ERP-Beratung

ERP-Systeme als Katalysator nachhaltiger Unternehmen

Lesedauer:  4 Minuten
© Adobe Stock/lumerb
© Adobe Stock/lumerb

Klimawandel, verschärfte gesetzliche Vorgaben und steigendes Umweltbewusstsein von Kunden und Mitarbeitern fordern Unternehmen wie nie zuvor, verantwortungsvoll und ressourcenschonend zu handeln. Die neue EU-Richtlinie Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) verstärkt die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen und fordert eine integrierte Berichterstattung von Nachhaltigkeitsinformationen. Diese müssen künftig mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wie die finanzielle Leistung. Mit einem Ökosystem aus Partnern und einem Portfolio aus branchenführender Software, Infrastruktur und Beratungsleistungen entwickelt IBM gemeinsam mit Kunden Strategien und Lösungen, die Betrieb und Kosten optimieren.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne 2,90 €
Digital 0,00 €
Expert 0,00 €
Professional 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Adaptive Service Level Agreements

Adaptive Service Level Agreements

Wie flexible Verträge Innovation ermöglichen und welche Risiken sie bergen
Klassische SLAs sichern Stabilität –doch genau das macht sie oft zur Innovationsbremse. Anpassungen werden aufgeschoben, Chancen bleiben ungenutzt. Wie lassen sich Verträge so gestalten, dass Veränderung nicht stört, sondern systematisch ermöglicht wird? Der Beitrag zeigt, wie adaptive SLAs als „Living Contract“funktionieren und Innovation schon während der Laufzeit fördern –praxisnah und direkt umsetzbar für IT- und ERP-Verantwortliche.
Zehn ERP-Praktiker über Projekterfolg

Zehn ERP-Praktiker über Projekterfolg

Was in Auswahl, Implementierung und Betrieb wirklich zählt
ERP-Projekte scheitern selten an der Software selbst, sondern an unklaren Prozessen, fehlender Vorbereitung und mangelnder organisatorischer Einbindung. Zehn erfahrene ERP-Praktiker aus Deutschland und der Schweiz berichten aus ihrer Projektpraxis und zeigen, welche Faktoren bei Auswahl, Einführung und Betrieb von ERP-Systemen wirklich entscheidend sind – von der oft unterschätzten Phase Null bis zur realistischen Einordnung von KI.
Prozessmanagement in ERP-Projekten

Prozessmanagement in ERP-Projekten

Warum ERP-Projekte an Prozessen scheitern – nicht an Software
In vielen Unternehmen existieren Prozesshandbücher, Verfahrensanweisungen oder ISO-konforme Dokumentationen. Sie erfüllen Audit-Anforderungen und beschreiben Abläufe formal korrekt. Doch im ERP-Projekt zeigt sich häufig eine unbequeme Wahrheit: Diese Dokumente bilden die gelebte Realität nur unzureichend ab. Wie lässt sich diese Kluft zwischen dokumentiertem Prozess und operativer Praxis überwinden?
Requirements-Engineering bei „lebenden“ ERP-Systemen

Requirements-Engineering bei „lebenden“ ERP-Systemen

Ein Framework zur Unterstützung des Requirements-Engineerings durch Fachabteilungen
Das grundlegende Problem: mehr Pflege als Neuentwicklung Wertet man Pressemitteilungen als Indikator, so kann man den Eindruck bekommen, dass Start-Ups, technische Innovationen und große Projekte mit wegweisenden Weichenstellungen den Alltag beherrschen, begleitet von neuen IT-Systemen und innovativen Cloud-Anwendungen, die man einfach nur herunterladen müsse, um eine neue Stufe der „Digitalisierung“ zu erreichen. Auch in der Informatikausbildung ist die Ausrichtung auf neue Systeme vorherrschend: Das „Requirements Engineering“ (RE), also die Erhebung, die Analyse und das Management von Anforderungen, wird oft anhand von kleinen Projekten in der Neuentwicklung geschult.  Dieser Fokus auf neue Systeme ist aus Sicht der Medien und Technikanbieter zwar nachvollziehbar,  verstellt allerdings den Blick darauf, dass die meisten Unternehmen eben doch schon einige Jahre oder Jahrzehnte auf dem Markt sind und die grundlegenden betriebswirtschaftlichen Prozesse mit vorhandener ...
Gefährliche Stille: Wenn S/4HANA-Projekte aus dem Ruder laufen 

Gefährliche Stille: Wenn S/4HANA-Projekte aus dem Ruder laufen 

Warum viele Unternehmen strategisch falsch entscheiden – und es erst Jahre später merken
Die S/4HANA-Transformation gilt für viele Vorstände und IT-Leitungen als eines der wichtigsten strategischen Projekte der letzten Jahre. Sie steht für Zukunftsfähigkeit, Innovationsfähigkeit und nicht zuletzt für die technologische Grundlage kommender Geschäftsmodelle. Umso erstaunlicher ist eine Beobachtung, die sich in zahlreichen Transformationsprojekten wiederholt: Die Transformation scheitert –ohne dass es jemand zur Kenntnis nimmt.
Produktivität neu gedacht

Produktivität neu gedacht

Warum Automatisierung der stille Held der KI-Debatte ist
Während KI die Schlagzeilen dominiert, erzielen viele Unternehmen ihre größten Effizienzgewinne durch intelligente Automatisierung bestehender ERP-gestützter Prozesse. Der Gastbeitrag von Dr. Willms Buhse zeigt auf, wie Automatisierung als Fundament wirkt, auf dem KI sinnvoll aufbauen kann –und warum ein zu früher KI-Fokus häufig mehr Komplexität als Nutzen erzeugen kann.