Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden etwa durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitalisierung

Digitale Geschäftsprozesse im Mehrwegbehältermanagement

Digitale Geschäftsprozesse im Mehrwegbehältermanagement

Technologien und Applikationen für effiziente digitale Mehrwegkreisläufe
Mehrwegkreisläufe effizient zu steuern ist komplex –doch neue digitale Technologien eröffnen ganz neue Möglichkeiten. Der Artikel zeigt, wie No-Code-Development, Computer Vision und IoT-Architekturen das operative Mehrwegbehältermanagement automatisieren und manuelle Prozesse deutlich reduzieren. Praxisnahe Beispiele aus dem Projekt DIBCO geben spannende Einblicke, wie Unternehmen ihre Behälteraufbereitung effizienter und zukunftsfähig gestalten können.
Die Zukunft der ERP-Systeme

Die Zukunft der ERP-Systeme

Strategisch statt operativ: ERP etabliert sich als Top-Management-Thema
ERP ist längst Chefsache. Wer es weiterhin als reines IT-Thema einordnet, unterschätzt seinen strategischen Hebel. Vorausschauende Unternehmen verankern ERP-Kompetenz in ihrer Governance und nutzen sie als Wettbewerbsvorteil. Moderne ERP-Systeme entwickeln sich zu intelligenten, offenen Architekturen –getrieben von Cloud, KI und Automatisierung. Das verlangt von der Unternehmensführung ein tiefes Verständnis von ERP.
BIM trifft ERP: Mit AAS zum digitalen Zwilling

BIM trifft ERP: Mit AAS zum digitalen Zwilling

Planung und Betrieb rücken im digitalen Bauwesen zusammen
Die Digitalisierung des Bauwesens schreitet voran, doch zwischen Planung und Betrieb besteht weiterhin eine Lücke im Informationsfluss. Während BIM die Grundlage für die digitale Modellierung von Bauwerken liefert und ERP-Systeme betriebswirtschaftliche Prozesse steuern, sorgt die Asset Administration Shell (AAS) für die Verbindung beider Welten. Sie macht Daten aus Planung und Betrieb nutzbar und ebnet den Weg zum digitalen Zwilling.
CATUNO.pro – das ERP für den Mittelstand

CATUNO.pro - das ERP für den Mittelstand

Branchenübergreifend, modular, flexibel und 100 % releasefähig
CATUNO.pro verbindet Modularität, Flexibilität und Releasefähigkeit in einem schlanken ERP-System, das auf den Mittelstand zugeschnitten ist. CATUNO bietet eine modulare ERP-Komplettlösung, die branchenübergreifend erfolgreich im Einsatz ist. Das Unternehmen steht für praxisnahe Lösungen, umfassenden Service und entwickelt passgenaue Digitalisierungslösungen für eine effiziente Zukunft, sowohl lokal als auch hybrid bzw. cloudbasiert einsetzbar.
Hoch skalierbares kollaboratives Schreiben

Hoch skalierbares kollaboratives Schreiben

Was wir aus der Softwareentwicklung lernen können
Kollaboratives Schreiben ist mehr als das gemeinsame Bearbeiten eines Dokuments. Es ist ein Prozess, der effiziente Strukturen und Werkzeuge erfordert. Der Ansatz der Autoren kombiniert die Markup-Sprache AsciiDoc mit der Versionsverwaltung Git und überträgt so Methoden aus der Softwareentwicklung auf das gemeinsame Erstellen von Texten. Das Ergebnis: ein flexibles, skalierbares und transparentes Framework für Teams in Wissenschaft und Industrie.
Best-Of ERP 2025: Branchenübergreifend / Cross-Industry

Best-Of ERP 2025: Branchenübergreifend / Cross-Industry

ERP-System des Jahres: Comarch AG wird mit Gold prämiert
Mit beeindruckender technologischer Bandbreite und echter Kundennähe ist Comarch der Gewinner in der Kategorie Cross-Industry. Die Lösung verbindet Handel und Produktion in einer durchgängigen, digitalen Prozesskette – vom Webshop bis in die Fertigung. Dank modularer Architektur, Multi-Site-Struktur und offener Integrationsstandards bleibt das System anpassungsfähig und zukunftssicher.
KI-Agenten statt reiner Datenverwaltung

KI-Agenten statt reiner Datenverwaltung

Moderne CRM-Plattformen bringen den Durchbruch für Vertrieb, Marketing und Service
CRM entwickelt sich durch moderne Plattformen, agile Methoden und den Einsatz von KI grundlegend weiter. Kundenzentrierung wird zum strategischen Erfolgsfaktor, während Change Management und regulatorische Vorgaben die Umsetzung prägen. Unternehmen profitieren von höherer Geschwindigkeit, flexibler Anpassung und einer stärkeren Fokussierung auf individuelle Kundenbedürfnisse.
Nachhaltigkeit als Treiber der Digitalisierung

Nachhaltigkeit als Treiber der Digitalisierung

Indirekten Einkauf neu denken
Der Einkauf befindet sich im Umbruch: Globale Krisen, strengere Regulierung und wachsende ESG-Anforderungen erweitern die Rolle der Beschaffung weit über das Kostenmanagement hinaus. Doch wie bewältigen Unternehmen die steigenden Anforderungen in der indirekten Beschaffung? Welche Rolle spielen Digitalisierung und Prozessgestaltung dabei?
Die wahren Bremsfaktoren der Digitalisierung

Die wahren Bremsfaktoren der Digitalisierung

Neue Studie zeigt: Fehlendes Know-how und fehlende Standards bremsen den Fortschritt
Was bringt der technologische Fortschritt der Digitalisierung, wenn Führungskräfte nicht in der Lage sind, ihn richtig zu steuern? Eine aktuelle Studie zeigt, dass Unternehmen bei der digitalen Transformation nicht nur durch Technologie, sondern auch durch strategische und menschliche Faktoren gebremst werden. Führungskompetenz, klare Standards und die Einbindung der Mitarbeiter sind entscheidend, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten.
Zur Nutzung und Potentialen von Augmented und Virtual Reality für KMU 

Zur Nutzung und Potentialen von Augmented und Virtual Reality für KMU 

Herausforderungen der Digitalen Transformation mit Hilfe neuer Technologien meistern
AR und VR werden bereits in vielen Unternehmen eingesetzt, sind jedoch gerade für KMU mit Herausforderungen wie finanziellen Hürden und fehlendem Know-how verbunden sind. Was sind Chancen und Barrieren, die KMU bei der Einführung dieser Technologien erwarten, und gibt es praxisorientierte Empfehlungen, wie Unternehmen diese Zukunftstechnologien erfolgreich integrieren können?
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