Thema: ERP-Technologie

Enterprise Architecture Management in der Praxis

Enterprise Architecture Management in der Praxis

Was EAM-Tools leisten müssen - und was sie heute nicht können
Warum schaffen viele EAM-Tools trotz hoher Investitionen nicht die gewünschte Transparenz? Der Artikel beleuchtet, weshalb Modelle oft ungenutzt bleiben, Dateninseln entstehen und Entscheidungen weiterhin ohne belastbare Grundlage getroffen werden. Gleichzeitig zeigt er, wie sich die marktführenden EAM-Tools unterscheiden und worauf Unternehmen bei Auswahl und Einsatz achten sollten, um echten Mehrwert aus Enterprise Architecture Management zu ziehen.
ERP-Landschaft nach Maß

ERP-Landschaft nach Maß

OLYMP Bezner KG setzt auf BE-terna Fashion
Maßanfertigung versus Standardkonfektion – Individualität und Kosteneffektivität scheinen sich unversöhnlich gegenüberzustehen. Alle der zu fertigenden Artikel werden bei OLYMP in dessen PLM-System entwickelt. Doch dem Mode-Label OLYMP ist es gelungen, seine ERP-Landschaft mithilfe eines flexibel anpassbaren Standardprodukts zu modernisieren und passgenau auf sich zuzuschneiden. Das ist ERP-Maßkonfektion auf Basis von BE-terna Fashion.
Learnings aus den Blackouts

Learnings aus den Blackouts

Handlungsempfehlungen für wandlungsfähige IT-Systeme
Wie bleiben Unternehmen handlungsfähig, wenn zentrale IT-Systeme plötzlich ausfallen? Der Beitrag zeigt anhand realer IT-Blackouts, warum Wandlungsfähigkeit heute entscheidend für stabile Geschäftsprozesse ist. Er erläutert praxisnah, wie Redundanzen, Modularität, Failover-Mechanismen und organisatorische Vorbereitung helfen, Ausfälle schneller zu beherrschen und den Betrieb resilient aufzustellen.
Vibe Coding: Wenn die Fachabteilung selbst entwickelt

Vibe Coding: Wenn die Fachabteilung selbst entwickelt

Wie KI-Tools auch ohne Programmierkenntnisse ERP-Erweiterungen in Reichweite bringen
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Change Request ist vor acht Wochen eingereicht worden. Die IT-Abteilung hat Rückfragen, das Projekt steht in der Prioritätenliste irgendwo hinter der Server-Migration und der Vertriebsleiter tippt weiterhin täglich dieselben Zahlen in eine Excel-Tabelle, die er eigentlich direkt aus dem ERP-System haben könnte. Diese Situation ist in mittelständischen Unternehmen kein Einzelfall, sie ist die Regel. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Change Request ist vor acht Wochen eingereicht worden. Die IT-Abteilung hat Rückfragen, das Projekt steht in der Prioritätenliste irgendwo hinter der Server-Migration und der Vertriebsleiter tippt weiterhin täglich dieselben Zahlen in eine Excel-Tabelle, die er eigentlich direkt aus dem ERP-System haben könnte. Diese Situation ist in mittelständischen Unternehmen kein Einzelfall, sie ist die Regel. ERP-Systeme bilden das Rückgrat operativer Geschäftsprozesse. Ihre Anpassung gilt ...
IFS schließt Übernahme von Softeon ab

IFS schließt Übernahme von Softeon ab

Integration von WMS und Industrial AI soll Transparenz in Lieferketten verbessern
Der Softwareanbieter IFS hat den Warehouse-Management-Spezialisten Softeon übernommen. Mit der Integration entsteht ein erweitertes Angebot im Bereich Supply-Chain-Software, das Funktionen aus ERP, Warehouse Management und Künstlicher Intelligenz kombiniert. Unter dem Namen „IFS Softeon“ werden die Industrial-AI-Funktionen von IFS mit der WMS-Expertise von Softeon zusammengeführt. Ziel ist es, Unternehmen eine durchgängige Sicht auf ihre Lieferketten zu ermöglichen – von strategischen Entscheidungen bis hin zu operativen Abläufen im Lager. Viele Unternehmen betreiben bislang getrennte Systeme für ERP und Warehouse Management, was die Transparenz und Steuerung von Prozessen erschweren kann. Die integrierte Lösung soll diese Trennung reduzieren und eine einheitliche Datenbasis schaffen. ifs.com​
Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Ergebnisse einer aktuellen Studie
Die Auswahl eines neuen ERP-Systems darf sich heute nicht mehr auf Prozessabdeckung, Bedienoberfläche und Bereitstellungsmodell beschränken. Der aktuelle ERP-Trendradar der Universität Potsdam beschreibt vielmehr, welche Technologien in den kommenden Jahren für die Weiterentwicklung von ERP-Systemen strategisch entscheidend werden und wo zugleich die größten Lücken zwischen Anwenderbedarf und Anbieterreife liegen. Gerade für Anwender ist diese Perspektive relevant. Denn ein neues ERP-System muss nicht nur die heutigen Abläufe stabil unterstützen, sondern auch die technologischen Anforderungen der nächsten Jahre tragen. Der Trendradar versteht sich ausdrücklich als Entscheidungsinstrument für ERP-Verantwortliche, Produktmanager und Forschende, um technologische Entwicklungen zu priorisieren und zukunftsfähige Strategien abzuleiten.
EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

