Unternehmen stehen heutzutage unter enormen Druck. Im internationalen Vergleich muss das Innovationstempo zulegen, bei gleichzeitig niedrigen Margen und belasteten Cash-Flows. Hinzu kommt, dass sich Märkte in immer kürzeren Zyklen verändern. Unter diesen Voraussetzungen müssen Lieferketten flexibler sein denn je. Zudem fordern B2B-Kunden inzwischen Service-Level ein, wie sie es von Verbraucherplattformen gewohnt sind. In diesem Spannungsfeld ist das Streben nach einem neuen Produktivitätsniveau unternehmerisches Gebot. Das Hinzuziehen von KI-Agenten ist dabei ein probates Mittel. Sie planen, nutzen Tools und führen mehrstufige Aufgaben selbsttätig aus. Das Ergebnis: mehr Effizienz, bessere Entscheidungen und neue Innovationsspielräume.
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