Prozessoptimierung

KI braucht ERP mit der GWS

KI braucht ERP mit der GWS

Warum die Zukunft des Handels auf einer starken Datenbasis beginnt
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Künstliche Intelligenz gilt als eines der wichtigsten Zukunftsthemen im Handel. Von automatisierten Prozessen über intelligente Prognosen bis hin zu digitalen Assistenten scheinen die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Doch bei aller Begeisterung wird ein entscheidender Faktor häufig übersehen: KI ist nur so gut wie die Daten, auf die sie zugreifen kann. Wer die Potenziale von KI nutzen möchte, muss zunächst die Grundlage dafür schaffen. Und diese Grundlage heißt ERP – denn dort werden Artikel verwaltet, Bestände geführt, Aufträge bearbeitet, Lieferungen gesteuert und Finanzdaten verarbeitet. Damit bildet es die digitale Schaltzentrale des Handels. Genau deshalb entwickelt sich ERP derzeit von der klassischen Warenwirtschaft zur strategischen Plattform für digitale Innovation. Die GWS schafft moderne Cloud-Lösungen auf einer einheitliche Datenbasis, automatisieren Abläufe und ermöglichen Transparenz in Echtzeit. Erst auf dieser Grundlage kann KI ihr volles Potenzial ...
fab4minds: native Integration in ERP-Plattform

fab4minds: native Integration in ERP-Plattform

PASS MAPSERVICES betten Disposition und Tourenoptimierung in fabular-Oberfläche ein
fab4minds integriert bei der PASS Logistics Solutions (PLS) AG mit der ERP-Plattform fabular die Tourenplanung direkt in die gewohnte Arbeitsumgebung der Disponenten. Technische Basis bilden die PASS MAPSERVICES mit dem Baustein Embedded PASS MAPS. Auftrags- und Kommissionierungsdaten werden aus fabular übernommen, Berechnung und Optimierung erfolgen in der PASS Cloud, die Ergebnisse fließen unmittelbar zurück ins ERP-System. Medienbrüche durch separate Planungslösungen entfallen. Die Lösung ist seit Juni 2026 produktiv im Einsatz.
Machtfrage KI: Wer den Überblick hat, führt

Machtfrage KI: Wer den Überblick hat, führt

Agentic AI | Grüne KI | ROI & Datenhoheit | Marktstudie: KI-Entwicklungspartner
KI und ERP wird für Geschäftsführer zur Machtfrage: Entscheider müssen das Zusammenspiel von Daten, Prozessen, ERP und KI im Gesamtbild verstehen, um die strategische Kontrolle zu wahren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. Ältere ERP-Landschaften stoßen bei der Echtzeitsteuerung, der präzisen Bedarfsplanung und der Auswertung großer Datenmengen an ihre Grenzen. ERP- und KI-Kompetenz gehören deshalb auch in Vorstand und Board.
PSIpenta/ERP überzeugt Frühauf GmbH in Österreich

PSIpenta/ERP überzeugt Frühauf GmbH in Österreich

PSI Software SE gewinnt Auftrag mit modularem ERP und integrierter BPMN-Prozessmodellierung
Die österreichische Frühauf GmbH aus St. Pölten hat PSI Software SE mit der Implementierung des ERP-Systems PSIpenta beauftragt. Das Projekt umfasst die Module Servicemanagement, Lagerverwaltung und Versand sowie PSIpenta/Industrial Apps und eine Kardex-Schnittstelle. PSI setzte sich in einem umfangreichen Auswahlverfahren gegen namhafte Wettbewerber durch. Entscheidend war neben dem modularen Systemaufbau vor allem der PSIpenta/ERP Workflow Developer: Über eine intuitive Web-Oberfläche lassen sich Geschäftsprozesse per BPMN modellieren, anpassen und direkt ins ERP integrieren. Frühauf, spezialisiert auf Automatisierungstechnik und Schaltanlagenbau, bedient Kunden in Energie, Wasserwirtschaft und Rohstoffindustrie weltweit.
Agentic AI in der ERP-Landschaft

Agentic AI in der ERP-Landschaft

Warum Datenqualität zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird
Künstliche Intelligenz verändert derzeit die Rolle klassischer ERP-Systeme. Während ERP-Lösungen weiterhin die operative Prozessabwicklung und Datenhaltung übernehmen, werden sie in vielen Unternehmen zunehmend durch spezialisierte KI-gestützte Forecasting-, Planungs- und Analyse-Systeme ergänzt. Dabei verbinden viele Unternehmen KI vor allem mit Automatisierung. Der größere Hebel liegt derzeit jedoch an anderer Stelle: in einer belastbaren Datenbasis. Datenqualität entwickelt sich damit zur Voraussetzung moderner Geschäftsprozesse – nicht nur in der Bedarfsplanung.
Try mit sehr wenig Error dank Grüner KI

