Autor: Norbert Gronau

Checkliste: Entscheidung Cloud oder On-Premises?

Checkliste: Entscheidung Cloud oder On-Premises?

Was wann für Sie die bessere Wahl ist
Sie stellen sich die Frage, ob Sie im Rahmen der Softwareauswahl (ERP, CRM u. ä.) eine Cloud-Lösung verwenden oder bei einem On-Premises-Betrieb bleiben sollen? Mit diesen Checklisten kann präzise ermittelt werden, was für und was gegen eine Cloud-Nutzung spricht.
Fauler Anbieter – reicher Anbieter?

Fauler Anbieter – reicher Anbieter?

Dr. ERPel über fehlende Dokumentation und teure Beratung
Neulich besuchte Dr. ERPel einen sehr erfolgreichen Maschinenbauer. Dieser nutzt seit vielen Jahren ein spezialisiertes ERP-System. Allerdings mit hohem Aufwand und nur mäßigem Erfolg, denn zwischen einzelnen Prozessschritten, die gut durch das ERP-System abgebildet werden, gibt es immer wieder Ergebnisse von Prozessschritten, die dann manuell ins System übertragen werden müssen.
Prozess vor System!

Prozess vor System!

Folge 32
In dieser Folge des Trusted Advisors wird erläutert, warum es sinnvoll ist, zunächst den Prozess zu betrachten, bevor eine Systemlösung angestrebt wird. Als Beispiel aus meiner Beratungspraxis soll hier ein Produktionsunternehmen dienen, das im Kundenauftrag komplexe Systeme konstruiert, im Werk vormontiert und beim Kunden endmontiert. Das Unternehmen ist Weltmarktführer aufgrund der Qualität und Produktivität seiner Systeme und nutzt moderne CAD-, PLM- und ERP-Systeme.
Neue Serie: Empfehlungen zur ERP-Auswahl

Neue Serie: Empfehlungen zur ERP-Auswahl

Teil 1: Standardsoftware oder Eigenentwicklung?
Mit dieser Ausgabe startet ERP Management eine neue mehrteilige Reihe, in der Empfehlungen zur ERP-Auswahl gegeben werden. Die erste Folge befasst sich mit der Entscheidung, ob Stan dardsoftware eingeführt oder eine neue Individualsoftware entwickelt werden soll.
Digitale Transformation in kleinen Unternehmen

Digitale Transformation in kleinen Unternehmen

The Trusted Advisor, Folge 31
Diese Folge behandelt die Möglichkeiten und Grenzen einer Digitalisierung von sehr kleinen Unternehmen, die zwar die gleiche Komplexität aufweisen wie größere Firmen, aber weder die personellen noch finanziellen Ressourcen haben, um diese Komplexität digital abzubilden. Nicht alle Unternehmen können sich siebenstellige Aufwände zur Umsetzung ihrer Strategie der digitalen Transformation leisten. Gerade kleine und sehr kleine Unternehmen sind in Marktnischen sehr erfolgreich, nehmen für diesen Erfolg aber eine Menge Handarbeit und unverbundene Schnittstellen oder stark veraltete Informationssysteme in Kauf. Wenn dennoch eine erfolgreiche digitale Transformation gestaltet werden kann, müssen einige grundlegende Entscheidungen getroffen werden: Fokussierung auf echte Kernkompetenzen: Noch stärker als bei mittelständischen und großen Unternehmen muss sich das kleine Unternehmen auf einige wenige echte Kernkompetenzen fokussieren. Alles andere muss dann als ...
Wenn Anbieter freiwillig dumm bleiben wollen

Wenn Anbieter freiwillig dumm bleiben wollen

Dr. ERPel und das geheime Rezept für erfolgloses Benchmarking
Stellen Sie sich vor, Sie wären gemeinsam mit mehr als 100 Mitbewerbern in einem stark umkämpften Verdrängungsmarkt tätig. Sie haben ein kleines Marketingbudget und können sich keine Anzeigen in der Wirtschaftswoche leisten. Nun kommt jemand, der bietet Ihnen ein 50-seitiges Benchmarking Ihres Produktes gegen Ihre wichtigsten Wettbewerber an. Wollen Sie wissen, warum Ihre Wettbewerber erfolgreich sind? Der Haken: Die Information kostet 1.000 €, und Sie müssen 20 Kundenadressen liefern, damit eine neutrale Forschungseinrichtung den Vergleich mit Ihren Konkurrenten vornehmen kann. Doktor ERPel ist sich sicher, Sie würden ein solches Angebot sofort annehmen. Eine unabhängige Kundenbefragung sichert die Objektivität der Ergebnisse, und die 1.000 € verschwendet Ihr Vertrieb in weniger als einer Woche mit ergebnislosen Interessentenbesuchen. Doktor ERPel ist lange genug in der Branche, um sich zu fragen, woher es kommt, dass von mehreren Hundert ERP-Anbietern nur ...
Vorteile, Herausforderungen und die Zukunft der Echtzeit-Datenintegration

