S/4HANA-Lizenzen

S/4HANA-Lizenzen als Kostenfallen

Wie potenzielle Rechte die Lizenzvermessung verzerren: Nicht alles was kann, muss auch

11.02.2026 - von Jonas Krüger
Lesedauer:  4 Minuten
Risiken bei S/4HANA-Lizenzen © mindsquare / Henrik Heutgens
Risiken bei S/4HANA-Lizenzen © mindsquare / Henrik Heutgens

Wer an S/4HANA denkt, denkt meist an neue Prozesse, Fiori, Performance – und plant die Lizenzkosten oft „wie bisher“. Genau hier liegt aber eine Falle: Mit S/4HANA ändert sich für viele Kunden die Logik der Lizenzvermessung grundlegend. Plötzlich zählt weniger, was ein User tatsächlich macht, sondern was er dürfte – also welche Berechtigungen theoretisch in seinen Rollen stecken. Das kann aus vermeintlich günstigen Nutzern unerwartet teure Lizenzfälle machen, wenn historisch gewachsene Rollen nicht bereinigt werden. In klassischen ECC-Szenarien war die Vermessung stark nutzungsorientiert, aber welche Transaktionen/Funktionen wurden wirklich ausgeführt?  Mit der Umstellung auf S/4HANA rückt die Berechtigungsseite in den Vordergrund.

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