Autor: Norbert Gronau

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung

Folge 1
In zehn Folgen geht der Potsdamer Lehrstuhlinhaber Prof. Norbert Gronau auf aktuelle Themen des Geschäftsprozessmanagement (GPM) in Wirtschaft und Verwaltung ein. Weitere Folgen befassen sich u.a. mit den richtigen Vorgehensmodellen im GPM, der Aufnahme und Analyse des Istzustands, Sinn und Unsinn der Modellierung von Geschäftsprozessen, der Konzeption von Sollprozessen, dem Workflowmanagement, der Simulation von Geschäftsprozessen und dem Change Management. Wer die Inhalte vertiefen will, dem sei das gleichnamige Buch von Prof. Gronau empfohlen.Erste Folge: Der Weg zum modernen Geschäftsprozessmanagement. Der Weg zum modernen Geschäftsprozessmanagement Der Weg zu einem modernen Geschäftsprozessmanagement ist angesichts der neuen Perspektiven durch Digitalisierung dringender und notwendiger denn je. Um die Ziele der Prozessbeschleunigung, Kosten- und Fehlerreduzierung sowie der Steigerung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen, stehen nunmehr weitere ...
Checkliste: Ein Vorgehensmodell zur erfolgreichen ERP-Einführung

Checkliste: Ein Vorgehensmodell zur erfolgreichen ERP-Einführung

Jeder ERP-Anbieter stellt für die Einführung seines ERP-Systems ein Vorgehensmodell bereit. Doch eignen sich diese Vorgehensmodelle tatsächlich für alle Arten von Unternehmen und ERP-Projekten? Der Beitrag geht auf typische Kritikpunkte an den klassischen Anbieter-Vorgehensmodellen ein und beschreibt ein aus Wissenschaft und Beratungspraxis abgesichertes Vorgehensmodell für eine erfolgreiche ERP-Einführung. Die Checkliste können Sie auf dieser Seite downloaden.
Checkliste: Lohnt sich ein ERP-Upgrade?

Checkliste: Lohnt sich ein ERP-Upgrade?

Ob ein System-Update sinnvoll ist oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ist ein Update-Vorhaben getrieben durch eigene Motivationsfaktoren (Pull-Faktoren), um bspw. Zugang zu optimierten Systemfunktionen zu erhalten, können Updates eine nützliche Option sein. Die Checkliste können Sie auf dieser Seite herunterladen.
Checkliste: Was kostet die Einführung eines neuen ERP-Systems wirklich?

Checkliste: Was kostet die Einführung eines neuen ERP-Systems wirklich?

Die Kosten für die Einführung eines neuen ERP-Systems sind von vielen verschiedenen Positionen und Faktoren abhängig. Was Sie dabei alles beachten sollten, welche Positionen oft vergessen oder unterschätzt werden, wie man das Projektbudget berechnen kann und was eine RoI-Analyse damit zu tun hat, erfahren Sie im Folgenden. Hier geht es zur Checkliste.
Checkliste kompakt: Was kostet ein ERP-System?

Checkliste kompakt: Was kostet ein ERP-System?

Die Kosten einer ERP-Systemeinführung unterscheiden sich von Projekt zu Projekt enorm und sind u. a. abhängig von verschiedenen Kriterien. Dazu gehören die Komplexität des Systems, die Anzahl der Nutzer, die ERP-Anbieter und der Individualisierungsgrad. Die Kosten setzen sich zusammen aus den Anschaffungs-, Betriebs- und den externen Kosten. Hier geht es zur Checkliste.
Stimmungen im Einführungsprojekt einfangen

Stimmungen im Einführungsprojekt einfangen

Folge 29
In den ersten Monaten eines Einführungsprojektes wird häufig deutlich, welche lieb gewonnenen Funktionen nicht unverändert in das neue System übernommen werden. Dann kann es zu einer negativen Grundstimmung gegen die Systemeinführung kommen und das Projekt kann verzögert oder unter Umständen sogar gefährdet werden. Hier muss der Trusted Advisor eingreifen. Es ist erforderlich, Instrumente bereitzuhalten, mit denen die Stimmung im ERP-Projekt eingefangen werden kann und die es ermöglichen, schnell auf negative Effekte zu reagieren. Dazu setzt Potsdam Consulting ein sogenanntes Moodboard ein. Damit kann der wichtige Change-Management-Prozess effizienter gestaltet werden. Ziel muss eine Akzeptanz des neuen Systems und der damit einhergehenden Veränderung von Abläufen und Bedienoberflächen sein. Das Moodboard ist ein Umfragetool, mit dem die Akzeptanz des neuen Anwendungssystems und des Veränderungsprojektes insgesamt gemessen werden. Es bietet Partizipationsmöglichkeiten ...
Wohl dem, der keine Versicherung braucht

