ERP-Einführung

Bald ist es geschafft! Nur noch eben das neue ERP-System einführen und dann sind in kurzer Zeit alle angestrebten Vorteile realisiert. Die Einführung gelingt nur, wenn die erheblichen Risiken, nicht nur in zeitlicher Hinsicht und bezogen auf die Kosten, sondern vor allem inhaltlich frühzeitig erkannt und angemessen behandelt werden. Es kommt beispielsweise auch auf den richtigen Projektleiter und das richtige Projektteam an – intern wie extern. In den folgenden Beiträgen lesen Sie, wie Sie Stammdaten richtig übernehmen, welche Einführungsreihenfolge sich in Projekten bewährt hat, wie Sie die Kommunikation guter Nachrichten steuern und vieles mehr.

ERP-Einführung

Dr. ERPel sucht ergonomische Software

Dr. ERPel sucht ergonomische Software

Warum Benutzerfreundlichkeit in der ERP-Welt oft ein Fremdwort ist
Wenn eine neue Software ausgewählt wird, spielt die Software-Ergonomie leider meist keine bedeutende Rolle. Tagtäglich leiden Millionen von ERP-Usern unter schlechter Ergonomie. Eine eigene Softwaregattung, die Robotic Process Automation, wurde extra erfunden, um ergonomische Mängel von Software zu beheben. Software für schlechte Software All das wollte Dr. ERPel in dieser Kolumne gar nicht aufspießen – vielmehr soll es um die heile Welt gehen, mit der Softwareanbieter ihre Ergonomie und Usability präsentieren. Fast immer werden jetzt quadratische Kacheln hergezeigt, mit denen Programmteile aufgerufen oder sogar Informationen angezeigt werden können. Es ist alles voller Kacheln hier Manchmal sind diese Kachellandschaften sogar nett gestaltet, weiß Dr. ERPel. Aber wie lange verweilte ein Benutzer auf so einer Kachel? Sehr kurz, denn er muss ja mit dem ERP-System wirklich arbeiten. Und das bedeutet meist dreierlei: Er muss mit den teilweise schlechten ...
Erfolgskriterien für ein ERP-Projekt

Erfolgskriterien für ein ERP-Projekt

7 Top-Prioritäten für ERP-Projekte
Jetzt registrieren und im kostenlosen Digital-Abo weiterlesen! Selbst namhafte Größen unserer Unternehmenslandschaft sind vor gescheiterten ERP-Projekten nicht gefeit. Lidl, die Deutsche Bank oder LIQUI MOLY sind prominente Beispiele dafür. Schon vorher zu wissen, welche Hürden im ERP-Projekt zu meistern sind, ist ein Muss für die Planung und erfolgreiche Umsetzung des Projekts.
EXKLUSIV: Auszug aus den Wettbewerbsunterlagen von ABAS

EXKLUSIV: Auszug aus den Wettbewerbsunterlagen von ABAS

Kategorie Fertigung
abas ERP zeichnet sich durch einen klaren Fokus auf mittelständische produzierende Unternehmen aus. Unsere Standardsoftware unterstützt unsere Kunden aus verschiedenen Branchen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen von heute und morgen. Hierzu gehören neben den Kernprozessen von Einkauf über Fertigung und Lager bis zum Verkauf und der Finanzbuchhaltung auch Sonderfunktionalitäten wie zum Beispiel QM, Automotive & EDI, Multisite, mobile Anwendungen, Reporting und Dashboards. Die abas-Disposition, auch „abas-Gehirn“ genannt, steuert das ganze Unternehmen und unterstützt unsere Kunden bei der Planung und Disposition. Sie garantiert den Kunden, trotz ständiger Veränderungen von Terminen den Überblick zu behalten. Unser Fertigungsmodul und unsere Fertigungsfeinplanung (Advance Planning System = APS) erlauben es unseren Kunden die Fertigung je nach individuellem Reifegrad zu planen und zu steuern – von einer einfachen Fertigungsplanung mit ...
Die ERP-Systeme des Jahres 2022

Die ERP-Systeme des Jahres 2022

Alle Gewinner und Highlights
Zum 17. Mal wurden die besten ERP-Anbieter beim Award „ERP-System des Jahres 2022“ ausgezeichnet. Erstmals fand das Event im „Zentrum Industrie 4.0“ in Potsdam statt – einer einzigartigen Forschungsplattform mit Teststrecke. Ein Highlight war der „Digital Pitch“, bei dem die Finalisten live ihr System präsentierten und die Jury überzeugten. Wer konnte sich durchsetzen? Lesen Sie mehr über die Gewinner und Innovationen!
Exklusiv: ERP-System des Jahres 2022

Exklusiv: ERP-System des Jahres 2022

Einblick in die Bewerbungsunterlagen des Siegers in der Kategorie Großhandel
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Der exklusive Auszug aus den Bewerbungsunterlagen zum ERP-System des Jahres 2022 (Kategorie Großhandel) zeigt, wie ALPHAPLAN mit einem außergewöhnlich flexiblen Dialog-Design überzeugt. Anpassungen bis auf Feldebene, eigene Workflows, individuelle Plugins und barrierefreie Oberflächen ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen, ohne den ERP-Kern zu verändern. Ein System, das sich konsequent an Prozesse und Menschen anpasst.
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Interview mit Thomas Weber, Vertriebsbeauftragter
abas Software GmbH

