Dienstleistungen

Die Branche der Dienstleistungsunternehmen (Professional Services) hat einige Anforderungen, die sie von den „klassischen“ERP-Branchen Industrie und Handel unterscheidet. In dieser Rubrik finden Sie Lösungen für die  aktuellen Herausforderungen dieses immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweigs.

Der wesentliche Geschäftsprozess bei Dienstleistern wird Funnel-to-Cash-Prozess  genannt. Er betrachtet den gesamten Serviceprozess. Dieser beginnt mit der Beantwortung von Anfragen des potenziellen Kunden. Bei Auftrag wird die Dienstleistung geplant, dann erbracht und schließlich wird eine Rechnung gestellt.

Eine Umfrage hat ergeben, dass es in der Branche noch erhebliche Lücken in der Prozessabdeckung mit geeigneten Informationssystemen gibt. Gleichzeitig gestaltet sich der Auswahlprozess aufgrund der Spezifika von Professional Services Unternehmen als schwierig. 

Die folgenden Beiträge helfen Ihnen, das passende ERP-System für Ihr Dienstleistungsunternehmen zu finden.

ESdJ Pitch Banner
Folge 6: Muss der Starttermin verschoben werden?

Folge 6: Muss der Starttermin verschoben werden?

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Komplexe Reorganisations- oder IT-Projekte werden auf einen bestimmten Starttermin hin geplant. Ab diesem Termin soll die Reorganisation wirksam werden oder das neue Informationssystem produktiv gehen. Im Zuge der Projektplanung werden interne und externe Ressourcen so eingeplant, dass der Starttermin gehalten werden ...
Folge 5: Auswahl von Software, Beratern, Dienstleistern

Folge 5: Auswahl von Software, Beratern, Dienstleistern

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de In jedem großen Reorganisations- und IT-Projekt kommt es über den gesamten Projektverlauf immer wieder zu der Notwendigkeit, Software, Berater oder andere Dienstleister auszuwählen. Während zu Beginn des Projektes der Auswahl noch eine gewisse Systematik zugrundegelegt wird, neigen viele Projekte dazu, später den ...
Folge 4: Architekturfragen lösen

Folge 4: Architekturfragen lösen

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Bei großen Reorganisations- und IT-Projekten werden häufig auch Fragen der Software und Anwendungssystemarchitektur entschieden. Diese Kolumne benennt einige davon und schildert Lösungsverfahren unter Zuhilfenahme eines Trusted Advisors. Architekturfragen treten häufig erst während eines Projektes auf und müssen ...
Folge 3: Staffing im Einführungsprojekt

Folge 3: Staffing im Einführungsprojekt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Eine der wesentlichen Entscheidungen zu Beginn eines IT-Einführungsprojektes ist es, die Projektorganisation personell zu besetzen. Fehler, die hier gemacht werden, wirken sich auf die gesamte Laufzeit des Einführungsprojektes aus und sind nur mit erheblichem Aufwand und teilweisem Verlust persönlicher Reputation ...
Folge 2: Qualitätssicherung im Projekt

Folge 2: Qualitätssicherung im Projekt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Ein komplexes IT- oder Reorganisationsprojekt umfasst mehrere Beteiligte in einer projektspezifischen Organisationsform. Entscheidungen und Informationen wie Anforderungen etc. werden in der Regel in Dokumenten festgehalten und für andere Beteiligte verfügbar gemacht. Der Trusted Advisor sorgt nun dafür, dass ein ...
Folge 1: Verträge mit Lieferanten verhandeln

Folge 1: Verträge mit Lieferanten verhandeln

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Er ist häufiger Key- note Speaker und Gründer der auf Trusted Advisory spezialisierten Potsdam Consulting Advisory GmbH. Zu seinen Kunden zählen Familienunternehmen wie Bahlsen und die Meyer Werft, Konzerne wie Universal Music, Daimler und Lufthansa Technik sowie öffentliche Einrichtungen wie die Landeshauptstadt München und das Land Niedersachsen. Er hat Bücher zu Geschäftsprozessmanagement, ERP und Wissensmanagement verfasst und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ACATECH. E-Mail advisor@potsdam-consulting.de Große Reorganisations- und IT-Projekte sind meist nur mit Hilfe externer Dienstleister zu bewältigen. Die meisten Unternehmen verfügen über exzellente Expertise, um Verträge für alle Dienstleistungen in ihren wertschöpfenden Geschäftsprozessen auszuhandeln. Eine Übertragung dieser Prinzipien auf den ...
Gibt es tolle ERP-Anbieter?

Gibt es tolle ERP-Anbieter?

