Die Römer GmbH ist spezialisiert auf die Konstruktion und Fertigung hochwertiger Stahldruckbehälter für die Bereiche Schiffsbau, Maschinenbau, Kältemittelproduktion und Energiegewinnung. Da es sich fast ausschließlich um Unikate handelt, entschied sich die Unternehmensleitung für die Implementierung des durchgängigen Projektmanagement-ERP-Systems ams.erp mit seinem speziellen Zuschnitt auf die Losgröße 1+. Bei den Südwestfalen passt die Software so gut, dass sie ohne Anpassungen im Standard zum Einsatz kommt.
Die aktuellen Zahlen stets im Blick
Das ERP-System bringt sämtliche Voraussetzungen für eine exakte und jederzeit aktuelle Angebots- und Auftragskalkulation mit. Damit ist Burkhard Römer stets über den Status der Auftragsabwicklung im Bilde und kann kostenseitigen Fehlentwicklungen sofort entgegenwirken. „Wir erstellen im ERP-System ein Angebot mit einem gewissen Budget, das in den Auftrag übergeben wird. Aus dem Budget wird dann über die Arbeitsvorbereitung und die Konstruktion ein Material- und ein Lohn-Soll generiert: Gegen diese Soll-Kosten laufen im Projekt permanent die Ist-Kosten, sodass wir in Echtzeit erkennen können, ob wir gegebenenfalls nachsteuern oder auch einen Nachtrag schreiben müssen“, berichtet der Geschäftsführer, der zudem über den Vergleich vorheriger, ähnlich gelagerter Aufträge schnell detaillierte Angebote erstellen kann. „Mit ams.erp können wir die gesamten Kalkulationsdaten vergangener Aufträge jederzeit auf Knopfdruck aufrufen.“
Die Software kommt von der Auftragskalkulation über das integrierte Rechnungswesen, das Mahnwesen, die Zeiterfassung und Kapazitätsplanung bis hin zur Lagerverwaltung und Versandabwicklung über alle Organisationsbereiche hinweg zum Einsatz. Alle relevanten Dokumente wie Anfragen, Angebote, Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen oder Exportbestätigungen können den jeweiligen Aufträgen über ams-interne Verlinkungen direkt zugeordnet werden. Dies erleichtert nicht nur die Dokumentenablage, sondern führt auch zu einer deutlichen Reduzierung des Papierverbrauchs. „Ein großer Behälter verursacht bis zu 400 Seiten Dokumentation, die komplett digital vorliegen und den Kunden als PDF bereitgestellt werden. 80 bis 90 % davon stammen unmittelbar aus dem ERP-System“, sagt der Geschäftsführer.
Prozesse komplett am Softwarestandard orientiert
Dem Prinzip größtmöglicher Durchgängigkeit folgend fiel sehr früh die Entscheidung, die betrieblichen Abläufe komplett dem Standard der Software anzupassen.

Konsequenterweise wurden in diesem Zuge einige alte Prozesse aufgegeben. Auch auf Zusatzprogrammierungen konnte gänzlich verzichtet werden.
Für die weitere positive Unternehmensentwicklung nennt Geschäftsführer Burkhard Römer neben der Nutzung der Software die Kompetenz der ams-Berater als weiteren Faktor: „Die Branchen- und Praxiskenntnis ist immens wichtig, unsere ERP-Berater kennen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung sowohl unsere fertigungsbedingten als auch unsere kaufmännischen Anforderungen.“ Dieses Wissen wird sich der Firmenchef weiterhin zunutze machen.

ams.Solution AG
Rathausstr. 1 • 41564 Kaarst
Tel.: +49 21 31 40 66 9-0
E-Mail: info@ams-erp.com
Web: www.ams-erp.com
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