Kundennähe und eine zuverlässige Betreuung sind für Unternehmen wichtige Erfolgsfaktoren: Auch der Brandenburgische Medizinprodukte-Hersteller GETEMED (www.getemed.de/de/) legt daher großen Wert auf einen engen, service-orientierten Nutzerkontakt – ganz gleich, ob es sich um Anfragen, Wünsche, Überprüfungen oder Reklamationen handelt. Um alle Themen, die das Unternehmen per Telefon, Email, Service-Kanal oder Post erreichen, strukturiert aufzunehmen, wurde 2020 eine Enterprise Content Management (ECM) Lösung eingeführt. Sie bündelt die Vorgänge, erleichtert ihre transparente, dokumentierte Bearbeitung und bietet unter anderem auch beim obligatorischen Audit spürbare Vorteile.
Seit über 35 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt die GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG mit rund 70 Mitarbeitern Medizinprodukte in den drei Hauptsegmenten kardiologische Funktionsdiagnostik, ambulantes Vitalfunktions-Monitoring und Telemonitoring. Am Anfang stand die häusliche Überwachung von Neugeborenen im Vordergrund. Heute behauptet sich das brandenburgische Unternehmen mit Sitz in Teltow als anerkannter Spezialist für das ambulante Monitoring von Risikopatienten aus allen Altersgruppen.
Da die hohen Regulierungsanforderungen auch für Software als Medizinprodukt gelten und GETEMED international aufgestellt ist, also auch die FDA Regularien erfüllen muss, fiel die Wahl schnell auf enaio von Optimal Systems, so die Projektmanagerin Paulina Robert weiter: „Diese ECM Lösung erfüllt nicht nur alle Kriterien, die für uns wichtig sind. Sie erlaubt uns auch, unsere bewährten Prozesse sehr gut abzubilden, ohne dafür quasi das Rad neu erfinden zu müssen.“ Die Möglichkeit, Freigaben mit einer elektronischen Signatur abzuzeichnen, war ein weiteres, wichtiges Argument, das für enaio sprach: „Am besten gefällt uns allerdings, dass wir damit auch in Zukunft der Entstehung neuer Insellösungen entgegenwirken: Denn neben dem zunächst eingeführten Complaint Modul können wir noch eine Vielzahl anderer Anforderungen mit enaio realisieren.“
Dazu werden im nächsten Schritt das Non-Conformity oder Deviation Modul sowie das Change Modul von enaio gehören.