Dienstleistungen

Die Branche der Dienstleistungsunternehmen (Professional Services) hat einige Anforderungen, die sie von den „klassischen“ERP-Branchen Industrie und Handel unterscheidet. In dieser Rubrik finden Sie Lösungen für die  aktuellen Herausforderungen dieses immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweigs.

Der wesentliche Geschäftsprozess bei Dienstleistern wird Funnel-to-Cash-Prozess  genannt. Er betrachtet den gesamten Serviceprozess. Dieser beginnt mit der Beantwortung von Anfragen des potenziellen Kunden. Bei Auftrag wird die Dienstleistung geplant, dann erbracht und schließlich wird eine Rechnung gestellt.

Eine Umfrage hat ergeben, dass es in der Branche noch erhebliche Lücken in der Prozessabdeckung mit geeigneten Informationssystemen gibt. Gleichzeitig gestaltet sich der Auswahlprozess aufgrund der Spezifika von Professional Services Unternehmen als schwierig. 

Die folgenden Beiträge helfen Ihnen, das passende ERP-System für Ihr Dienstleistungsunternehmen zu finden.

Folge 4: Architekturfragen lösen

Folge 4: Architekturfragen lösen

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Bei großen Reorganisations- und IT-Projekten werden häufig auch Fragen der Software und Anwendungssystemarchitektur entschieden. Diese Kolumne benennt einige davon und schildert Lösungsverfahren unter Zuhilfenahme eines Trusted Advisors. Architekturfragen treten häufig erst während eines Projektes auf und müssen ...
Folge 3: Staffing im Einführungsprojekt

Folge 3: Staffing im Einführungsprojekt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Eine der wesentlichen Entscheidungen zu Beginn eines IT-Einführungsprojektes ist es, die Projektorganisation personell zu besetzen. Fehler, die hier gemacht werden, wirken sich auf die gesamte Laufzeit des Einführungsprojektes aus und sind nur mit erheblichem Aufwand und teilweisem Verlust persönlicher Reputation ...
Folge 2: Qualitätssicherung im Projekt

Folge 2: Qualitätssicherung im Projekt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Ein komplexes IT- oder Reorganisationsprojekt umfasst mehrere Beteiligte in einer projektspezifischen Organisationsform. Entscheidungen und Informationen wie Anforderungen etc. werden in der Regel in Dokumenten festgehalten und für andere Beteiligte verfügbar gemacht. Der Trusted Advisor sorgt nun dafür, dass ein ...
Folge 1: Verträge mit Lieferanten verhandeln

Folge 1: Verträge mit Lieferanten verhandeln

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Große Reorganisations- und IT-Projekte sind meist nur mit Hilfe externer Dienstleister zu bewältigen. Die meisten Unternehmen verfügen über exzellente Expertise, um Verträge für alle Dienstleistungen in ihren wertschöpfenden Geschäftsprozessen auszuhandeln. Eine Übertragung dieser Prinzipien auf den ...
Gibt es tolle ERP-Anbieter?

Gibt es tolle ERP-Anbieter?

Dr. ERPel voll des Lobes
In dieser Kolumne spricht Dr. ERPel häufig über die dunklen Seiten der ERP-Anbieter. Was sie alles falsch machen, was sie alles nicht verstehen, welche schrecklichen Vertragsbedingungen sie haben und wie gefangen sie in ihren Lizenzmodellen sind. "Dr. ERPel schlägt ein neues Kapitel auf" In dieser Glosse soll das Thema einmal von der anderen Seite angegangen werden. Frei nach Erich Kästner soll es heißen: "Es gibt nichts Gutes, außer man publiziert es". Und so erinnert sich Dr. ERPel erstmals in dieser Kolumne an zahlreiche positive Erlebnisse mit ERP-Anbietern. "It's the software, stupid" Unter den ERP-Anbietern gibt es einige, die das Handwerkszeug der kundenorientierten Software-Entwicklung wirklich perfekt beherrschen. Dr. ERPel hat schon Lösungen mit toller Bedienoberfläche, hervorragenden Anpassungsmöglichkeiten, zeitsparenden Funktionen und sensationellen Solution Repositories gesehen, in denen alle individuellen Anpassungen bei allen Kunden ...
Digitalisierungsgrad im Mittelstand

Digitalisierungsgrad im Mittelstand

Studie zum Digitalisierungsgrad kleiner und mittelständischer deutscher Unternehmen
Vor dem Hintergrund zunehmend digitaler Prozesse und Dokumentation dieser, wurde im Rahmen einer Studie der Digitalisierungsgrad von 214 kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen untersucht. Davon sprachen 96 % den digitalen Technologien eine besondere Rolle für ihr Geschäftsmodell zu. Besonders im Bereich Finanzen und Controlling wurden systemgestützte Prozesse und ihre Dokumentation für wichtig befunden – mit 93  % und 90  % respektive. Jedoch gaben die Unternehmen an, dass in den verschiedenen Funktionsbereichen nur 15 % bis 20 % bereichsübergreifende IT-Systeme bereits verwenden und nur 21 % bis 29 % der Prozesse in vollkommen digitaler Form vorliegen. Da die Überbrückung dieser entdeckten Distanzen, zwischen Anspruch und tatsächlichem Digitalisierungsgrad, fachspezifisches Expertenwissen und Erfahrung voraussetzt, ist die Einbindung externer Unterstützung empfehlenswert. Die „Digitalisierung“ ist und bleibt eine immerwährende ...
Die besten ERP-Systeme

