durch deren Berücksichtigung die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in Unternehmen verbessert werden kann. Die Globalisierung der Märkte, die sich schnell verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die steigende Geschwindigkeit des technologischen Wandels konfrontieren Unternehmen heutzutage mit einer Vielzahl von Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen stellt die Digitalisierung/Digitale ...
Digitale Vernetzung als Erfolgsfaktor im Großhandel

Digitale Vernetzung als Erfolgsfaktor im Großhandel

Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends im Großhandel. In diesem Whitepaper werden Auszüge aus den Ergebnissen der Untersuchung vorgestellt und die digitale Vernetzung als Erfolgsfaktor unternehmensintern und -extern betrachtet. Für die Umsetzung gilt die aufwandsarme Integration des Internets der Dinge und Dienste als Voraussetzung. Praktische Umsetzungen basieren auf Informations- und Kommunikationsplattformen sowie auf geeignet angebundenen ERP-Systemen. Mit Hilfe zweier langfristig erfolgreicher Lösungsansätze kann der Ersetzung des Großhandels erfolgreich entgegengewirkt werden. Whitepaper kostenlos anfordern
Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

ERP-Projekte und Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen in vielen Unternehmen nebeneinander auf der Agenda. Die Ziele der Projekte liegen nicht weit auseinander, in der Methodik unterscheiden sie sich jedoch deutlich. Eine Kombination von beiden kann Synergieeffekte bringen, die ERP-Implementierung vereinfachen und die Umsetzung der digitalen Strategie beschleunigen. Die Erwartungen an Digitalisierung und Industrie 4.0 in Unternehmen sind hoch: Effizienzsteigerung der Supply Chain, der Auftragsabwicklung, der Maschinenvernetzung und des gesamten Shopfloor Managements [1]. Entsprechend ambitioniert werden Projekte begonnen. Das Projektteam kann mit hohen Freiheitsgraden zwischen Tools und Technologien wählen und setzt in der Regel agile Methoden ein, um schnell erste Ergebnisse zu liefern. Mit den Schlagworten digitaler Wandel und Disruption lassen sich etablierte Standards durch neue ersetzen, moderne Technologien wie Cloud Angebote oder IoT-Connectoren werden ...
Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung

Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung

Deutschland ist Weltmeister! Das gilt nicht nur im Fußball und galt lange im Export. Es gilt auch für die einträgliche Disziplin „Geschäftsprozessoptimierung“. Die kontinuierliche Verbesserung bestehender Geschäftsabläufe ist eine der großen Domänen des deutschen Mittelstands. Hierzulande zielen mehr Innovationen auf die Verbesserung der Prozesse als auf die Weiterentwicklung der Produkte. Das ist einerseits löblich, denn das permanente Schrauben an Geschäftsprozessen ist Garant für die Wettbewerbsfähigkeit vieler Mittelständler im internationalen Vergleich. Trotz hoher Löhne und Abgaben können viele Unternehmen ihre Weltmarktführerschaft in ausgewählten Nischen festigen und verteidigen. Es birgt aber auch Gefahren. Denn in der aktuellen Debatte um die Digitalisierung sehen viele Manager in mittelständischen Betrieben in der Digitalisierung vor allem ein Mittel zur Rationalisierung und zur weiteren Optimierung der eigenen Methoden. Das legt eine Studie des ...
Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

ERP-Projekte und Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen in vielen Unternehmen nebeneinander auf der Agenda. Die Ziele der Projekte liegen nicht weit auseinander, in der Methodik unterscheiden sie sich jedoch deutlich. Eine Kombination von beiden kann Synergieeffekte bringen, die ERP-Implementierung vereinfachen und die Umsetzung der digitalen Strategie beschleunigen. Die Erwartungen an Digitalisierung und Industrie 4.0 in Unternehmen sind hoch: Effizienzsteigerung der Supply Chain, der Auftragsabwicklung, der Maschinenvernetzung und des gesamten Shopfloor Managements [1]. Entsprechend ambitioniert werden Projekte begonnen. Das Projektteam kann mit hohen Freiheitsgraden zwischen Tools und Technologien wählen und setzt in der Regel agile Methoden ein, um schnell erste Ergebnisse zu liefern. Mit den Schlagworten digitaler Wandel und Disruption lassen sich etablierte Standards durch neue ersetzen, moderne Technologien wie Cloud Angebote oder IoT-Connectoren werden ...
In sieben Schritten zu einer digitalen Strategie für die Distribution