Was bedeutet die Auszeichnung für Sie? Für uns ist die Teilnahme am Finale des Wettbewerbs „ERP-System des Jahres“ eine Bestätigung dafür, dass wir uns in die richtige Richtung in Bezug auf die Entwicklung unseres ERP-Systems bewegen. Zwar erhalten wir diese Bestätigung auch durch eine Vielzahl an Kunden. Dennoch sehen wir den Preis als neutrale und wissenschaftlich fundierte Betrachtung unserer Leistungen.  Welche besonderen Funktionen hat abas ERP? Ein Alleinstellungsmerkmal von abas ERP ist unsere Fähigkeit, in hohem Maße flexibel auf spezielle Anforderungen zu reagieren. Jeder Kunde ist für uns einzigartig und zeichnet sich am Markt durch Besonderheiten aus, die wir aktiv verstärken können. Neben einem breiten Spektrum an Standardfunktionalität (Einkauf, Verkauf, Produktion, Finanzbuchhaltung oder Disposition) können wir mit einfachen Mitteln gezielt und präzise reagieren, um die Spezifika des Kunden abzubilden. Darüber hinaus ist der ...
Dr. ERPel und der Vertraulichkeitswahn

Dr. ERPel und der Vertraulichkeitswahn

Wenn Geheimniskrämerei absurde Ausmaße annimmt
Dr. ERPel arbeitet beruflich mit Beratungsunternehmen zusammen. Deshalb versteht er, dass ein großer Teil der Informationen, mit denen Beratungsunternehmen  umgehen, vertraulich behandelt werden muss. So mag niemand die herausgefundenen Schwachstellen des eigenen Unternehmens an die Öffentlichkeit gezerrt wissen oder Details der eingesetzten Methoden, die das intellektuelle Kapital der Beratung darstellen. Auch Businesspläne und die diesen zugrunde liegenden Annahmen müssen vertraulich bleiben. Gute Vertraulichkeit und doofe Vertraulichkeit Leider passiert es immer wieder, dass dieser nachvollziehbare Wunsch nach Vertraulichkeit übertrieben wird – zumeist von Mitarbeitern der Beratung, die leider keine glanzvolle Karriere hinlegen, sondern eher in die Kategorie Hilfsdienste einzuordnen sind. So begab es sich, dass Dr. ERPel eine Vertraulichkeitserklärung unterschreiben musste, in der er versicherte, keine Details zu einem internen Verfahren des Beratungsunternehmens ...
Change Management bei ERP-Projekten

Change Management bei ERP-Projekten

Interview mit Jana Gonnermann
Mit dem externen Change Management begleiten wir Unternehmen bei Veränderungen, wie beispielsweise der Einführung neuer IT-Systeme. Dabei verfolgen wir hauptsächlich 3 Bausteine: Im Baustein Information und Kommunikation sorgen wir dafür, dass Kanäle geschaffen werden, sodass alle Mitarbeitenden über die Gründe und den Nutzen der Veränderung Bescheid wissen.
Einsatz von Beratern

Einsatz von Beratern

In ERP-Auswahlprojekten stellt sich immer die Frage, ob bzw. wann ein externer Berater hinzuzuziehen sei. Dazu ist es hilfreich, sich zu überlegen, welches Wissen im Unternehmen verfügbar ist und welches Wissen ein Berater mitbringen sollte. So kennt das Unternehmen seine bisherigen Prozesse sehr gut. Ebenso vorhanden, wenn auch nicht immer artikuliert, ist das Wissen über die Schwachstellen in den derzeitigen Prozessen. Auch die bisher eingesetzten ERP-Funktionen sind im Unternehmen (zumeist) bekannt. Ein Berater sollte das mitbringen, was nicht zum üblichen Kenntnisstand des Anwenderunternehmens gehört: Best-Practice-Prozesse, branchenweit und darüber hinaus. Der Berater muss nicht Branchenexperte, aber Methodenexperte sein, um Potenziale zur Verbesserung von Geschäftsprozessen zu entdecken. Branchenexperten neigen dazu, in die Richtung zu beraten, in die sie ihr letztes erfolgreiches Projekt ebenfalls geführt haben – Wettbewerbsvorteile erringt man so nicht. ...
Management von ERP-Lizenzen

Management von ERP-Lizenzen

Vom Softwarekauf zum Subskriptionsmodell
Der Beitrag geht auf das Lizenzmanagement von ERP-Systemen und die sich hieraus ergebenden Herausforderungen für das Management ein. Ein zentraler Aspekt ist der Wandel vom reinen Lizenzkauf hin zum Subskriptionsmodell cloudbasierter Betriebsmodelle.  Im Beitrag lesen Sie: welche Bedeutung das Lizenzmanagement von ERP-Systemen hat inwiefern ein Wandel vom reinen Softwarekauf zum Subskriptionsmodell cloudbasierter Betriebsmodelle zu beobachten ist welche Risiken die Softwarelizenzierung birgt Der Einsatz von Standardsoftware, insbesondere ERP-Systemen und typischer Office-Software, ist mit dem Erwerb und der Nutzung eines immateriellen Wirtschaftsgutes verbunden. Übliche Formen des Erwerbs sind der klassische Kauf (dauerhafter Erwerb) oder die Miete (befristeter Erwerb). Beides wird durch den Vorgang der „Lizenzierung“ überlagert, welche dem Erwerber die für die Nutzung der Software erforderlichen Rechte verschafft und konkretisiert [1]. In der Praxis ...
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