Vorteile, Herausforderungen und die Zukunft der Echtzeit-Datenintegration

Interview mit Richard Brouwer, Global SAP Specialist, Fivetran
Die Bedeutung von ERP-Daten verstehen: Tauchen Sie ein in die Welt der Unternehmensdaten und erfahren Sie, warum ERP-Daten als die "Kronjuwelen" gelten. Entdecken Sie, warum der Echtzeit-Zugriff auf ERP-Daten und deren Integration mit anderen Datenquellen entscheidend ist. ERP-Management-Chefredakteur Norbert Gronau sprach mit Richard Brouwer, Produktspezialist bei Fivetran.
Workflow-taugliche Geschäftsprozesse

Workflow-taugliche Geschäftsprozesse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 9
In Workflow stellt eine maschinelle Ausführung eines durch die Beschreibung des Geschäftsprozesses vorgeschriebenen Ablaufs mittels mehrerer konkret personeller oder nicht-personeller (maschineller) Aufgabenträger unter Verwendung konkreter Arbeits- und Hilfsmittel (Dokumente, Werkzeuge etc.) dar. Der Workflow nimmt eine zeitliche, fachliche und ressourcenbezogene Spezifikation zur automatischen Steuerung des Arbeitsablaufs vor. Dazu wird ein formal beschriebener Geschäftsprozess benötigt, der ganz oder teilweise automatisiert werden kann. Unter dem Begriff Workflowmanagement werden alle Aufgaben zur Spezifikation, Modellierung, Ausführung und Steuerung von Workflows, ihrer Überwachung, Protokollierung und der Integration der zur Durchführung der erforderlichen Arbeitsschritte benötigten Applikationen zusammengefasst. Dabei wird zwischen Aufgaben der Build-time (Gestaltung des Workflows) und der Run-time (Ablauf des Workflows) unterschieden. Workflowmanagementsysteme sind ...
Werkzeuge für die Schwachstellenanalyse

Werkzeuge für die Schwachstellenanalyse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 5
Zur Beurteilung und Bewertung von Schwachstellen und zum Aufzeigen der betriebswirtschaftlichen Konsequenzen haben sich einige Werkzeuge etabliert, die in diesem Abschnitt vorgestellt werden. Diese Werkzeuge lassen sich grundsätzlich in qualitative (Entscheidungshilfen liefernde) und quantitative (Zahlen liefernde) Werkzeuge einteilen. Als Beispiele für grundsätzlich qualitative Ansätze werden die Wertschöpfungsanalyse und das Ursache-Wirkungs-Diagramm vorgestellt, als Vertreter quantitativer Ansätze das Benchmarking, die Wertstromanalyse und die ROI-Analyse. Wertschöpfungsanalyse Die Wertschöpfungsanalyse eines betrachteten Geschäftsprozesses erfolgt in zwei Phasen: Wertklassifizierung und Abbau von Verschwendung. Nachdem ein Prozess in einzelne Schritte (z.B. Funktionen oder Aktivitäten) zerlegt wurde, müssen der Kunde des Prozesses identifiziert werden und die positiven Ergebnisse jedes Schrittes für die jeweiligen Kunden identifiziert werden. Als wertschöpfend ...
Heuristischer Entwurf von Sollprozessen

Heuristischer Entwurf von Sollprozessen

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 8
Unter einer Heuristik wird die Kunst verstanden, mit wenig Wissen in kurzer Zeit erfahrungsbasiert zu einer angemessenen Lösung zu kommen. Heuristiken zur Prozessverbesserung können in die sieben Themenbereiche Einbeziehung des Kunden Ablauf des Geschäftsprozesses Verhalten des Geschäftsprozesses Organisation Information Technikeinsatz sowie externe Einflüsse gegliedert werden. Alternative Gliederungsprinzipien konzentrieren sich auf die Ziele Zeit, Qualität, Kosten und Zufriedenheit und gruppieren mögliche Heuristiken nach der Zielerreichung: Wesentliche Ziele, die mit einer Neustrukturierung der Geschäftsprozesse verbunden sind, sind die Steigerung der Qualität des Prozessergebnisses, die Reduzierung der benötigten Zeit und die Senkung der beim Durchlauf durch den Geschäftsprozess anfallenden Kosten. Qualität kann gesteigert werden, indem die Fehler, die immer noch auftauchen, durch geeignete Maßnahmen eliminiert werden, während die beiden ...
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