Die besten ERP-Systeme

Der Wettbewerb zum ERP-System des Jahres 2019
Seit mehr als zehn Jahren führt das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam den Wettbewerb zum ERP-System des Jahres durch. Dieser Beitrag beschreibt das Verfahren, nach dem die Preisträger bestimmt werden, zeigt einige Veränderungen der Wettbewerbsbedingungen im Laufe der Jahre auf und nennt die Gewinner 2019 in den Kategorien Handwerk, Serienfertigung, Lebensmittelindustrie, ERP für Industrie 4.0/IoT, ERP für professionelle Dienstleistungen, Omni-Channel-Unterstützung und Beste Technologie. Zusätzlich wird der Gewinner des KMU-Sonderpreises bekannt gegeben. Das Verfahren Für den Wettbewerb kann sich nur anmelden, wer von der Jury ausdrücklich dafür nominiert wurde. Damit will die Jury gerade innovative Anbieter ermuntern, sich in einer der ausgeschriebenen Kategorien zu bewerben. In jedem Jahr werden ca. 100 Systeme für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert; jeder Juror hat die Möglichkeit dazu. Allerdings erkennen nicht alle Anbieter die darin ...
Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation ermöglichen sogenannte Digitalisierungsreifegrad-Modelle Entscheidungsträgern einen detaillierten Überblick der Entwicklung im eigenen Unternehmen. Der Beitrag hat den Anspruch über aktuell verfügbare Reifegradmodelle zu informieren und gibt gleichzeitig eine klare Empfehlung welche Digitalisierungsreifegrad-Modelle besonders praxisrelevant sind und einen Mehrwert bieten. Digitale Reifegradmodelle und Digitalisierungschecks stellen Instrumente zur Konzeption und Messung der Reife eines Unternehmens oder eines Prozesses in Bezug auf einen bestimmten Zielzustand dar [1]. Im Kontext der digitalen Transformation können Reifegradmodelle den Ist-Zustand der Unternehmen in Form einer Bewertung abbilden und so den Status Quo im Unternehmen aufzeigen. In vielen Unternehmen stehen die relevanten Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich im Fokus der digitalen Gestaltung. Die Einführung oder Erweiterung von bestehenden ERP-Systemen ...
CEO verzweifelt – IT freut sich

CEO verzweifelt - IT freut sich

Dr. ERPel über teure IT-Investitionen und unnötige Abhängigkeiten
Ein verzweifelter Geschäftsführer eines mittelständischen Fertigungsunternehmens mit circa 60 Mitarbeitern, der einer ebenfalls mittelständisch geprägten Holding angehört, kam deutlich auf Doktor ERPel zu und beklagte sich bitter über seine IT Kosten. Veraltete Arbeitsplatzrechner sollten durch „Workplace-as-a-Service“ ersetzt werden, zu schlanken 100.000 Euro im Jahr. „Hohe Kosten, geringer Nutzen“ Und weil der IT-Dienstleister der Holding gerade dabei war, schlug er noch weitere Investitionen vor: neue Serverbetriebssysteme, neue Archivsysteme, die Einführung von MS Office 365 inklusive E-Mail, einen Content Server, einen ECTR-Server (Dr. ERPel weiß nicht, was das ist), eine Videoüberwachung, ein zentrales Passwortmanagementsystem und eine Verwaltung mobiler Geräte. Macht noch mal circa 70.000 Euro. Gemeinsam mit dem CEO fragt sich Dr. ERPel, wo der Nutzen in diesen extrem hohen Kosten liegt. Das ist sehr schnell klar: Der IT-Dienstleister will leben (und ...
Der Einfluss von KI auf die Weiterentwicklung von ERP

Der Einfluss von KI auf die Weiterentwicklung von ERP

ERP-Systeme haben sich über die Jahre stark weiterentwickelt und Themen, wie „Big Data“, „Internet of Things“ (IoT) und Industrie 4.0 finden Einzug in die Entwicklung und Nutzung von ERP-Systemen. Doch viele Entwickler von ERP-Systemen, wie SAP, Microsoft oder Oracle bereiten sich schon auf den nächsten Megatrend vor, der einen erheblichen Einfluss auf die Zukunft, nicht nur von ERP-Systemen, haben soll – die „künstliche Intelligenz“ (KI) [1]. Lernende neuronale Netzwerke sind somit in der Lage, selbständig Lösungen für bestimmte Probleme zu erarbeiten bzw. zu finden, die Menschen nur schwer ermitteln könnten [2]. Falls künstliche Intelligenzen schon jetzt selbständig Lösungen zu bestimmten Problemen erarbeiten können und Menschen einfachere Aufgaben abnehmen können, dann stellt sich die Frage, welchen Einfluss eine KI auf zukünftige ERP-Systeme haben wird. Dieser Beitrag zeigt auf, welchen Einfluss die KI auf die Weiterentwicklung von ERP-Systemen haben ...
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