ERP-Betrieb

An ein ERP-System bindet man sich sehr lange. Doch auch im laufenden Betrieb eines ERP-Systems gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Optimierung von Zeiten, Kosten, Fehlerhäufigkeit und Zufriedenheit von Benutzern und Kunden. Durch ein effizientes und zukunftsorientiertes IT Management werden die Weichen für den ERP-Betrieb der Zukunft gestellt. Lesen Sie in den folgenden Beiträgen alles über die aktuellen Trends, die jeder kennen muss, der ein laufendes ERP-System betreibt.

ERP-Betrieb

Dr. ERPel und der überforderte Steuerberater

Dr. ERPel und der überforderte Steuerberater

Wie ein kleines Software-Detail fast zum Desaster führte
Buchhaltung ist selten lustig, doch meistens notwendig. Finanzbeamte und andere unangenehme Personen wollen wissen, was man das ganze Jahr über gemacht hat. Weil niemand die Flut der zumeist sinnlos überregulierten und völlig unverständlichen Steuergesetze in Deutschland versteht, bedient man sich zweckmäßigerweise eines Steuerberaters.
ERP-Wettbewerb 2023: Fragen der Jury beim Digitalen Pitch

ERP-Wettbewerb 2023: Fragen der Jury beim Digitalen Pitch

Kritische Fragen der Jury beim Digitalen Pitch und Statements zum Wettbewerb
Sie wollen wissen, was die Jury beim Digitalen Pitch fragt? Dann sind Sie hier richtig! In diesem Beitrag erhalten Sie einen Auszug aus den kritischen Fragen der Jury beim Digitalen Pitch der Finalisten sowie Statements zum ERP-Wettbewerb, ERP-Umfeld und zu den Trends im ERP-Bereich. Spannende Einblicke für die Themen ERP-Auswahl, ERP-Einführung und ERP-Optimierung.
Workflow-taugliche Geschäftsprozesse

Workflow-taugliche Geschäftsprozesse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 9
In Workflow stellt eine maschinelle Ausführung eines durch die Beschreibung des Geschäftsprozesses vorgeschriebenen Ablaufs mittels mehrerer konkret personeller oder nicht-personeller (maschineller) Aufgabenträger unter Verwendung konkreter Arbeits- und Hilfsmittel (Dokumente, Werkzeuge etc.) dar. Der Workflow nimmt eine zeitliche, fachliche und ressourcenbezogene Spezifikation zur automatischen Steuerung des Arbeitsablaufs vor. Dazu wird ein formal beschriebener Geschäftsprozess benötigt, der ganz oder teilweise automatisiert werden kann. Unter dem Begriff Workflowmanagement werden alle Aufgaben zur Spezifikation, Modellierung, Ausführung und Steuerung von Workflows, ihrer Überwachung, Protokollierung und der Integration der zur Durchführung der erforderlichen Arbeitsschritte benötigten Applikationen zusammengefasst. Dabei wird zwischen Aufgaben der Build-time (Gestaltung des Workflows) und der Run-time (Ablauf des Workflows) unterschieden. Workflowmanagementsysteme sind ...
Heuristischer Entwurf von Sollprozessen

Heuristischer Entwurf von Sollprozessen

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 8
Unter einer Heuristik wird die Kunst verstanden, mit wenig Wissen in kurzer Zeit erfahrungsbasiert zu einer angemessenen Lösung zu kommen. Heuristiken zur Prozessverbesserung können in die sieben Themenbereiche Einbeziehung des Kunden Ablauf des Geschäftsprozesses Verhalten des Geschäftsprozesses Organisation Information Technikeinsatz sowie externe Einflüsse gegliedert werden. Alternative Gliederungsprinzipien konzentrieren sich auf die Ziele Zeit, Qualität, Kosten und Zufriedenheit und gruppieren mögliche Heuristiken nach der Zielerreichung: Wesentliche Ziele, die mit einer Neustrukturierung der Geschäftsprozesse verbunden sind, sind die Steigerung der Qualität des Prozessergebnisses, die Reduzierung der benötigten Zeit und die Senkung der beim Durchlauf durch den Geschäftsprozess anfallenden Kosten. Qualität kann gesteigert werden, indem die Fehler, die immer noch auftauchen, durch geeignete Maßnahmen eliminiert werden, während die beiden ...
5 Tipps für die SAP- und OT-Sicherheit

5 Tipps für die SAP- und OT-Sicherheit

So haben Hacker keine Chance
Jetzt registrieren und im kostenlosen Digital-Abo weiterlesen! In Zeiten zunehmender Cyberkriminalität stellt sich zwingend die Frage, wie sich Unternehmen gegen Angriffe auf ihre IT-Landschaft schützen können. Gerade Ransomware-Attacken auf SAP-Systeme und Betriebstechnologie (OT) können bis zum kompletten Produktionsstillstand führen. Diese 5 Tipps sollen helfen, die Systeme besser vor Hackern zu schützen.
Methoden für die Geschäftsprozessmodellierung