Dr. ERPel voll des Lobes
In dieser Kolumne spricht Dr. ERPel häufig über die dunklen Seiten der ERP-Anbieter. Was sie alles falsch machen, was sie alles nicht verstehen, welche schrecklichen Vertragsbedingungen sie haben und wie gefangen sie in ihren Lizenzmodellen sind. "Dr. ERPel schlägt ein neues Kapitel auf" In dieser Glosse soll das Thema einmal von der anderen Seite angegangen werden. Frei nach Erich Kästner soll es heißen: "Es gibt nichts Gutes, außer man publiziert es". Und so erinnert sich Dr. ERPel erstmals in dieser Kolumne an zahlreiche positive Erlebnisse mit ERP-Anbietern. "It's the software, stupid" Unter den ERP-Anbietern gibt es einige, die das Handwerkszeug der kundenorientierten Software-Entwicklung wirklich perfekt beherrschen. Dr. ERPel hat schon Lösungen mit toller Bedienoberfläche, hervorragenden Anpassungsmöglichkeiten, zeitsparenden Funktionen und sensationellen Solution Repositories gesehen, in denen alle individuellen Anpassungen bei allen Kunden ...
Digitalisierungsgrad im Mittelstand

Digitalisierungsgrad im Mittelstand

Studie zum Digitalisierungsgrad kleiner und mittelständischer deutscher Unternehmen
Vor dem Hintergrund zunehmend digitaler Prozesse und Dokumentation dieser, wurde im Rahmen einer Studie der Digitalisierungsgrad von 214 kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen untersucht. Davon sprachen 96 % den digitalen Technologien eine besondere Rolle für ihr Geschäftsmodell zu. Besonders im Bereich Finanzen und Controlling wurden systemgestützte Prozesse und ihre Dokumentation für wichtig befunden – mit 93  % und 90  % respektive. Jedoch gaben die Unternehmen an, dass in den verschiedenen Funktionsbereichen nur 15 % bis 20 % bereichsübergreifende IT-Systeme bereits verwenden und nur 21 % bis 29 % der Prozesse in vollkommen digitaler Form vorliegen. Da die Überbrückung dieser entdeckten Distanzen, zwischen Anspruch und tatsächlichem Digitalisierungsgrad, fachspezifisches Expertenwissen und Erfahrung voraussetzt, ist die Einbindung externer Unterstützung empfehlenswert. Die „Digitalisierung“ ist und bleibt eine immerwährende ...
Die besten ERP-Systeme

Die besten ERP-Systeme

Der Wettbewerb zum ERP-System des Jahres 2019
Seit mehr als zehn Jahren führt das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam den Wettbewerb zum ERP-System des Jahres durch. Dieser Beitrag beschreibt das Verfahren, nach dem die Preisträger bestimmt werden, zeigt einige Veränderungen der Wettbewerbsbedingungen im Laufe der Jahre auf und nennt die Gewinner 2019 in den Kategorien Handwerk, Serienfertigung, Lebensmittelindustrie, ERP für Industrie 4.0/IoT, ERP für professionelle Dienstleistungen, Omni-Channel-Unterstützung und Beste Technologie. Zusätzlich wird der Gewinner des KMU-Sonderpreises bekannt gegeben. Das Verfahren Für den Wettbewerb kann sich nur anmelden, wer von der Jury ausdrücklich dafür nominiert wurde. Damit will die Jury gerade innovative Anbieter ermuntern, sich in einer der ausgeschriebenen Kategorien zu bewerben. In jedem Jahr werden ca. 100 Systeme für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert; jeder Juror hat die Möglichkeit dazu. Allerdings erkennen nicht alle Anbieter die darin ...
Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation ermöglichen sogenannte Digitalisierungsreifegrad-Modelle Entscheidungsträgern einen detaillierten Überblick der Entwicklung im eigenen Unternehmen. Der Beitrag hat den Anspruch über aktuell verfügbare Reifegradmodelle zu informieren und gibt gleichzeitig eine klare Empfehlung welche Digitalisierungsreifegrad-Modelle besonders praxisrelevant sind und einen Mehrwert bieten. Digitale Reifegradmodelle und Digitalisierungschecks stellen Instrumente zur Konzeption und Messung der Reife eines Unternehmens oder eines Prozesses in Bezug auf einen bestimmten Zielzustand dar [1]. Im Kontext der digitalen Transformation können Reifegradmodelle den Ist-Zustand der Unternehmen in Form einer Bewertung abbilden und so den Status Quo im Unternehmen aufzeigen. In vielen Unternehmen stehen die relevanten Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich im Fokus der digitalen Gestaltung. Die Einführung oder Erweiterung von bestehenden ERP-Systemen ...
1 3 4 5 6