In sieben Schritten zu einer digitalen Strategie für die Distribution

Allgemein wächst der Druck auf Distributoren sich mit einer digitalen Strategie auszustatten, um für den tiefgreifenden Umbruch der Branche gerüstet zu sein. Doch wie eine aktuelle MDM-Untersuchung offenbart, gehen die meisten Distributoren vornehmlich reaktiv an die Entwicklung einer digitalen Gesamtstrategie heran. Lediglich 31 % verfolgen eine „Gesamtstrategie mit allen Software- und Lösungstypen“. Es ist an der Zeit, strategische Überlegungen zu der Technologie anzustellen, die über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheiden wird. Infor-Whitepaper anfordern
Trends und Erfolgsfaktoren im Zuge der Digitalisierung

Trends und Erfolgsfaktoren im Zuge der Digitalisierung

Ergebnisse einer Studie zum Stammdatenmanagement
Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse einer Studie zum Thema Stammdatenmanagement und -qualität dar und zeigt insbesondere, dass Großunternehmen einen deutlichen Vorsprung in der Umgangsweise mit der Stammdatenqualität gegenüber dem Mittelstand haben. Den meisten Unternehmen fehlt es jedoch an einer unternehmensweiten Stammdatenorganisation und einer dazugehörigen Datenstrategie. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Unternehmensentscheider auf der einen Seite hohes Verständnis haben, dass die Datenqualität eine direkte Auswirkung auf die Rentabilität im Unternehmen hat, aber auf der anderen Seite fehlt die Investitionsbereitschaft das Thema professionell adäquat umzusetzen. Kaum ein Unternehmen wird sich im Zeichen des digitalen Informationszeitalters eine mangelhafte Datenqualität leisten können. Der Erfolg eines Unternehmens wird zukünftig davon abhängig sein, wie gut es mit Informationen umgehen kann und wie gut es in der Lage ist, aus Wissen ...
Service-Management-Software im Zeitalter der Digitalisierung

Service-Management-Software im Zeitalter der Digitalisierung

Die Digitalisierung ermöglicht dem Service verbesserte Prozesse und eröffnet ihm neue Umsatzpotenziale – sie konfrontiert ihn aber auch mit steigenden Erwartungen. Um Unternehmen bei der Digitalisierung ihres Service optimal zu unterstützen, muss eine Software für das Service-Management einige wesentliche Voraussetzungen erfüllen. War der Service in der Vergangenheit meist ein notwendiges Übel, hat sich das heute grundlegend geändert. Da in vielen Branchen die Margen in der Produktion signifikant gesunken sind, rücken die großen Potenziale des After Sales Service immer stärker in den Fokus. Die Digitale Transformation verleiht dem Service nun einen weiteren nachhaltigen Schub, indem sie es den Unternehmen ermöglicht, Services zu automatisieren, bessere Services zu erbringen und sogar ganz neue Services anzubieten – und dadurch neue Umsätze zu generieren. Gleichzeitig bringt die Digitalisierung im Service aber auch neue Anforderungen mit sich. Kunden und Partner, aber ...
Stammdatenmanagement

Stammdatenmanagement

Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0

 
Stammdaten sind ein immaterielles Wirtschaftsgut mit dem Potenzial, für seinen Besitzer nachhaltig und wiederholt betriebswirtschaftlichen Nutzen zu stiften. Die Stammdaten geben dabei einerseits Auskunft über verfügbare Potenziale für die Wertschöpfung und bieten damit die Grundlage für operative Entscheidungen, zum anderen werden sie im Rahmen einer vernetzten Logik zur automatisierten Steuerung der Wertschöpfungsprozesse genutzt. Durch ihre Transformation in ein digitales Format ist es sachlogisch, dass nur vollständige und vollkommen korrekte Stammdaten zu fehlerfreien und flüssigen Geschäftsprozessen führen. Um die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit von Stammdaten zu garantieren, sind verbindliche Regeln und Verantwortlichkeiten im Unternehmen zu definieren und durchzusetzen. Angesichts sich permanent verschärfender Wettbewerbsbedingungen, kürzerer Innovationszyklen, wachsender Komplexität und einem hohen Druck, Wertschöpfungsprozesse immer schneller ablaufen zu ...
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