Digitalisierung, Cloud-ERP

Cloud-ERP für den Mittelstand

Mit “Nucleus” schafft Aptean alle Voraussetzungen für einen sicheren und zukunftsfähigen Weg in die Cloud
11.04.2024 - von Aptean
Lesedauer:  4 Minuten
Nucleus

In der dynamischen Wirtschaftslandschaft von heute ist die Digitalisierung für Unternehmen unerlässlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies gilt insbesondere für den deutschsprachigen Mittelstand, wo Ressourcen oft begrenzt sind und die Anforderungen an Effizienz und Flexibilität stetig steigen. Cloud-Technologie, speziell cloudbasierte ERP-Systeme, bilden künftig die Basis für alle disruptiven Technologien wie etwa KI und Big Data. Deutsche Unternehmen hinken diesbezüglich allerdings noch immer hinterher im EU-weiten Vergleich. Viele haben Bedenken, ihre Unternehmensdaten in die Cloud zu verlagern – doch die Notwendigkeit, diesen Weg einzuschlagen, wird auch für sie immer dringlicher. Der Anbieter Aptean ermöglicht mit Nucleus einen einfachen Einstieg in die Cloud, der Mobility out-of-the-box möglich macht.

ERP-Lösungen als Software-as-a-Service-Modelle (SaaS) aus der Cloud werden sukzessive den aufwendigen IT-Eigenbetrieb der Vergangenheit ablösen. Nach dem Motto „Anywhere – Anytime – Any Device“ entwickeln sie sich hin zur frei skalierbaren, allumfassenden Kollaborationsplattform. „Mit der bedienerfreundlichen HTML5-Client-Technologie Nucleus bieten wir unseren Anwendern eine gemeinsame Oberfläche für Aptean ERP-, MES- und CAQ-Lösungen, bei der wir den Fokus ganz stark auf die Entwicklungsfelder Mobility, Usability und Cloud First legen“, betont Holger Ritz, Director Product Management, bei der Aptean. „Mittelständischen Unternehmen ebnen wir so einen sicheren und schnellen Weg in die Cloud, der gleichzeitig als technologische Basis für all ihre weiteren Zukunftsstrategien dient.“

Cloud first, aber sicher!

So ermöglicht Aptean mit Nucleus den Unternehmen zum gewünschten Zeitpunkt einen schnellen und komfortablen Einstieg in die Cloud. Vom Start weg können Anwender alle flexiblen Vorteile nutzen und von überall, zu jeder Zeit und mit mobilen Endgeräten auf ihre Geschäftsprozesse zugreifen. Im Hintergrund bereitet Aptean dann sorgfältig den zweiten Step vor: Verlagerung des Backends in die Cloud, flexible Skalierbarkeit des benötigten Leistungsumfangs und maximale Sicherheit bei der Datenspeicherung. Alle Vorteile einer Cloud-Lösung können damit in Kombination mit allen Vorteilen einer On-Premise-Lösung zur Verfügung gestellt werden. Der Übergang erfolgt dabei automatisiert.

Unternehmen erhalten so einen zentralisierten Zugriff auf Daten und Prozesse in Echtzeit, wodurch sie künftig ihre Entscheidungen effizienter treffen können. Die IT-Infrastruktur lässt sich dabei flexibel an das Geschäftswachstum anpassen, ohne hierfür in physische Hardware investieren zu müssen. Auch fortschrittliche Technologien wie KI rücken so in greifbare Nähe.

Sicherheitsbedenken, die traditionell als Hindernis für eine Cloud-Migration gesehen wurden, werden durch fortschrittliche Verschlüsselungsmethoden und strenge Compliance-Richtlinien, einschließlich der DSGVO, entkräftet. Zudem haben Anbieter wie Aptean maßgeschneiderte ERP-Lösungen im Portfolio, die speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen des Mittelstands zugeschnitten sind, einschließlich branchenspezifischer Funktionen für Bereiche wie beispielsweise die Medizintechnik.

Flexibel sein – auch mit sensiblen Daten

oxaion ERP wird als Cloud-Service auf Basis von Microsoft Azure unter voller Einhaltung europäischer Datenschutzbestimmungen betrieben. Die separate Cloud-Instanz Nucleus verbindet sich mit der eingesetzten Aptean Business-Lösung wie etwa der ERP-Plattform oxaion, auf der sich alle Geschäftsdaten und -logiken auch weiterhin sicher „on premises“ speichern lassen. Der volle Leistungsumfang entfaltet sich, wenn auch das Backend im SaaS-Modell betrieben wird. Dann entfällt für die Anwender jeglicher Aufwand in Sachen Installation, Administration, Hardware, Patch-Management und VPN. Die gebuchte Rechenkapazität und der verfügbare Speicher lassen sich jederzeit dynamisch anpassen und bedarfsorientiert skalieren.

So kombiniert die Cloud-First-Lösung das Beste aus zwei Welten: flexiblen Cloud-Betrieb und den souveränen Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten. Die Übertragung erfolgt stets verschlüsselt und sämtliche Daten werden DSGVO-konform gespeichert. Backups erfolgen lokal getrennt, sodass im Disaster-Recovery-Fall ein schnelles Wiederanfahren möglich ist. Aptean überwacht zudem durch ein Tech Hub Team mit dedizierten Ressourcen die komplette Umgebung 24 Stunden und an 7 Tagen.

Menschen verbinden, übergreifend kollaborieren

Nucleus steht für Software-Mobilität „out of the box“. Die Weiterentwicklung erfolgt komplett UI/UX (User Experience Design/User Inter-face Design) zentriert.

Im Sinne eines Mobile First Workplace ist die Client-Lösung vollständig touch-fähig und bietet Responsivität auf allen Betriebssystemen und Browsern. Anwender können also von überall, zu jeder Zeit und mit jedem beliebigen Endgerät auf die Business-Plattform zugreifen.

Die tägliche Kommunikation mit anderen wird über Chat- und Workflow-Funktionen erleichtert. Für einen passgenauen Rollenzuschnitt verfolgt Nucleus den Dashboard-orientierten Ansatz. Wichtige KPI werden direkt zum Start in Ampel- oder Diagrammformen angezeigt. Sämtliche Masken lassen sich frei konfigurieren, und den Anwendern steht eine Self-Service-Bibliothek zur Verfügung.

„Die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten und Kunden bedient werden, hat sich in den letzten Jahren rasant verändert“, betont abschließend Holger Ritz. „Mit unserem Cloud-Lösungsangebot rund um Nucleus machen wir mittelständische Unternehmen im Handumdrehen wettbewerbsstabil und zukunftsfähig – ohne dass ihnen dabei schwindelig wird.“

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Aptean Nucleus: Rollenbasierte Dashboards gewähren Anwendern den perfekten Überblick über ihr Tagesgeschäft – auch von unterwegs via Tablet oder Smartphone.

Die Vorteile von Nucleus auf einen Blick:

  • stets die aktuelle und beste Hardware im Einsatz
  • hohe Datensicherheit (DSGVO)
  • dynamische Anpassung von Rechenkapazität
  • und Speicher
  • flexible Mietoptionen statt starrer
  • Lizenzierungsmodelle
  • Social Workplace mit Chat- und Workflow-Funktionen
  • mobiler, Rollen- und Dashboard-basierter Zugriff
  • auf ERP-Anwendungen
  • permanente UI/UX-zentrierte Weiterentwicklung

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