Trotz leistungsstarker ERP-Systeme scheitern strategische Entscheidungen oft an verborgenen Faktoren: Emotionen, implizite Widerstände oder divergierende Zielbilder beeinflussen Handlungen stärker als Daten. Die Repertory Grid Methode (RGM) ergänzt klassische Analysen, indem sie aufdeckt, wie Entscheider subjektiv bewerten – beispielsweise. ob ein System als „bürokratisch“ oder „effizient“ erlebt wird. Als mentale Seekarte zeigt sie Denk- und Deutungsmuster auf, die den Kurs eines Unternehmens prägen. Im Zusammenspiel mit ERP-Systemen wird so sichtbar, wo Kursabweichungen drohen – und wie Wandel wirklich wirksam gestaltet werden kann.
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