Neuer Dispositionslauf entlastet Produktionsplanung
Die EVO Informationssysteme GmbH hat ihr ERP-System EVOcompetition um eine Automatisierungsfunktion erweitert, die Fertigungsaufträge vollautomatisch generiert. Der zeitgesteuerte Dispositionslauf überwacht Primär- und Sekundärbedarfe aus Kundenaufträgen, Stücklisten und Bedarfsänderungen und erstellt auf dieser Basis passende Fertigungsaufträge inklusive Materialanforderungen. Die Funktion soll den manuellen Aufwand in der Arbeitsvorbereitung reduzieren und Produktionsplaner entlasten, sodass sie sich verstärkt auf die Überwachung und Optimierung der Fertigungsprozesse konzentrieren können. EVOcompetition ermöglicht durch seinen modularen Aufbau eine schrittweise Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in produzierenden Unternehmen. www.evo-solutions.com
JustPerform startet in der DACH-Region

JustPerform startet in der DACH-Region

insightsoftware präsentiert cloudbasierte EPM-Plattform für Finanzplanung
Das auf Finanzplanung spezialisierte Unternehmen insightsoftware stellt seine EPM-Plattform JustPerform ab sofort auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereit. Die cloudbasierte Lösung richtet sich an FP&A-Teams und ermöglicht die Erstellung integrierter Planungs- und Prognosemodelle sowie die Vernetzung von Abteilungsbudgets – ohne Abhängigkeit von IT-Ressourcen. Die Plattform bündelt Planung, Budgetierung und Forecasting in einem zentralen System. KI-gestützte Funktionen liefern datenbasierte Analysen, vorausschauende Einblicke und automatisierte Handlungsempfehlungen. Ziel ist es, Planungsprozesse effizienter zu gestalten und fundierte Entscheidungen zu unterstützen. JustPerform adressiert typische Herausforderungen dezentraler Tabellenkalkulationen wie fehlende Datenkonsistenz, eingeschränkte Versionskontrolle und manuelle Konsolidierungsaufwände. Als zentraler Planungs-Hub stellt die Lösung Finanzdaten in Echtzeit bereit und unterstützt eine ...
Die Zukunft der ERP-Systeme

Die Zukunft der ERP-Systeme

Strategisch statt operativ: ERP etabliert sich als Top-Management-Thema
ERP ist längst Chefsache. Wer es weiterhin als reines IT-Thema einordnet, unterschätzt seinen strategischen Hebel. Vorausschauende Unternehmen verankern ERP-Kompetenz in ihrer Governance und nutzen sie als Wettbewerbsvorteil. Moderne ERP-Systeme entwickeln sich zu intelligenten, offenen Architekturen –getrieben von Cloud, KI und Automatisierung. Das verlangt von der Unternehmensführung ein tiefes Verständnis von ERP.
Warum gute ERP-Daten jetzt Geld wert sind

Warum gute ERP-Daten jetzt Geld wert sind

KI macht Tempo, aber nur mit sauberen Regeln und Verantwortung
In den nächsten Jahren werden ERP-Systeme in vielen Unternehmen wie ein organisatorisches Betriebssystem funktionieren. Sie werden Arbeit verteilen, Prioritäten setzen, Risiken markieren, Entscheidungen vorbereiten und Interaktionen bündeln. Der Bildschirm bleibt, aber die Arbeit verschiebt sich. Weniger Klickstrecken, mehr Ausnahmen. Weniger Dateneingabe, mehr Steuerung. Umso wichtiger sind deshalb Operational Excellence und ausgefeiltes BPM.
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