Try mit sehr wenig Error dank Grüner KI

Wenn neuronale Simulation in Grüne KI implementiert wird
Das Testzentrum für Grüne KI  ist in einer Gründerzeitvilla einer beschaulichen Seitenstraße gegenüber dem Campus der Universität Potsdam untergebracht. Von außen würde niemand auf die Idee kommen, dass hier über die Zukunft digital basierter Fertigung nachgedacht und geforscht wird. Aber im anliegenden Anwendungslabor können beliebig komplexe Produktionsabläufe industrieller Fertigung simuliert und mit den gesammelten Daten wiederum KI‑basierte, selbstlernende Modelle erstellt werden.
„Our goal is to give people back their time.“

"Our goal is to give people back their time."

A Deep-Dive Interview with the CEO and CTO of UNIT4 on the Future of ERP
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One year, two C-level leaders, one vision: Simon Paris—CEO at UNIT4 for the past year—and CTO Claus Jepsen combine a fresh perspective with deep expertise. In an interview with Prof. Dr. Norbert Gronau, they discuss the future of the multinational software provider: Was the introduction of voice assistance in 2017 premature? How is UNIT4 addressing increasingly stringent data protection requirements? What are the strategic goals for the coming years?
Sun Chemical modernisiert SAP-Landschaft

Sun Chemical modernisiert SAP-Landschaft

Selektive Datentransformation für effizientere Prozesse und transparente Geschäftsabläufe
Sun Chemical, weltweit führender Hersteller von Druckfarben, Pigmenten, Beschichtungen und Klebstoffen, konsolidiert und modernisiert seine SAP-Systemlandschaft. Ziel ist die Umsetzung einer globalen SAP S/4HANA- und RISE-Transformation in Zusammenarbeit mit SNP SE und Accenture. Die Transformation nutzt die Plattform Kyano von SNP, die Datenanalyse, selektive Migration und Prozessoptimierung ermöglicht. Historische Daten werden gezielt übernommen, während Strukturen und Abläufe für SAP S/4HANA standardisiert und auf eine cloudfähige Umgebung ausgerichtet werden. Damit schafft Sun Chemical die Grundlage für schnellere Erkenntnisgewinne, einheitliche Prozesse und erhöhte Transparenz im globalen Geschäft. www.sunchemical.com www.snpgroup.com
Mayer Ingenieure und Sta*Ware stärken Tiefbau-Innovation

Mayer Ingenieure und Sta*Ware stärken Tiefbau-Innovation

Als Beta-Tester bringt das Ingenieurbüro Praxiswissen für passgenaue Software ein
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Mit Mayer Ingenieure aus Böblingen hat der BMSP-Softwarehersteller Sta*Ware ein traditionsreiches Familienunternehmen als Neukunde gewonnen. 1926 gegründet, begann Gottlob Mayer mit seinem „Büro für Architektur und Wasserbau“, Aufträge sowohl für Privatpersonen als auch für die Stadt Böblingen anzunehmen. Sein Sohn Hans Mayer richtete das Unternehmen ab 1960 auf kommunale Projekte mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft und Straßenbau aus. Seit 1999 haben nun die Enkel Mark und Michael Mayer den Schwerpunkt auf Tief- und Straßenbau gelegt. Scharfsinnige und sinnreiche Software  Mit den immer komplexer werdenden Anforderungen sah sich auch die entsprechende Firmen-Software immer größeren Herausforderungen gegenüber. „Leider konnte die bisherige Software unsere Prozesse nicht in der nötigen Detailtiefe abbilden. Deshalb haben wir uns notgedrungen für einen Wechsel entschieden“, kommentiert Mayer den Software-Umstieg. Damit begann für das Unternehmen ein ...
Gefährliche Stille: Wenn S/4HANA-Projekte aus dem Ruder laufen 

Gefährliche Stille: Wenn S/4HANA-Projekte aus dem Ruder laufen 

Warum viele Unternehmen strategisch falsch entscheiden – und es erst Jahre später merken
Die S/4HANA-Transformation gilt für viele Vorstände und IT-Leitungen als eines der wichtigsten strategischen Projekte der letzten Jahre. Sie steht für Zukunftsfähigkeit, Innovationsfähigkeit und nicht zuletzt für die technologische Grundlage kommender Geschäftsmodelle. Umso erstaunlicher ist eine Beobachtung, die sich in zahlreichen Transformationsprojekten wiederholt: Die Transformation scheitert –ohne dass es jemand zur Kenntnis nimmt.
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