Viele Unternehmen investieren in moderne ERP-Systeme oder entwickeln erste KI-Anwendungen – und stoßen dennoch schnell an Grenzen. Der Grund liegt oft nicht in der Technologie, sondern in den Daten. Unvollständige, widersprüchliche oder uneinheitliche Stammdaten führen zu Fehlentscheidungen, aufwendigen Korrekturen und einer geringen Akzeptanz neuer Systeme. Datenqualität ist deshalb weit mehr als eine Aufgabe der IT: Sie ist eine strategische Führungsaufgabe. Der Artikel zeigt, warum Geschäftsführungen klare Verantwortlichkeiten schaffen, gemeinsame Datenstandards etablieren und Stammdaten als unternehmenskritische Ressource verstehen müssen, um ERP-Projekte erfolgreich umzusetzen und das Potenzial von KI tatsächlich nutzen zu können.
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