Artikel

Large Language Models im Prozessmanagement

Large Language Models im Prozessmanagement

Was LLMs im Prozessmanagement leisten können – und was nicht
Large Language Models versprechen zahlreiche neue Möglichkeiten für das Geschäftsprozessmanagement –von der Prozessdokumentation über die Analyse bis zur Entscheidungsunterstützung. Doch wo entsteht tatsächlich Mehrwert und wo stoßen die Modelle an ihre Grenzen? Der Beitrag zeigt anhand des GPM-Lebenszyklus konkrete Einsatzszenarien sowie typische Fehlannahmen auf und gibt Orientierung für eine verantwortungsvolle, praxisnahe Anwendung.
NIS2 ist da: Vom Gesetz in die Umsetzungspraxis

NIS2 ist da: Vom Gesetz in die Umsetzungspraxis

Von der Einzelmaßnahme zur Stärkung ganzheitlicher Cybersicherheit im Unternehmen
Mit NIS2 steigen die Anforderungen an Cybersicherheit –doch reine Compliance reicht nicht. Erfahren Sie, wie Unternehmen durch praxisorientierte Umsetzung bestehender Normen nicht nur NIS2-konform werden, sondern eine nachhaltige Sicherheitskultur und echte Cyberresilienz aufbauen. Denn erfolgreiche Cybersicherheit ist kein Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess mit klarer Governance.
Grenzenlos stark im DACH-Markt

Grenzenlos stark im DACH-Markt

ERP-Systeme als Treiber für Effizienz
Die DACH-Region stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen, wie Lieferengpässe, Nachfrageschwankungen und grenzüberschreitende Regularien erfordern flexible Strukturen. Moderne ERP-Systeme bieten modulare Lösungen, die Produktion, Finanzen und Vertrieb standortübergreifend vernetzen, Prozesse optimieren und Transparenz für schnelle Entscheidungen schaffen. Sie ermöglichen eine werksübergreifende Planung. 
Ohne ERP-System keine KI-Transformation im Mittelstand

Ohne ERP-System keine KI-Transformation im Mittelstand

Im Mittelstand entscheidet das ERP über Tempo und Wirkung von KI
Künstliche Intelligenz gilt als Treiber der digitalen Transformation –doch im Mittelstand entscheidet nicht der Algorithmus, sondern das ERP über Tempo und Wirkung. Gut gepflegte ERP-Systeme liefern die verknüpften, kontextualisierten Daten, die KI erst produktiv machen. Sie bilden die Basis für Prozessoptimierung, Automatisierung und neue Geschäftsmodelle. Wer nachhaltige Innovation realisieren will, muss beim ERP ansetzen.
Warum gute ERP-Daten jetzt Geld wert sind

Warum gute ERP-Daten jetzt Geld wert sind

KI macht Tempo, aber nur mit sauberen Regeln und Verantwortung
In den nächsten Jahren werden ERP-Systeme in vielen Unternehmen wie ein organisatorisches Betriebssystem funktionieren. Sie werden Arbeit verteilen, Prioritäten setzen, Risiken markieren, Entscheidungen vorbereiten und Interaktionen bündeln. Der Bildschirm bleibt, aber die Arbeit verschiebt sich. Weniger Klickstrecken, mehr Ausnahmen. Weniger Dateneingabe, mehr Steuerung. Umso wichtiger sind deshalb Operational Excellence und ausgefeiltes BPM.
Kundenbewertungen als Grundlage gelebter Kundenzentrierung

Kundenbewertungen als Grundlage gelebter Kundenzentrierung

Wie Unternehmen Transparenz, Konsequenz und Effizienz schaffen durch ERP-Integration
Viele Unternehmen halten sich für kundenzentriert – die Kunden sehen das oft jedoch ganz anders. Ursachen liegen mitunter in fragmentierten Daten, organisatorischen Silos und fehlender Systemintegration. Wie können Kundenbewertungen direkt mit ERP-Systemen verknüpft werden, um Prozesse besser zu steuern und Entscheidungen datenbasiert abzusichern?
RPA-basierte Testprozesse als Effizienztreiber

RPA-basierte Testprozesse als Effizienztreiber

Wie Dana mit intelligenter SAP-SIT-Automation Millionen spart
Künstliche Intelligenz gilt als Treiber der digitalen Transformation –doch im Mittelstand entscheidet nicht der Algorithmus, sondern das ERP über Tempo und Wirkung. Gut gepflegte ERP-Systeme liefern die verknüpften, kontextualisierten Daten, die KI erst produktiv machen. Sie bilden die Basis für Prozessoptimierung, Automatisierung und neue Geschäftsmodelle. Wer nachhaltige Innovation realisieren will, muss beim ERP ansetzen.
Wie HR zum Treiber der digitalen Unternehmensstrategie wird

Wie HR zum Treiber der digitalen Unternehmensstrategie wird

HR-Software 2025/26 zeigt, wie KI, Cloud und Employee Experience HR veränderne
Die digitale Transformation verändert das Personalwesen in rasantem Tempo. KI, Cloud und Analytics treiben Effizienz und Transparenz voran, während der Fokus auf Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur wächst. Die HR-Software Studie 2025/26 beleuchtet aktuelle Markttrends, zeigt Strategien für erfolgreiche Implementierungen und erklärt, wie Unternehmen Technologie gezielt einsetzen, um ihre Organisation fit für die Zukunft zu machen.
„Der Fokus muss auf Individualisierungen liegen, die ein Unternehmen einzigartig machen“

„Der Fokus muss auf Individualisierungen liegen, die ein Unternehmen einzigartig machen“

Im Management-Talk mit enventa CEO Daniel Plohnke
Was bedeutet die Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ für Sie? Es ist toll, dass die Energie und die Leidenschaft, die unser Team in das Produkt steckt, ausgezeichnet werden. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und es ist eine Anerkennung für alle, die über die Jahre daran mitgewirkt haben. Was unterschied Ihre Lösung von den anderen Finalisten? Unser Produkt hat einen klaren Branchen-Fokus auf die Bekleidungs- und Lifestyle-Branche – und ist dazu eine echte Standard-Lösung. Welchen Kundenmehrwert konnten Sie im Wettbewerb am besten zeigen? Die Durchgängigkeit und Transparenz über das gesamte Unternehmen hinweg. Die verschiedenen Geschäftsmodelle, die ein Modeunternehmen heutzutage beherrschen muss, sind eine Herausforderung. Ihre Orchestrierung in einer Lösung erlaubt unseren Kunden, diese mit maximaler Effizienz zu bewältigen. Wie tragen Cloud-Technologien zur Lösungs strategie bei? Speziell in unserem Zielmarkt gibt es häufiger ...
Maximale Freiheit – das ist die TimeLine Maxime

Maximale Freiheit – das ist die TimeLine Maxime

Im Management-Talk mit den Geschäftsführern Boris Gebauer und Christian Salihin
ERP-Anbieter TimeLine ist überzeugt, dass Wahlfreiheit bei der ERP-Bereitstellung zentral bleibt. Während sich der Markt in Richtung „Cloud only“ entwickelt, entspricht dies nicht immer den Vorstellungen der Anwender. Aus Sicht von TimeLine sind flexible Modelle gefragt: Cloud nutzen, wo gewünscht – Daten im eigenen Haus halten, wo erforderlich. Diese Haltung findet besonders im Mittelstand große Zustimmung.
1 2 3 20