Die Evolution von CVS Ingenieurgesellschaft und die Bedeutung von Usability im ERP-Markt
In den folgenden Seiten erwartet Sie ein exklusives Interview mit Robert Lüers, einer der führenden Köpfe hinter ALPHAPLAN ERP. Als Prokurist und Leiter Vertrieb bei CVS Ingenieurgesellschaft gewährt er uns seltene Einblicke in die Philosophie und Vision, die ALPHAPLAN zu einem herausragenden Akteur in der Branche gemacht haben. Ohne zu viel zu enthüllen, werden Sie entdecken, wie Usability und Innovation zusammenwirken und warum ALPHAPLAN in einem so dynamischen Umfeld heraussticht.
Herr Lüers, was verbirgt sich hinter dem Namen CVS?
CVS stand vor über 35 Jahren für „Computer-Vertrieb und Software“. Hier begann die Entwicklung von ALPHAPLAN ERP. Aus Tradition haben wir den Namen CVS bis heute beibehalten. Im ERP-Markt ist jedoch ALPHAPLAN ERP weithin bekannt.
Welche Produkte, Leistungen oder Funktionen sorgten für den Durchbruch von ALPHAPLAN ERP?
Schon in den 2000er Jahren gab es viele ERP-Systeme auf dem Markt mit ähnlichen Funktionalitäten. Um uns von der Masse abzuheben, mussten wir über die reine Funktionalität hinausgehen und etwas bieten, das den Anwendern einen klaren Mehrwert bietet. Daher legten wir den Fokus auf ein konsistentes und benutzerfreundliches Bedienkonzept. Was uns bis heute besonders auszeichnet, ist die hervorragende Usability, ein äußerst komfortables Suchsystem und eine anpassbare Benutzeroberfläche.
Diese Merkmale sorgen für hohe Zufriedenheit bei unseren Kunden und deren Mitarbeitern.
Was gefällt Kunden an Ihrem Produkt besonders gut?
Es ist genau das von mir zuvor beschriebene Bedienerkonzept, das bei unseren Kunden besonders gut ankommt. Angefangen bei der Kachelbedienung, über den Suchassistenten, der bereits während der Eingabe Treffer anzeigt, bis hin zu den Groupware-Features, die es ermöglichen, einen Großteil der internen Kommunikation direkt im ERP-System abzuwickeln.
Welchen Kundennutzen können Sie mit Ihrer Funktionalität für Ihre Kunden sicherstellen?
Der Hauptnutzen liegt in der erheblichen Zeitersparnis durch unsere herausragende Usability. Mit ALPHAPLAN ERP erzielen wir einen Zeitvorteil von durchschnittlich einer Stunde pro Benutzer und Tag. Um es konkret zu machen: Was man zuvor mit einem anderen ERP in acht Stunden geschafft hat, wird mit unserem System bereits in sieben Stunden erreicht – und das allein durch die verbesserte Bedienbarkeit. Hinzu kommen noch Vorteile wie erhöhte Prozesssicherheit und die Möglichkeit, auch eigene Workflows zu definieren. Insgesamt ergibt sich so ein Return-on-Investment von etwa 24 Monaten für das gesamte ERP-System.
Was hat Ihnen beim Wettbewerb „ERP-System des Jahres“ besonders gut gefallen?
Mir hat die Kontinuität des Wettbewerbs besonders zugesagt. Mit der Zeit gewinnt die Auszeichnung an Wert, nicht zuletzt wegen der langjährigen Erfahrung der Jury und der Anbieter. Während man vor einigen Jahren noch mit einer simplen PowerPoint-Präsentation beeindrucken konnte, wird heute ein authentischer Einblick in das ERP-System erwartet.
Was bedeutet die Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ für Sie?
Die Teilnahme an diesem Wettbewerb hat für uns Tradition. Jedes Jahr, wenn wir ins Finale kommen, ist es ein Grund zur Freude. Wir überlegen sorgfältig, in welcher Kategorie wir antreten und welche Kundenprojekte sich dafür eignen. Die Bewerbungsphase ist für uns fast wie eine eigene Jahreszeit, in der die Bewerbung im Mittelpunkt steht. Unser Ziel ist es, zu beweisen, dass wir zu den Besten in der Branche gehören. Unser Stolz ist groß, wenn man bedenkt, dass wir in den letzten sieben Jahren fünfmal als Sieger und zweimal als Zweitplatzierter hervorgegangen sind. Mit insgesamt zehn Siegen in 18 Jahren haben wir, denke ich, eine beeindruckende Bilanz. Dieser Erfolg bestätigt unsere Überzeugung das Usabilty das Fundament einer guten Software ist.
Herzlichen Dank für das Gespräch!
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