Wohl dem, der keine Versicherung braucht

Dr. ERPel als Opfer der Kündigungsfrist
Dr. ERPel kennt es aus dem privaten und beruflichen Umfeld. Einige Versicherungen braucht man. Anscheinend gibt es dabei immer noch schwarze Schafe. So eines hat Dr. ERPel nunmehr wohl erwischt. Erst ganz dicke, dann unsichtbar Dr. ERPel reist beruflich viel, auch ins Ausland. Also schließt er bei einer Tochter der Münchener Rückversicherung eine Auslandsreiseversicherung ab. Nicht ganz billig, aber ein seriöser Anbieter, so dachte Dr.  ERPel. Wir buchen ab, sagen aber nicht, wofür Nach etwa einem Jahr fand Dr. ERPel auf seiner Kreditkartenabrechnung eine unerklärliche Position. Nur aus dem Abbucher selbst konnte man erkennen, dass es sich um unsere Versicherung handelte. Offenbar wollte die Versicherung das Kündigen deutlich erschweren und gab deswegen keine Vertragsnummer oder gar den Grund ihrer Abbuchung an. Wie mache ich Kündigen so schwer wie möglich? Aber Dr. ERPel hatte natürlich alle Unterlagen parat. Zuerst wollte er online kündigen, aber die ...
Umstieg auf S/4HANA – oder doch auf ein anderes ERP-System?

Umstieg auf S/4HANA – oder doch auf ein anderes ERP-System?

Jetzt registrieren und im kostenlosen Digital-Abo weiterlesen! Sehr viele langjährige R/3-Nutzer stehen derzeit vor der Frage, wie sie sich hinsichtlich des Upgrades auf S/4HANA entscheiden sollen. Die Wartung für R/3 endet absehbar in den nächsten Jahren, und mit S/4 kommen neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen.
Pro und Kontra Bonus-/Malus-Regelungen

Pro und Kontra Bonus-/Malus-Regelungen

Folge 28
In Verträgen über komplexe IT-/Reorganisationsprojekte sind Festpreise hinsichtlich der zu erreichenden Leistungen anzustreben. Um diese zu erreichen, können Bonus-/Malus-Regelungen verwendet werden. Diese Folge befasst sich mit den Vor- und Nachteilen dieser Regelungen. Eine Bonus-/Malus-Regelung kann so ausgestaltet werden, dass bei Unterschreiten des vereinbarten Dienstleistungsvolumens die nicht geleisteten Tage dem Dienstleister dennoch, zum Beispiel zur Hälfte, bezahlt werden. Dann hat dieser ein erhebliches Interesse, seine durchschnittlichen Erlös je Personentag zu steigern. Auch der Kunde ist an dieser Lösung interessiert, denn er zahlt für die gleiche Leistung im Endeffekt weniger Geld. Verbraucht der Dienstleister mehr Personentage, ohne dass diese durch Change Requests gesondert vom Kunden beauftragt wurden, so wird für diese Personentage abgestuft ein geringerer Betrag bezahlt. Je höher die Überschreitung ist, umso geringer wird der für die überschießenden ...
Bereicherung kennt keine Grenzen

Bereicherung kennt keine Grenzen

Dr. ERPel über die Kunst des vierfachen Abkassierens
Neulich hatte sich Doktor ERPel in dieser Kolumne bereits über einen CRM-Anbieter aufgeregt, der nahezu jede zusätzliche Funktion seiner Software mit zusätzlichen Kosten belegt hat. Inzwischen hat sich der Softwaremarkt weiterhin sehr erfinderisch gezeigt. Insbesondere ein Anbieter hat neue Spitzenwerte im Abzocker-Ranking erreicht. Spitze beim Abzocken Das Lizenzmodell dieses Anbieters basiert auf Geschäftsvorfällen. Daran ist prinzipiell nichts auszusetzen. Allerdings scheint es der Anbieter ein wenig zu übertreiben, denn bei jedem Geschäftsvorfall ist folgendes lizenzpflichtig: der Umsatz, die dabei erzeugten Dokumente, die notwendigen Lagerbewegungen und – überraschenderweise – auch die genutzte Software. Viermal kassieren, einmal liefern? Sie lesen richtig: Der Softwareanbieter verdient an jedem einzelnen Geschäftsvorfall gleich vierfach. Wenn Ihnen das zu undeutlich ist, hier ein Beispiel: Wenn ein Händler sich entschließt, aus praktischen Gründen ...
1 6 7 8 13