Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI)

Intelligente Fertigung

Wie Künstliche Intelligenz die Produktionsplanung verändern kann
03.06.2025 - von Gerrit Sames
Lesedauer:  4 Minuten
Wie Künstliche Intelligenz die Produktionsplanung verändern kann
Wie Künstliche Intelligenz die Produktionsplanung verändern kann

Industrie 4.0 und Digitalisierung ermöglichen die datengetriebene Vernetzung von ERP- und Fertigungssystemen. Ein bisher unterschätztes Potenzial liegt in der KI-gestützten Optimierung von Terminierungsparametern. Häufig fehlen jedoch passende Systeme und ein ausreichendes Problembewusstsein – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben hier noch Nachholbedarf.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne − 2,90 €
Digital − 2,76 €
Expert − 2,18 €
Professional ✓ 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Dynamic Pricing geht nicht ohne IT

Dynamic Pricing geht nicht ohne IT

Warum B2B-Unternehmen für dynamische Preise mehr brauchen als ihr ERP
Volatile Kosten und dynamische Märkte erhöhen den Druck auf B2B-Unternehmen, Preise schneller und intelligenter anzupassen. Doch Dynamic Pricing braucht mehr als KI: Entscheidend sind eine belastbare Datenbasis, die richtige Systemarchitektur und das Zusammenspiel von Pricing-Software, ERP und CRM. Der Beitrag zeigt, welche Voraussetzungen CIOs schaffen müssen und wo KI im Pricing tatsächlich Mehrwert liefert.
Treffsichere Prozessanalysen in Zeiten des Wandels

Treffsichere Prozessanalysen in Zeiten des Wandels

Wie kausales Process-Mining eine schnelle Anbindung ermöglicht
Die grundlegenden Techniken des Process-Mining wurden vor etwa 20 Jahren entwickelt. Ziel war es, mithilfe von Daten aus transaktionalen Systemen detaillierte Analyseergebnisse zu Prozessen zu erlangen [1]. Process-Mining stellte damit einen Gegenentwurf zu zeitaufwändigen, ungenauen Prozesserhebungen mit Interviews und Workshops dar. Um den Austausch von Prozessdaten für die Forschung zu erleichtern, entwickelten Forscher aus der Gruppe von Prof. Dr. Wil van der Aalst an der TU Eindhoven ein XML-Format für Event-Logs. Die Idee war, dass Process-Mining-Werkzeuge dieses Format als Importschnittstelle unterstützen. Nun konnten Unternehmen aus ihren Systemen Prozessdaten in eine Datei in diesem Format transformieren und diese Datei an Projektpartner weiterreichen, um Process-Mining-Techniken darauf anzuwenden. Einige anonymisierte Dateien wurden auch für Forschungszwecke veröffentlicht, was die Forschung in diesem Bereich beflügelte. So dienlich wie Dateiformate für Event-Logs ...
Die Illusion der Automatisierung

Die Illusion der Automatisierung

Warum KI im ERP den Menschen nicht ersetzt, sondern seine Rolle anspruchsvoller macht
Je mehr KI im ERP operative Routine übernimmt, desto stärker verlagert sich die menschliche Rolle auf Prüfung, Einordnung und Verantwortung – und desto wichtiger wird die Urteilskraft und Fachkompetenz in kritischen, mehrdeutigen oder folgenreichen Fällen. Aus Ausführenden werden Prüfende. Der Beitrag zeigt, warum genau darin ein oft unterschätztes Risiko liegt, bezieht aktuelle Studien mit ein und zeigt, wie Unternehmen die neue Kontrolle so gestalten können, dass nicht nur Effizienz, sondern auch Verantwortung erhalten bleiben.
Etablierung von Low-Code/No-Code in Organisationen

Etablierung von Low-Code/No-Code in Organisationen

Technologie allein reicht nicht: Erfolg braucht mehr als die richtige Plattform
Low-Code/No-Code verspricht Entwicklung, Innovation und eine engere Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT. Doch warum scheitern viele Initiativen daran, sich dauerhaft im Unternehmen zu etablieren? Der Beitrag zeigt, welche organisatorischen, strategischen und operativen Voraussetzungen entscheidend sind, und stellt acht zentrale Handlungsbereiche mit Erfolgsfaktoren vor – als praxisnahen Leitfaden für eine nachhaltige LCNC-Einführung.
Datenmüll kostet Geld

Datenmüll kostet Geld

Warum Stammdatenqualität zur Führungsaufgabe wird
Datenqualität ist kein IT-Aufräumprojekt. Sie ist eine Führungsaufgabe. Wer ein ERP-System einführen oder KI produktiv nutzen will, muss zuerst klären, welche gemeinsame Wahrheit das Unternehmen verwendet. Schlechte Grunddaten bremsen ERP-Projekte, schwächen Entscheidungen und verhindern produktive KI-Nutzung. Dieser Beitrag erläutert, was Geschäftsführungen im Mittelstand jetzt tun müssen un warum Stammdatenqualität zur Führungsaufgabe wird.
„KI‑basierte Kundenanalytik – Reifegrade und Trends“

„KI‑basierte Kundenanalytik – Reifegrade und Trends“

Daten intelligent nutzen, Kunden besser verstehen und Entscheidungen gezielt optimieren.
Künstliche Intelligenz verändert die Kundenanalytik – doch viele Unternehmen stehen am Anfang ihrer Entwicklung. Welche Trends prägen den Einsatz von KI, welche Reifegrade lassen sich erkennen und wie gelingt der systematische Ausbau der Kundenanalytik? Der Beitrag liefert Einblicke auf Basis aktueller Studien und zeigt, wie Unternehmen ihre Daten gezielt nutzen können, um Kunden besser zu verstehen und Entscheidungen nachhaltig zu verbessern.