Qualität wird in dem Textilunternehmen großgeschrieben – auch in puncto Unternehmenssoftware: Im Frühjahr 2021 entschied sich trigema für Veränderungen in Hinblick auf die Abbildung der unternehmensinternen kaufmännischen Prozesse. „Die Lohnabrechnungssoftware, die wir bisher im Einsatz hatten, wird vom Hersteller in den kommenden Jahren eingestellt. Außerdem wird eine digitale Zeiterfassung bisher im Unternehmen noch nicht genutzt“, erklärt Bonita Grupp, Geschäftsführende Gesellschafterin von trigema die Beweggründe für den Software-Wechsel. Aus diesem Grund sollte künftig eine hochmoderne Software im Unternehmen das Altsystem ablösen.
Zeiterfassung und Lohnabrechnung sollte durch neue Software abbildbar sein
Vor welchen Herausforderungen stand das Unternehmen? Was sollte die neue Software konkret können? Welche Probleme musste sie lösen? Auf diese Fragen hatte trigema in der Findungsphase klare Antworten parat: Die neue Software musste imstande sein, die immer komplexer werdende Lohnabrechnung und die durch das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 gesetzlich vorgeschriebene digitale Zeiterfassung in Unternehmen abzudecken. „Außerdem haben wir nach einem Anbieter gesucht, der sich auf den Mittelstand spezialisiert hat und einen zuverlässigen Support hat“, erinnert sich Bonita Grupp. „Bezüglich der Zeiterfassung war es uns überdies wichtig, dass Lohnabrechnung und Zeiterfassung vom gleichen Anbieter sind, damit wir keine zusätzlichen Schnittstellen benötigen.
In sieben Monaten von der Entscheidung hin zum Echtbetrieb
Seit Januar 2022 nutzt trigema nun eGECKO mit den Modulen Lohn & Gehalt sowie Personalzeiterfassung. Lediglich sieben Monate sind von der Entscheidung für eGECKO von der CSS AG bis hin zum Echtbetrieb im Bereich der Lohnabrechnung vergangen – mit viermonatiger Implementierungs- sowie paralleler Schulungs- und Einweisungsphase. Die Zeiterfassung wurde nach 10 Monaten komplett implementiert.
Digitale Zeiterfassung bringt Trigema enorme Erleichterungen
Enorme Erleichterungen erfährt das Unternehmen durch die Einführung der digitalen Zeiterfassung. „Auf der Suche nach einer neuen Softwarelösung war uns die Zeiterfassung das Hauptanliegen“, erinnert sich Bonita Grupp und fügt hinzu: „Denn diesbezüglich hatten wir bisher keine Erfahrung.“ Zuvor, so führt sie weiter aus, seien die An- und Abwesenheiten der insgesamt 1200 Mitarbeiter manuell erfasst worden. Dieser zeitaufwendige und fehleranfällige Prozess gehört nun der Geschichte an.
Auch die Durchgängigkeit der CSS-Lösung punktet bei trigema. Denn sämtliche Daten der Zeiterfassung fließen direkt in die Lohnabrechnung und können dort berücksichtigt werden. Damit einher geht laut Bonita Grupp eine enorme Zeitersparnis. Mit der Entscheidung für eGECKO ist das Unternehmen sehr zufrieden, resümiert Bonita Grupp.
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