Wer an S/4HANA denkt, denkt meist an neue Prozesse, Fiori, Performance – und plant die Lizenzkosten oft „wie bisher“. Genau hier liegt aber eine Falle: Mit S/4HANA ändert sich für viele Kunden die Logik der Lizenzvermessung grundlegend. Plötzlich zählt weniger, was ein User tatsächlich macht, sondern was er dürfte – also welche Berechtigungen theoretisch in seinen Rollen stecken. Das kann aus vermeintlich günstigen Nutzern unerwartet teure Lizenzfälle machen