Methoden für die Geschäftsprozessmodellierung

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 6
Eine Methode ist eine systematische Vorgehensweise zur Lösung eines Problems. Sie basiert auf einem System von Regeln und schreibt vor, wie vorzugehen ist, um ein festgelegtes Ziel zu erreichen. In diesem Beitrag werden Modellierungsmethoden für Geschäftsprozesse im Überblick, nicht jedoch in den Feinheiten des einzelnen Modellierungsverfahrens vorgestellt. Grundsätzlich können (für die Prozessmodelleriung weniger geeignete) datenorientierten Methoden, die objektorientierte Modellierung mittels UML-Aktivitätsdiagrammen, die kontrollflussorientierte Modellierung mittels z.B. BPMN, EPK und PMDL sowie die aktivitätsorientierte Modellierung mittels KMDL differenziert werden. Arten von Modellierungsmethoden Modellierungsmethoden können danach unterschieden werden, welche Art Zusammenhang sie im Zeitablauf darstellen: Zusammenhänge können statisch, also im Zeitablauf unveränderlich oder dynamisch sein und lassen sich statisch oder dynamisch abbilden. Auf die statische ...
Prozessmodell und Werkzeug

Prozessmodell und Werkzeug

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 7
Als Beispiel für die zahlreichen in der Praxis verfügbaren Methoden zur Modellerung von Geschäftsprozessen wird in dieser Folge die Sprache Process Modeling and Description Language PMDL vorgestellt, die an der Universität Potsdam als Variante der dort für wissensintensive Geschäftsprozesse intensiv genutzten Sprache KMDL entwickelt wurde. Für KMDL und PMDL steht mit dem Modellierungswerkzeug Modelangelo eine sehr effiziente Kombination von Modellierungsmethode und Modellierungswerkzeug. kostenlos zur Verfügung. Die Process Modeling and Description Language Die Process Modeling and Description Language PMDL umfasst alle benötigten Objekte für eine Prozesssicht, ergänzt um Maschinen (Bild 1). Bild 1: Modellierungssymbole von PMDL Informationsobjekte werden häufig in der Phase der Istanalyse als Ausgangspunkt für Schwachstellenanalysen benötigt und in der Phase der Sollprozesserstellung als Best Practice-Templates genutzt. Eine weitere Ergänzung wurde mit der ...
Wissensintensive Geschäftsprozesse

Wissensintensive Geschäftsprozesse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 10
Das geschäftsprozessorientierte Wissensmanagement verfolgt das Ziel, die Wissensverarbeitung in den operativen Geschäftsprozessen zu erkennen und weiterzuentwickeln und somit direkt zur Wertschöpfung im Unternehmen beizutragen. Dazu werden sowohl der Prozessablauf als auch die Wissensprozesse (Wissensmanagementsaktivitäten) entlang der Prozesse untersucht. In konventionellen Modellierungsmethoden für Geschäftsprozesse sind Informationen zur Wissensintensität und zum Einsatz von Wissen nur bedingt vorzufinden. Aufgrund der Ungenauigkeit anderer Modellierungsverfahren können keine Angaben über die Interaktion von stillschweigendem Wissen und Informationen im Prozess gemacht werden. Auch wird die Betrachtung der Wissensflüsse innerhalb eines Prozesses vernachlässigt. Diese ist in wissensintensiven Geschäftsprozessen von besonderer Bedeutung, denn Wissen kann, wie jeder andere Produktionsfaktor auch, erst vom Unternehmen eingesetzt werden, wenn es generiert oder erworben wurde. ...
Industrie 4.0 – Chance oder Blase?

Industrie 4.0 – Chance oder Blase?

Die vierte industrielle Revolution in der Fertigungsindustrie
Industrie 4.0 ist das Schlagwort im produzierenden Gewerbe. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff genau? Es ist eine neue Vernetzung und eine erweiterte Nutzung bereits vorhandener Technologien. Vielfältigere Methoden Daten zu sammeln und auszuwerten und die Rückkopplung mit Produktionsplanung, Service und Produktentwicklung eröffnen ganz neue Wege für die Industrie. Dies wird aber nicht mit einem großen Knall plötzlich vorhanden sein. Es wird eine schleichende Revolution, deren Intensität und Geschwindigkeit von den Unternehmen selbst vorgegeben wird. Was verstehen Sie unter Industrie 4.0? Vernetzte Fabriken, in der Maschinen, Werkstücke, Fertigungsunternehmen, Kunden, Lieferanten und Logistikdienstleister permanent und vor allem selbsttätig Informationen austauschen. Neben den Produktionsanlagen werden auch Produkte mit Sensoren und eingebetteten Kleinstcomputern ausgestattet und bilden zusammen ein Netzwerk, ein sogenanntes cyber-physisches System. Diese ...
Auseinandersetzung mit dem Anbieter

Auseinandersetzung mit dem Anbieter

In großen IT-Projekten kommt es durchaus vor, dass es Auseinandersetzungen zwischen Auftraggeber und Anbieter gibt. Meist stehe ich in diesen Meinungsverschiedenheiten auf der Seite des Auftraggebers. In dieser Folge lesen Sie, wie Sie sich am besten mit Ihrem Anbieter über den Zeitplan, die Qualität der Ergebnisse und die finanzielle Vergütung verständigen. Wichtig ist zunächst, dass zu Beginn des Projektes eine gemeinsame Ausgangsbasis und Regeln für den Umgang miteinander vereinbart wurden. Auch sollte ein Projekthandbuch existieren, in dem idealerweise bereits die Regeln für den Umgang mit Abweichungen enthalten sind. Am Ende dieser Kolumne erläutere ich, wie vorzugehen ist, wenn diese Regeln nicht zu Projektbeginn vereinbart wurden. Themen der Auseinandersetzung mit dem Anbieter sind Zeit, Qualität oder Kosten bzw. eine Mischung aus mehreren dieser Aspekte. Dabei gilt es, zunächst die Positionen beider Seiten sachlich zu beschreiben. Bei Zeitverzug kommt es vor, ...
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